Mein Freund hat psychische Probleme

6 Antworten

Was hat der denn für eine Krankheit? Eine Angststörung? Also ich würder ihn einfach so nehmen wie er ist, ihn nicht unbedingt direkt auf die Probleme ansprechen, geht es ihm schlecht, dann sei für ihn da und wenn er darüber reden will, dann rede mit ihm darüber, du als nicht Betroffene kannst im Grunde ziemlich wenig falsch machen, solange du ihn nicht beleidigst oder so was. Zeige Verständnis für seine Situation, auch wenn du sie nicht verstehst. Du musst nur verstehen, er hat Probleme und ist dadurch nicht ganz "normal". Vielleicht musst du auch gar nicht viel fragen und sagen, und vieleicht kommt das auch alles von allein wenn du es auf dich zu kommen lässt.

Hallo Bermuda3eck,

ein grundsätzliches Ignorieren halte ich für fatal, so hat die Beziehung keine Zukunft. Man sagt bei psychischen Erkrankungen immmer, dass Betroffene und Angehörige zum Spezialisten für die Erkrankung werden sollen. Das bedeutet nicht, dass du ihn bis ins letzte Detail ausquetschen sollst, sondern mit Hilfe von (Fach-)Literatur, vielleicht auch Dokumentationen in TV und YT (aber Vorsicht, nicht alle sind qualitativ hochwertig), Gesprächen in Selbsthilfegruppen (in deinem Fall eine für Angehörige), Kontakt zu Psychologen und Psychiatern (ggf. online, da gibts auch welche) und Lesen in spezifischen Foren.

Um ihm helfen zu können oder ihn auch nur verstehen zu können, musst du so viel wie möglich über seine Erkrankung wissen. Wodurch sie ausgelößt werden kann, was sie mit ihm macht, wie sie das Denken und Fühlen beeinflusst, zu welchen Reaktionen sie führen kann, was es für Behandlungsmöglichkeiten gibt. Er selbst sollte sich auch sehr genau mit seiner Erkrankung beschäftigen (das wird man ihm aber schon gesagt haben, wenn er in Therapie ist).

Das ist nun leider nichts, was man in 3 Stunden Recherche im Internet erledigen kann. Sowas dauert Zeit - Wochen, Monate und kann sehr anstrengend und belastend sein und ich weiß nicht ob das nicht zuviel für so eine Jugendliebe ist. Aber es ist einen Versuch wert.Das ist es immer :)

Hey, das wird schon wieder. Wenn die Therapie nicht hilft, soll er sich einen neuen Doc suchen oder einfach mal warten und schauen wie es weiter geht. Nicht alles ist SOFORT heilbar!!!! . Du musst schauen das du viel Zeit für ihn hast und musst versuchen ihn zu verstehen, auch wenn es oft sehr schwierig ist. Sachen die für dich normal oder auch lächerlich sind, können für ihn ein riesen Problem sein. Es gibt auch HILFE für Angehörige!

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Gestern hab ich mich mit einem Christen unterhalten. Im Laufe des Gesprächs sind wir auf das Thema Homosexualität gekommen. Er meinte, Homosexualität wäre eine Psychische Krankheit genauso wie Pädophil sein. Außerdem meinte er, dass sich alle Homosexuellen Behandeln lassen sollen und er Fundamentaler Christ sei. Ich finde nicht, dass Homosexualität eine Krankheit ist, sondern eine andere sexuelle Orientierung. Was denkt ihr darüber?

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Habe eigentlich schon immer probleme in meinem kopf. nur ich rede nie darüber egal mit wem. doch jetzt belastet es mich doch sehr und ich würde es gerne mitteilen.

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