Mein Freund ist psychisch am Ende. Was kann ich tun?

3 Antworten

Doch, ich finde auch, dass er professionelle Unterstützung nutzen sollte. Pass aber auf dich auch auf. Wenn du mit ausbrennst, hilft ihm das nicht. Zum Glück gibt es Profis, die das studiert haben, und ihm/euch unter die Arme greifen können. Auch kann es zu einem ungesunden "machtgefälle" in eurer Beziehung kommen, wenn du zu sehr in der Therapie mit drinnen bist. Bleib lieber seine Freundin, als seine Therapeutin zu werden, was nicht heißt, dass du den Weg nicht mit ihm zusammen gehen sollst. Es gibt auch tolle Angehörigengruppen, sind echt toll, weil wie gesagt, er braucht dich auch gesund. Viel Kraft für diese schwere Zeit!

Was macht ein Therapeut viel anders als ein guter Freund oder eine Freundin? Wenn sie ihm helfen kann würde das nicht zwangsweise ihre Beziehung kaputt machen.  

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Erfahrungsgemäß seh ich das anders. Ein Therapeut übernimmt auch unangenehme Parts, wenn es die Therapie erfordert. Z. B. Begrenzungen etc. Das färbt eine partnerschaftliche Beziehung schon negativ ein auf Dauer. Auch sind einige Themen leichter mit einer unabhängigen Person zu bereden, zu der man nur eine therapeutische Beziehung, alles mit jemandem, mit dem an anderweitig eng ist. Außerdem lernen Therapeuten in ihrem Studium noch zusätzlich Techniken, die der Hilfesuchende lernen kann, um besser mit seiner Situation umzugehen. Wenn es nur um drüber reden geht stimmt das, wie ich geschrieben habe, wird er sie auch brauchen und das gesund. Aber es gibt einfach Unterschiede zu einer professionellen Ebene, auf der therapeutisch an einem Problem gearbeitet wird.

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Achso und manchmal will eine Person auch gewisse Dinge nicht mit dem Partner besprechen, die im Rahmen eines Problems auch im Zusammenhang mit den Partner sein können. Z. B. Wenn der Partner "manchmal nervt" wenn es der Person schlecht geht... oder es zu sexuellen Störungen kommt oder wie auch immer. Es ist einfach zu nah um therapeutisch zu arbeiten.

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Du könntest versuchen ihn zu überreden zu einem Facharzt zu gehen.

Ihm am besten anbieten ihn dahin zu begleiten.

Da ihm viel an dir liegt willigt er vielleicht eher ein sich Hilfe zu suchen, wenn du ihn dabei unterstützt.

Ihr Beide sucht einen Facharzt auf.

Ein Gespräch zu führen, ist ganz wichtig.

Mein Freund hat Depressionen, wie kann ich ihm helfen? X?

Ich bin seit ca 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen, er kämpft seit über 10 Jahren, seitdem er Jugendlicher ist mit Depressionen. Vor wenigen Jahren War es wohl besonders schlimm. Inzwischen ernährt er sich besser, nimmt anti depressiva. Es gibt aber trotzdem Phasen in denen es ihm sehr schlecht geht. Er schafft an diesen Tagen nichts produktives, sein Blick pausenlos traurig und leer, er redet kaum mit mir und ist abweisend, jetzt aktuell auch wieder seit Tagen. Ich versuche besonders nett zu ihm zu sein, ihn zu motivieren raus zu gehen aber sein abweisendes Verhalten bremst mich irgendwann aus. An solchen Tagen lass ich ihn ungern alleine, ich fühle mich verantwortlich für ihn da zu sein und ihn aufzumuntern. Ich habe manchmal Angst, er tut sich etwas an wenn ich weg bin, das bereitet mir schreckliche Sorgen. Es muss sich etwas ändern. Wie soll ich mich in diesen Situationen verhalten? Will ihn nicht im Stich lassen. Was kann man gegen die Depressionen tun? Was kann ich tun um ihn zu unterstützen? Bin für jede Antwort dankbar. Wenn jemand in einer ähnlichen Situation ist, schreibt mich gerne an, vielleicht kann man sich austauschen.

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Bin ich als psychisch und körperlich Kranker Arbeitsunfähiger Mensch wirklich Wertlos? Irgendwie ja schon oder? Weil andere müssen für mich sorgen und ich bin ja nicht Produktiv als Kranker. Da fühlt man sich doch zurecht als "Wertlos" oder etwa nicht? Bi nich als Arbeitsunfähiger "Loser" sozusagen wirklich nichts wert? Auch bin ich als Arbeitsunfähiger dazu verdammt in Armut zu leben. Oder nicht?

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Folgendes,

Ich wurde mein ganzes Lebenlang nur abgelehnt insbesondere von Frauen.. Des Weiteren wurde ich auch mein ganzes Lebenlang im Umgang mit anderen Menschen ausgegrenzt, erniedrigt und geschlagen..

