Mein Freund ist Arbeitslos und brauch nun hilfe die er nicht bekommt

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8 Antworten

Er soll sich schnellstens beim Arbeitsamt als Arbeit suchend melden und beraten lassen. Seit Krankenversicherung Pflicht ist, MUSS sich jeder notfalls auch freiwillig versichern (es interessiert keinen, wo das Geld herkommt). Wenn er nämlich Pech hat, findet er ne Arbeit, will sich krankenversichern, und die Versicherung verlangt von ihm die Monatsbeiträge der vergangenen Jahre!

Im Prinzip werden die Eltern leider die KV zahlen müssen. Am besten fände er schnellstens eine neue Arbeit. (Warum ist er nicht beim AA gemeldet, er hätte doch evtl. Anspruch auf Arbeitslosengeld gehabt?).

nein hat er ebend nicht.... er hat noch kein ganzes jahr durch gearbeitet.... immer so mini joby und der gleichen... auch ne Ausbildung angefangen wo er dann gemerkt hat das es nicht das richtige ist ... und er ist sehr wählerisch was die arbeit betrifft... aber mer als reden kann ich ja auch nicht......

würde er denn ünterzung bekommen wenn seine eltern ihn rausschmeißen weil er nun mal ncihts macht? denn der stress bei den ist ja auch sehr hoch allen geht es an die nieren!

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@KleeneMaus90

Stress mit den Eltern? Kann ich gut verstehen.

Und wenn er so wählerisch ist, dann wird es wohl Zeit dafür, dass er rausgeworfen wird. Die Eltern sind nach einer abgebrochenen Lehre nicht mehr in der Pflicht für ihn Unterhalt zahlen zu müssen.

Mal sehen wie es ihm in einem Obdachlosenheim geht. Da kann er nicht sehr wählerisch sein.

Wer so faul ist dürfte gar nichts bekommen vom Staat. Da bin ich nämlich wählerisch, wer meine Steuergelder bekommt, der soll was dafür tun.

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@KleeneMaus90

Er muss sich beim Arbeitsamt melden, was anderes geht nicht!Die Zeit würde dann z. B. auch für seine Rente angerechnet, auch nicht unwichtig.... Leider können ihn seine Eltern nicht einfach rausschmeißen,bevor er 25 ist (wir haben unsere Tochter auch bis 25 "durchfüttern" müssen, bis sie endlich einen Ausbildungsplatz hatte, der ihr zusagte, bzw. die Notwendigkeit erkannt hat, mal was zu machen). Die Eltern sollten mal vernünftig mit ihm reden!

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Dasselbe Problem habe ich auch. Ich bin arbeitslos und halte mich mit Gelegenheitsarbeiten und eine geringfügigen Beschäftigung über Wasser, weil ich kein Lust auf den Stress mit der ARGE habe. Ich, die selber Computerkurse geben könnte, soll an einem Anfänger-Computer-Kurs teilnehmen, nur damit ich aus der Statistik raus bin. Also meine Zeit kann ich sinnvoller rumbringen. Mit dem Resultat, daß ich seit Mitte letzten Jahres keine Krankenversicherung mehr habe, derweil ich die einfach nicht zahlen kann. Glücklicherweise habe ich schon seit 15 Jahren keinen Arzt mehr gebraucht...

Auf der anderen Seite, was machen denn die, die aus Übersee zurück nach Deutschland kommen, die müssen doch auch irgendwie sich wieder ins System integrieren können, ohne horende Nachzahlungen leisten zu müssen...

Es ist aber eine Krankenversicherungspflicht in Deutschland. Und wenn Du wieder rein willst, dann wirst auch Du nach zahlen müssen.

Wenn Leute jahrelang in einem anderen Land leben, dann kommen sie ja wieder neu ins System rein. Die werden nicht nach zahlen müssen.

Wenn du so viel kannst, warum versuchst Du es nicht mit einer Selbständigkeit?

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Beim Arbeitsamt melden, dringend.

Und aus der Arbeitslosigkeit kommt man nur raus, wenn man sich bewirbt, bewirbt, bewirbt.

Sein Vater ist ein guter Verdiener? Das ist in dem Moment irrelevant. Der Sohn ist alt genug um auf eigenen Beinen zu stehen. Mit 23 noch zu Hause zu wohnen und sich bekochen zu lassen ist armselig.

er bewribt bewirbt und bewirbt sich ....... wenn die ihn ablehenen!

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@KleeneMaus90

Dann wird er entweder nicht gut genug sein oder die Unterlagen sind Mist. Da sollte er mal wählerischer sein.

Ohne Ausbildung kommt man hier nicht weiter, es sei denn, dass er als Straßenkehrer etc. arbeiten will.

Er soll zum Arbeitsamt gehen und sich beraten lassen, wo er eine Chance hat.

Es gibt genug Leute, die arbeiten ohne diese Arbeit zu lieben. Dann macht man solange weiter bis andere Bewerbungen erfolgreich sind. Ganz einfach.

Mein Mann hasst seinen jetzigen Beruf auch, aber er bewirbt sich immer weiter. 2 Zusagen (dass sie sich melden, wenn es soweit ist) hat er schon. Und es geht weiter in der Richtung. Das Leben ist kein Wunschkonzert.

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die beim arbeitsamt wissen das er arbeitslos ist.... nur er bekomtm von den keinerlei unterstüzung

Wenn sein Vater zuviel verdient, bekommt er kein Geld, aber er wird versichert, sobald die Familienversicherung nicht mehr greift. Mit dreiundzwanzig sollte er tatsächlich ein bisschen Dampf hinter die Arbeitssuche setzen, sonst ist der Zug für ihn bald abgefahren. Auch dabei hilft das Abrbeitsamt.

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Vielleicht sollte er sich einfach mal beim Arbeitsamt arbeitslos melden?

das stichwort lautet.


ARBEITSAMT


der soll ruhig mal was für andere menschen tun, denn das ist der eigentliche sinn von arbeit.

er soll sich beim Arbeitsamt melden

Ab zum Arbeitsamt!

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