Mein Freund ist Christ ich bin Atheist und wir wollen unser Kind taufen lassen.

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4 Antworten

Meiner Meinung nach ist die Taufe von Kindern nur die zweitbeste Lösung. Christliche Erziehung geht auch ohne. Partnerschaftliches Zusammenleben geht auch ohne kirchliche Trauung. Das sage ich als bekennender Christ. Ich stehe zu meiner Taufe als Kind, aber ich finde es sinnvoller, wenn Eltern ihre Überzeugungen (der eine als Christ, der andere meinetwegen als Atheist <was immer das auch heißen mag>) angemessen weitervermitteln (ohne Streit zwischen den Eltern) und das Kind später entscheidet, was es daraus machen will. Ich bin übrigens sehr für eine vertragliche Partnerschaftsregelung (Standesamt z.B. oder notarieller Vertrag). Nur damit werden die Bedingungen fair zwischen den beiden Partnern ausgeglichen. Einfaches Zusammenleben ohne Absicherung des (wirtschaftlich) schwächeren Partners führen in den meisten Fällen zu späteren Katastrofen. Immerhin gehen die Hälfte aller Beziehungen vorzeitig auseinander. Dann ist mindestens ein Partner schlecht dran und Kinder sowieso. - Aber wenn ich es recht überlege, ist das Problem die Mutter. Dazu kann ich nur sagen: Wenn sich zwei Leute einig sind, was sie wollen (die Eltern des Kindes), dann sollen sich die nicht gefragten "Berater" (die Mutter von einer Seite) heraushalten. Und zwar richtig und auf Dauer. Wer es vor allem anderen Recht machen will, wird meist mit seinem Anliegen scheitern.

Meiner Meinung nach ist die Taufe von Kindern nur die zweitbeste Lösung. Christliche Erziehung geht auch ohne. Partnerschaftliches Zusammenleben geht auch ohne kirchliche Trauung. Das sage ich als bekennender Christ. Ich stehe zu meiner Taufe als Kind, aber ich finde es sinnvoller, wenn Eltern ihre Überzeugungen (der eine als Christ, der andere meinetwegen als Atheist <was immer das auch heißen mag>) angemessen weitervermitteln (ohne Streit zwischen den Eltern) und das Kind später entscheidet, was es daraus machen will. Ich bin übrigens sehr für eine vertragliche Partnerschaftsregelung (Standesamt z.B. oder notarieller Vertrag). Nur damit werden die Bedingungen fair zwischen den beiden Partnern ausgeglichen. Einfaches Zusammenleben ohne Absicherung des (wirtschaftlich) schwächeren Partners führen in den meisten Fällen zu späteren Katastrofen. Immerhin gehen die Hälfte aller Beziehungen vorzeitig auseinander. Dann ist mindestens ein Partner schlecht dran und Kinder sowieso.

Klar kannst du das Kind taufen lassen Egal was deine mum sagt es ist euer Kind entscheidet selbst was richtig für das Kind ist das Christentum ist vllt nicht der beste Glaube aber schlecht ist er auch nicht

Frage doch einfach in der Kirche nach, in die dein Freund geht. Die können am genauesten Antwort geben.

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