Mein Hase hatte wegen mir ein schlechtes Leben?

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8 Antworten

Hi,

woow das arme, arme, arme Kaninchen... :`(

Mein Beileid...

Wieder gut machen kannst Du es nicht da er ja nicht mehr lebt... Wenn Du irgendwas wieder gut machen willst um Dich besser zu fühlen, dann arbeite doch ehrenamtlich im Tierheim oder rette mind. 2 Kaninchen aus grottenschlecher Haltung und biete ihnen den Himmel auf erden! :D
Deines hat zwar ENORM gelitten und das kannst Du nicht wieder gut machen, aber Du könntest anderen Tieren helfen das sie nicht mehr in schlechter Haltung leiden müssen ;)

Lass es Dir eine Lehre sein und infomriere Dich in Zukunft über die Tiere die Du hälst, halte diese dann artgerecht häls und kümmere Dich drum!

Tröste Dich damit, das seine qualen endlich vorbei sind...

Gruß

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Dich beim nächsten mal informieren. Kaninchen können bis zu 15 Jahre alt werden normalerweise werden sie MINDESTENS 10 d.h dein Kaninchen ist aus Qual gestorben

(einzelhaltung, wahrscheinlich schlechte Ernährung, Käfighaltung etc.)

Wenn ich du wäre würde ich mich RICHTIG GUT über Kaninchen informieren z.B. auf Diabrain und dann ein riesiges Gehege bauen und zwei Kaninchen (am besten kastrierter Bock und Weibchen ) ein richtig schönes Kaninchenleben machen.

So wüsstest du, dass du aus deinen Fehlern gelernt hast und es jetzt besser machst.

Trozdem mein Beileid (hauptsächlich für das Kaninchen:( )

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Das beste was du tun kannst ist, dir kein Tier mehr zuzulegen, wenn du dir nicht wirklich sicher bist, dass du es artgerecht behandeln und ihm die Lebensbedingungen geben kannst, die es braucht. So verhinderst du, dass du einem weiteren Tier und dir selbst Leid zufügst.

Du bist sicher nicht die einzige, die erst nach dem Tod eines Haustiers an den Haltungsbedingungen zweifelt oder ein schlechtes Gewissen hat.

Auch, dass das Kaninchen ohne Artgenossen war, ist keine artgerechte Haltung.

Du kannst das Leben deines Kaninchens nicht mehr verändern, aber du kannst dein Handeln in der Zukunft ändern. Manchmal muss man so eine Erfahrung gemacht haben, um einen besseren Blick dafür zu bekommen, was Verantwortung bedeutet.

Man muss sich vor der Anschaffung eines Tieres möglichst genau informieren, um sich ein Bild davon machen zu können, ob das Tier zu einem passt und ob man das für die entsprechenden Jahre leisten kann (Auslauf, säubern, Futter, Beschäftigung).

Ich kann mich MarkusKapunkt nur anschließen, dass du dich erstmal um dich selber kümmern solltest. Außerdem ist es vielleicht auch nicht so eine gute Idee, zu einer Zeit, in der es einem schlecht geht, ein Tier zu holen, da gerade in einer solchen Situation vielleicht nicht klar ist, ob man fähig ist, der Pflege eines Haustiers  mit Aufmerksamkeit nachzukommen. Denn es geht ja auch nicht nur um dein Wohl, sondern dann auch um das eines anderen kleinen Lebewesens.


Liebe Grüße

00Kresse00

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Das ist eine Frage, die du nur dir selbst beantworten kannst. Mit deinem schlechten Gewissen musst du nun alleine fertig werden. Es wieder gut machen kannst du nicht. Das Tier ist tot und wird tot bleiben. Wenn es jetzt nicht mehr im dunklen Keller schmoren muss, dann hat es das Kaninchen jetzt sowieso besser.

Um deinen Fehler nicht zu wiederholen solltest du zuerst kein neues Haustier halten, sondern dich erst einmal um dich selbst kümmern. Vielleicht brauchst du sogar professionelle Hilfe wegen des Mobbings - was du schreibst klingt nämlich schon sehr ernst. Ein Haustier kann einem zwar Halt bei einer Depression geben, aber man muss eben sehen, ob man dem Tier auch ein gutes Leben geben kann. Das kannst du nunmal nicht, wie du selbst erkannt hast. 

Aber Selbsterkenntnis ist ja bekanntlich der erste Schritt zur Besserung.

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Kommentar von Gluesckskeks
07.05.2016, 18:20

Ich hab Sche!ß gemacht, und bereu es auch. 

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Für das verstorbene Tier kannst du nichts mehr tun, der Zug ist abgefahren.

Lerne daraus, damit so etwas nie wieder passiert. Schaff dir kein Tier mehr an, ohne dich gründlich über seine Bedürfnisse informiert zu haben und vor allem nicht, ohne diese Bedürfnisse auch erfüllen zu können.

Lerne für dich selbst daraus, auch mal öfter über andere nachzudenken. Der arme Kerl saß jahrelang allein ohne jeden Außenreiz in einem Keller und du fühlst erst jetzt mit ihm mit, wo sein Tod einen Verlust für dich darstellt. Dass es dem Tier nicht gut gehen kann, hätte dir auch früher dämmern können.

Sorg dafür, dass du in Zukunft öfter mal überlegst, ob gerade alles wirklich glatt läuft. Oder ob du dir nicht vielleicht etwas vormachst, etwas verdrängst.

Und lerne daraus, dass man lieber etwas tun solte, BEVOR es zu spät ist.

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Angewiedert musst du von dir nicht sein. Jeder macht mal Fehler oder hat schon ein Tier "nicht artgerecht" behandelt. Wichtig ist es aus den Fehlern zu lernen und sie nicht zu wiederholen. Behalte deinen kleinen Freund in guter Erinnerung. Er hat es verdient.
Ich bin selbst Vater und wenn meine Tochter mal keine Zeit hat, dann schau ich eben nach den Kaninchen. Einem Kind sollte man diese Verantwortung nicht alleine überlassen.
Ich hoffe dir geht es gut.

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Dafür ist es leider zu spät, da er tot ist!

Laß es dir eine Lehre sein für die Zukunft!

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1. Das tut mir Leid
2. Begrabe ihn doch ehrwürdig :-)

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