Mein Freund leidet unter Zwangsgedanken!?

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4 Antworten

Du als Angehöriger kannst für ihn unterstützend da sein. Möglichst Stress vermeiden. Versuchen zusammen viel zu unternehmen. Umarmen wenn es ihm sehr schlecht geht und zu Aktivitäten ermuntern, aber auch seine Grenzen verstehen. Wichtig ist hier bei die Kommunikation und dass du ihm gut zuhörst was seine Probleme sind. Das kann den Druck etwas nehmen, zumindest bei Depressionen, Angst und Panik. Aber ich denke es verhält sich bei Zwang ähnlich.

Das kommt auf das Medikament an welche Nebenwirkungen das hat. Zu Anfang können insbesondere Müdigkeit, Antriebslosigkeit etc. auftreten. Wichtig ist, dass er dir immer mitteilt soltte er erhebliche Nebenwirkungen spüren. Das ist dann wieder mit dem behandelnen Arzt abzuklären um vllt. eine andere Dosierung oder ein anderes Präperat zu nehmen.

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Frage deinen Freund ob es ihm recht ist wenn du beim nächsten Arzttermin auch dabei bist. Vielleicht wäre es auch gut wenn dein Freund eine Therapie machen würde.

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Hallo 50Fehler,

frage Deinen Freund mal, ob es ihm Recht ist, wenn Du das Nächstemal zum Arzttermin mitkommen könntest, um zu erfahren, was Du und wie Du ihm helfen kannst.

Alles Gute für Euch Beide

Gruß Angelika

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Also Erstmal, es ist gut das er sowas mit dir teilt, das ist ja schon etwas, was einem wohl unangenehm ist das der Partnerin zu sagen. Aber ebenso zeigst auch du interesse (Sonst würdest du ja hier nicht fragen.)

Aber, Ihr beide solltet das mit seinem Arzt besprechen, denn der wir am ehesten wissen wie es weitergehen könnte.

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