Mein freund hat seinen freund meinen Auto geliehen und der hat einen Unfall gebaut

11 Antworten

An Deiner Stelle würde ich wirklich zur Polizei gehen und dort eine Anzeige machen ... und zwar nicht an den Unfallverursacher, sondern gegen denjenigen, der ohne Euer Wissen das Fahrzeug weiterverliehen hat. Das ist nämlich strafbar und derjenige ist auch für den Schaden haftbar. Derjenige kann dies an seine Versicherung weitergeben, sofern er denn eine hat.

Also ... in dieser Dreierkette ist das zweite Glied der Schuldige!!!

hey wenn ich das richtig verstehe hat dein freund das auto verliehen an jemanden und der jemand hat des an eine weitere person verliehen.. dann tragen dein freund und die andern beiden die schuld.. ! ich würde an deiner stelle zur polizei gehen sonst hast du alles auf deine rechnung da es dein auto ist.. dann sind zwar alle drei dran da dein freund das auto verliehen hat aber die andern zwei haben die meist schuld , und man verleit schon mal kein auto an dritte wenn das auto nur geliehen ist.. und wenn man ein auto verleiht dann nur an eine person die bei der versicherung mit drinne steht ansonsten ist das gesetzlich nicht erlaubt..

geh zur polizei und mache eine anzeige gehen den der das geliehen bekommen hat und es weiter verliehen hat und an den der den unfall gebaut hat... den rest erledigt dann die polizei und ich rate die einen anwalt mit hin bei zu ziehen sonst hast du schlechte karten.. ! aber du bist im recht !

Lg smooky ich hoff ich konnte dir etwas helfen ?!

...und wenn man ein auto verleiht dann nur an eine person die bei der versicherung mit drinne steht ansonsten ist das gesetzlich nicht erlaubt..

Das hat weder strafrechtlichen Konsequenzen noch ist es eine Ordnungswidrigkeit! Ist eine rein versicherungsrechtliche Sache. Schließlich ist das Kfz versichert und nicht der Fahrer.

Allenfalls kann die Versicherung in diesem Fall den Betrag rückwirkend angleichen und eine Vertragsstrafe in Höhe von 40 % eines Jahresbeitrages verlangen.

0

Wenn dein Freund den Wagen verliehen hat, ist er selber mit in der Haftung als Eigentümer und Halter. Allerdings durfte der "Entleiher" nicht ohne Erlaubnis die "Fremde Sache" für andere Zwecke weitergeben. In diesem Falle ist der "Erstentleiher" in der Haftung. Ihr müsst einen Vertrag aufsetzen, indem der Unfallfahrer seine Schuld zugibt und schriftlich erklärt, alle aus dem Unfall resultierenden Schäden zu übernehmen. Dann seid ihr aus dem "Schneider". Er muss das KFZ ersetzen und auch den Schaden, der von der Versicherung gezahlt wurde an diese zurückzahlen, bzw. die Erhöhung des Schadenfreiheitsrabattes, der als Folge des Unfalls eintritt, an den Fahrzeughalter AUF DAUER bezahlen. Lasst euch weiterhin schriftlich von demjenigen, der das Fahrzeug widerrechtlich weiterverliehen hat geben, dass dieser, tritt der Unfallfahrer NICHT vollumfänglich für alle Schäden ein, die Verpflichtung zum Schadensausgleich übernimmt.

Lasst diese zwei Verträge von einem Anwalt prüfen, damit kein Fehler euer Abkommen ungültig werden lässt! Am besten vorher ausarbeiten, dann zu einem Anwalt, dann die jeweiligen Verträge mit Datum, Ort, Personalausweis oder Reisepassnummer und Unterschrift bestätigen lassen. Nehmt, wenn es geht, auch Zeugen mit, die mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass die "Unterzeichnenden" ihre Unterschrift "Aus freien Stücken, ohne Zwang" geleistet haben. Dann seid ihr sicher. Sonst, so befürchte ich, kann ein langer Prozess auf euch zukommen! Viel Glück und viel Erfolg, Chiliheadz.

Ich möchte mich bei allen herzlich bedanken. Ihr habt mir weiter geholfen und habt uns bisschen mehr hoffnung gemacht danke nochmals :D

0

Was möchtest Du wissen?