Mein graupapagei timneh ist nur am schreien?

7 Antworten

Hältst du ihn als Einzelvogel? Das ist ganz ungünstig. Ein Papagei braucht mindestens 1 Partner. Der fehlende Partner könnte nämlich sein Problem sein. Geh mal zu einem Züchter in deiner Nähe und erkundige dich nach einem zweiten Vogel. Den Käfig dann erst mal Tage neben den Käfig von Timneh stellen und abwarten, dass sich die Beiden wirklich füreinander interessieren. Dann versuchsweise den neuen Papagei zu Timneh setzen. Bei Krawall gleich wieder trennen und nach einiger Zeit neu versuchen. Du wirst sehen, das wird schon, und Timneh wird auch nicht mehr so schreien. Aber schreien werden beide immer wieder mal, das brauchen sie auch zum Stärken ihrer Lungen. Ob das Federausrupfen aufhört, kann man nie so sagen, das tun welche auch im Schwarm.

das mit dem 2. graupapagei habe ich genau so wie du es mir gesagt hast probiert. aber ich sehe das der andere papagei sehr gestresst ist..

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@xX19Hunter97Xx

Tja, solche Vögel gibt es, die sind so richtige Individuen. Bei mir ist es eine Amazone, die partout keinen Partner will - aber nur, solange sie zusammen in einer Voliere sind. Frei in der Wohnung haben sie gemeinsam Unsinn ausgeheckt und dicht zusammengesessen, sich gegenseitig geputzt. Aber in der Voliere herrschte nur Hauen und Stechen. Muss man akzeptieren. Allerdings rupft sich meiner die Federn nicht aus und lebt glücklich mit seinen Menschenfreunden, jetzt schon 47 Jahre. 

Versuche, niemals unbeherrscht zu reagieren, das fordert von ihm lautstarken "Widerspruch" heraus. Rede ruhig und leise mit ihm. Und lass ihn aus dem Käfig raus. Türchen auf machen und gucken, was passiert. Lässt er sich draußen nicht anfassen, nimm eine Sitzstange (ein Stück Ast vom Baum, lang genug, dass er nicht gleich an deine Finger kommt) und versuche ihn zum Draufsitzen zu veranlassen. 

Und Leckerli aus der Hand geben. Nicht zurückzucken, das merkt er sich und versucht zu beißen. Schließlich will er nicht veräppelt werden (seiner Meinung nach), und ängstliche Menschen mag er gar nicht, dann wird er zum "Herrn".

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ok, ich werde das ausprobieren. danke für deine hilfreiche Antwort!

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Papageien sind /können laut sein auch wenn sie als paar  gehalten werden. das Tier ist noch nicht lange
bei dir, es muss vertraue finden.

Federn Rupfen ist Anzeichen von Stress (kann auch passieren
wenn sie zu 2 sind)

Warum und für was möchtest du ihn rausholen? Lass ihn in Ruhe
und Jag ihn nicht, versuch nicht Nervös sein das merkt er sie,  sehe das er so wenig wie möglich Schaden
macht, spreche viel mit ihm, mach Musik und sehe was er mag. Versuch ihn nicht
mit Gewalt/Zwingen, wenn er nicht möchte dann lass ihn.

Wenn Schreie er? Er versucht nur mit dir zu Kommuniziere,
Kontakt zu halten, die neue Situation, Angst Gefühl, wenn er kleine Laute von
sich gibt Antwortet ihm egal was du Sagst Hauptsache Kontakt, Ist Radio/Fernseher,
Kinder nicht zu Laut um ihn? Spiel vor ihm mit ein kleinen Ball, Büchse, Anzündholtz,
Fege 1000-mal, alles nur um ihn Animieren und Ablenken……….  

Der Vogel zeigt so ziemlich das komplette Repertoire an Verhaltensstörungen, was es so gibt. Federnrupfen, Schreien, Aggressivität. Das sind die Folgen der Einzelhaltung und eventuell möglicher Handaufzucht (dazu würde das schreiben passen, wenn du den Raum verlässt) sowie dass eine Vergesellschaftung auch nicht so ohne weiteres klappt. Der Papagei ist wohl zu sehr auf den Menschen geprägt.

Ich würde mich in einem speziellen Vogelforum anmelden und versuchen, den Vogel weiterhin mit einem zweiten Timneh-Papagei zu vergesellschaften. Auch wenn dies ein langwieriger und nicht einfacher Prozess werden dürfte. 

Aber du als Mensch kannst relativ wenig machen, ihm dieses Verhalten wieder "abzugewöhnen". 

Wie wird denn der Vogel gehalten?

Und noch was zu dem "Problem" des Streichelns. Papageien - auch wenn sie mit ihrer Größe dazu einladen - sind keine Kuschelvögel. Manche akzeptieren das, manche habe es sogar ganz gern, andere dagegen mögen es halt nicht. Dann würde ich das als Mensch auch akzeptieren. Auf gar keinen Fall kannst du erwarten, dass sich ein Vogel mit derartigen Verhaltensstörungen innerhalb eines Monats "normal" verhält. Möglicherweise gehört er zu der Fraktion "Rühr mich nicht an" und dann würde ich einfach empfehlen, dieses Verhalten zu akzeptieren. Der arme Vogel hat schon genug mitgemacht.

habe heute den Vogel direkt neben mein Bett gestellt. er scheint sehr glücklich dort zu sein! ich Rede jeden tag mit ihm. sein schreien ist nicht mehr so schlimm wie am Anfang, er redet jetzt ziemlich viel. er bekommt extrem viel Aufmerksamkeit! fals ich dann mal nicht daheim bin sorgt sich meine mutter um den Vogel (an der gleiche stelle wo er steht). natürlich verlange ich kein kuscheltier aber so das man mit ihm in der wohnung rumlaufen kann.

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@xX19Hunter97Xx

Einen Papageienkäfig würde ich niemals direkt neben mein Bett stellen. Hast du eine Ahnung, wie Papageien stauben (auch wenn es eigentlich nichts "staubiges" in ihrer Umgebung gibt, dass sie "verteilen" könnten)? Das kann wirklich deiner Gesundheit schaden. 

Und genau so ein Verhalten wie ständige Aufmerksamkeit und Umhertragen wollen machen Vögel zu Rupfern und Schreiern. Sie nehmen den Menschen als Partnerersatz an und werden total unglücklich, wenn die Aufmerksamkeit plötzlich fehlt. Oder sie merken, dass der gewählte menschliche Ersatzpartner eben doch nicht alle papageiischen Ansprüche erfüllen kann. Und das kann der Mensch nun mal nicht. Als Mensch kannst du dich nicht 24 Stunden nur um ein Tier kümmern. Das für einen Dauerzustand zu halten, ist ziemlich unrealistisch.

Einen Papagei sollte man sich auch nicht anschaffen, weil man es toll findet, dass man mit ihm in der Wohnung herumlaufen kann. Ein Papagei sollte fliegen können, mit einem Partner auf Ästen und Zweigen sitzen, die er benagen kann. Das wäre artgerechte Papageienhaltung. 

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