Ich habe besonders deswegen sehr viele wunden in meiner Seele und bin komplett blockiert und kann auch niemanden mehr an mich ranlassen. Ich habe mich nie selbst gefunden und weiß bis heute nicht wer ich bin. Wurde immer mit meinen Problemen allein gelassen und wusste nie wie ich mit dieser harten Welt umgehen soll. Heute bin ich nur noch von Ängsten und Hass auf alles und jeden zerfressen und kann einfach nicht mit dem "Leben" umgehen habe sehr viel angst davor. Traue mich schon seit Jahren nicht mehr raus geschweige den aus meiner Haut bin ich nie gekommen. Inzwischen leide ich unter sehr starken Selbsthass, Angst hässlich zu sein da ich davon überzeugt bin, weil es mir auch immer gesagt wurde und ich einfach unbeholfen bin und nicht in der Lage mein aussehen zu verbessern, weil ich nie für sowas geliebt werden wollte... Ich habe sehr starke depressionen bekommen und eine Persönlichkeitsstörung..

Früher habe ich immer die Schuld von Außen gesucht, aber innzwischen suche ich die Schuld bei mir selbst um möchte Verantwortung übernehmen. Letztlich bin ich daran Schuld gewesen das ich immer gemobbt wurde, das ich immer ablehnt wurde da ich einfach zu unsicher für das leben gewesen bin.. nur ich möchte das irgendwie ändern und mit dem Leben klar kommen nur ich weiß nicht wie...

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Ich habe so krasse familienprobleme in letzter zeit und weis nicht mehr weiter... ich wurde dienstag aus der psychiatrie entlassen und ich muss sagen es ging mir dort viel besser. Seit dem ich wieder zuhause bin geht es mir so schlecht... was kann ich tun, ausser wieder in die psychiatrie ? ...ich bin die ganze zeit nur am heulen und will nicht weiter leben ...ich weiß nicht weiter

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Ich bin psychisch am ende, ich hab keinen klaren Kopf mehr und keine Kraft für nichts und manchmal wünschte ich mir auch ich würde nicht mehr leben. Mir geht es gerade richtig schlecht ... Ich weiß aber nicht weiter, was man in so einer Situation am besten tut oder wohin man sich da wenden kann...

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Trennungsangst, ich bin psychisch Krank?

Mir geht es momentan nicht gut, bin ratlos, hoffe deshalb sehr, dass mir vielleicht einige von euch bei meinem Problem weiterhelfen können. ( glaube das wird ein etwas längerer Text, wäre ich euch dankbar, wenn ihr euch die Zeit nehmen würdet um ihn euch durchzulesen).Ich bin psychisch krank. Seit 2 Jahren war ich jetzt nicht mehr in Behandlung, weil ich mich nach einem Klinikaufenthalt in der Psychiatrie wieder sehr gut gefühlt habe. Mir gelang es, mein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Seit ein paar Monaten geht es wieder bergab mit mir. Ich bin jetzt schon seit 6 Monaten in einer Beziehung, in der ich sehr sehr glücklich bin. Ich habe den tollsten Freund, den man sich nur wünschen kann. Er weiß auch über meine Probleme bescheid, das ich mich auch manchmal schneide, wenn mir der Druck zu groß wird. Er bringt mir und der Situation gegenüber sehr viel Verständis auf, steht mir immer beiseite wenn es mir mal nicht so gut geht, er sagt, ich kann mich dann immer bei ihm melden wenn was ist und er kommt dann sofort zu mir und wird für mich da sein und mir helfen, was ich echt total toll finde. Ich schätze es sehr, was er für mich tut un das er mich mit meinen Problem en nicht im Stich lässt, das würde nicht jeder machen. Er ist so gut zu mir, er tut alles für mich und ich liebe ihn wirklich sehr. Jetzt zum eigentlichen Problem: Ich habe irgendwie Angst, das unsere Beziehung daran irgendwann zerbrechen wird, es mir wieder schlechter gehen wird, ich wieder in eine Klinik muss, ihm das irgendwann zu viel wird und er dann einfach abhauen wird. Das wäre für mich so absolut das schlimmste, was jetzt passieren könnte und ich habe jeden Tag diese Angst, dass er mich verlassen wird. Ich habe mit ihm des Öfteren schon darüber geredet, über meine Ängste und Sorgen die ich ihm gegenüber immer habe. Des Öfteren habe ich ihm auch schon verschwiegen, das ich mich wieder geschnitten habe und das es mir einfach schlecht geht, aus Angst, ich belaste ihn damit. Er sagt, das es nicht so ist, das ich mit ihm immer darüber reden soll, er es doof finden würde, wenn es nicht so ist und ich ihm das verheimliche, was ja auch verständlich ist. Aber er versteht es halt nicht, wie ich mich in dieser Situation fühle, das ich einfach Angst habe, ich versuche ihn das immer und immer wieder zu erklären. Er sagt, er wird immer an meiner Seite bleiben, egal was auch passieren wird. Er liebt mich wirklich sehr, das merkt man. ich habe im internet auch schon einige Beiträge darüber gelesen, das einige jungs eine psychisch kranke Freundin haben und sie sie dann am Ende doch verlassen haben, weil es sie selber so mit runtergezogen hat und es einfach nur eine Last hinether für sie war. Ich habe deshalb jetzt extrem angst, das wenn ich meinem freund ständig sage, wie schlecht es mir geht und das er zu mir kommen soll, das er dann abhaut. Ichwill ich so gerne mit ihm darübe reden, fühle mich schlecht, wenn ich es nicht tu und auf der anderen seite habe ich angst. was soll ich tun?? :(

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