Mein Großvater will sterben! Was soll ich bloß machen?

Support

Liebe/r cloe2345,

die Situation ist sicher schwer für Dich. Du solltest darüber mit jemandem sprechen, dem Du vertraust, einem anderen Familienmitglied oder einem guten Freund zum Beispiel.

Überregional kannst Du Dich immer auch an die Telefonseelsorge unter 0800-1110111 oder 0800- 1110222 oder im Chat auf www.telefonseelsorge.de wenden.

Herzliche Grüsse

Jenny vom gutefrage.net-Support

18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sterbehilfe war in Deutschland schon sehr viel in der Diskussion. Der Arzt darf hier leider nicht helfen. Für Dich wäre es auf alle Fälle nicht strafbar, so lange Du nur die Tabletten (Schlaftabletten) besorgst, sie ihm bringst und notfalls reichst. Er muss das dann aber selbst zu sich führen (mit Strohhalm oder so). Das wäre indirekte aktive Sterbehilfe.

Es gibt zu dem Thema Sterbehilfe Gruppen, wo man sich hinwenden kann. Sterbehilfedeutschland zum Beispiel, das würde ich mal googeln und mich bei denen mal informieren. Vielleicht können die Dir weiter helfen und dich beraten. Man darf aber auch nicht vergessen, dass das für einem selbst sicher keine einfache Sache ist, Sterbehilfe zu betreiben, noch dazu bei einem geliebten Menschen, auch wenn es das beste für ihn ist.

Ich kann gut verstehen, dass Dein Opa einfach nicht mehr leben will und ich würde das genauso sehen.

Oh gott, ich dachte wirklich ihr würdet mich alle für total komisch halten. Ich kann ihn einfach nicht mehr so sehen..

Kann ich dafür irgendwie im Knast kommen oder so? Oder Geldbuße zahlen?

Und.... ok, klingt wieder total komisch, wie viele Tabletten muss man nehmen?

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Auf keinen fall Schlaftabletten! Die verursachen schreckliche Magenkrämpfe!!

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Hi cloe2345,in Deutschland ist die sogenannte aktive Sterbehilfe verboten,nicht aber die passive.d.h. der Arzt darf nach Beratung mit der sogen.Ethikkommsission lebensverlängernde Massnahmen einstellen.Empfehlenswert ist die Verfassung einer sogen.Patientenverfügung.Damit kann der Pat.selber festlegen,welch Massnahmen zur Lebensverlängerung im Falle seiner Urteilsunfähigkeit z.bKoma nicht getroffen werden dürfen.Diese Massnahmen sollten genau bezeichnet werden.zB keine Wiederbelebung bei Herz-und Kreislaufstilland.Günstig ist auch jemandem die Vorsorgevollmacht zu erteilen im Falle,dass Pat.sebst nicht mehr über sich verfügen kann.Nähere Bestimmungen finden sich iim BGB unter Patientenverfügung.Eine solche zu machen ist sehr anzuraten.Es heisst ja Lebensverlängerung und nicht Leidensverlängerung bei infauster Prognose.Man kann einem Menschen auch so Liebe zeigen,indem man ihn in Würde gehen lässt.LG Sto

Wenn du ihn liebst, dann kannst du gar nichts machen, sondern du akzeptierst den Weg, den dein Opa gewaehlt hat. Ob du darueber nachdenkst oder nicht, ob wir darueber nachdenken, dein Opa hast seinen Weg und du musst das respektieren bzw. akzeptieren. Du kannst ihm nicht helfen, wie du keinem Menschen helfen kannst. Stell dir mal vor, dein Opa ist wieder hellwach und wird nach Hause entlassen, du wuerdest dir Vorwuerfe bis ans Ende deines Lebens machen im geholfen zu haben seinen Suizid zu vollenden. Folge nicht den Gedanken deines Opas, er wird es mit sich ausmachen. Lasse dich nicht zum MIttaeter seines Egos machen, das selbst am Krankenbett Geschichten erfindet, um den Abgang interessanter zu machen. Lass die Totalitaet entscheiden. Viel Erfolg und Kraft!

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