Mein Freund hat mit meinem Auto einen Unfall verursacht, ist auch als Fahrer eingetragen. Gibt es die Möglichkeit das das von seinen Prozenten abgeht??

7 Antworten

Nein,  ausgeschlossen,  da du versichersnehmer bist, wird auch ausschließlich dein schadensverlauf belastet.
Er könnte den Schaden für dich zurück kaufen (der Versicherung die Regulierungssumme innerhalb 6 Monaten erstatten) dann bliebe deine Versicherung unbelastet.

Du hast aber die Möglichkeit den dadurch entstehenden mehrbeitrag und den dir entstandenen Schaden von ihm einfordern sofern er nicht in deinem Auftrag gefahren ist.

Die Abstufung geht immer zu Lasten  des Halters der Versicherung wer als Halter auf dem Fahrzeug gemeldet ist und die Versicherung tritt für dem Schaden ein und die Abstufung kann bis zu 13 Klassen betragen . Z. B von SF 24 auf SF 11 30% auf 45 % dann  sind 13 Schaden Freie Jahre weg wen man keinen Rabattretter im Vertrag hat .

Sollte jedoch ein rabattbelastendes Schadenereignis eingetreten sein, so wird der Vertrag zu Beginn des nächsten Versicherungsjahres nach einer festgelegten Rückstufungstabelle neu eingestuft.

http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/verswiki/index_dvb.php?title=SFR_-_Klassen_(Kfz)

http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/verswiki/index_dvb.php?title=R%C3%BCckstufung_in_den_SFR_-_Klassen_(Kfz)

die Abstufung kann bis zu 13 Klassen betragen

das wäre schön.......
Schau dir mal die Billgversicherer im Internet an...... eine Rückstufung um 20 und mehr SF Klassen ist da an der Tagesordnung .... und das vollkommen schmerzfrei

Als Rabattretter versthehe ich die Möglichkeit des Schadenrückkaufs und der ist bereits im VVG geregelt und eine Schlechterstellung des Kunden gegenüber dem VVG nich möglich.

Rabattschutz halte ich auch für äußerst fragwürdig. Man zahlt hohe Zusatzbeiträge um nach einer Schadensbelastung auf Gedeih und Verderb dem aktuellen Versicherer ausgeliefert zu sein. Bei einem Versichererwechsel findet man sich trotz Rabattschutz in der SF Klasse wieder in der man durch den Rabattrettenden Versicherer intern zurückgestuf wurde und die kennt keinen Rabattschutz. Auf dauer zahlt es sich besser aus, auf kostspieligen Rabattschutz zu verzichten, nur Tarife zu wählen die eine moderate Rückstufung im Schadensfall haben und so freizügig bei der Wahl seiner Versicherung zu bleiben.
Also den Mehrbeitrag für den Rabattschutz besser in einen vernündftigen Tarif zahlen, da hat man meist von vornherein besseren Schutz und wird nicht so wiet zurückgestuft das es sehr weh tun würde

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die Haftpflicht vom Fahrzeug wird gefordert; damit ist die deinige gemeint, eine Hochstufung bleibt nicht aus. Ohne Vollkasko bleibst auf den Kosten sitzen - ob dein Freund sich beteiligt? 

Unverschuldeter Auffahrunfall Autounfall

Guten Abend, ich habe folgendes Problem und benötige dringenden Rat. Am 23.08.2014 habe ich mir einen Traum erfüllt und mir einen Audi A8 bj 2005 gekauft. Am selbigen Abend um 20.30 Uhr unglaublich aber wahr ist mir jemand an der Ampel während ich stand hinten reingefahren. Ich war mit meiner Frau auf dem Weg zum Einkaufen. Natürlich habe ich die Polizei gerufen und der Fahrer der den Unfall verursacht hat hat mir vorgeworfen ich hätte einfach gebremst da wäre er aufgefahren aber ich stand an der Roten Ampel in der 3ten reihe hab mich garnicht weiter auf ihn eingelassen.Mein Gutachter hat den Schaden auf 4500 Euro geschätzt und die Versicherung wollte ein Neues gutachten ich hatte das Auto aber verkauft trotzdem aber noch ein Gutachten ermöglicht. Aufjedenfall ist jetzt nach 5 Monaten warten erstmals ein schreiben bei meinem Anwalt reingegangen von deren Anwalt in der steht folgendes : mir wird vorgeworfen den Unfall provoziert zu haben um abzukassieren weil das Auto was ich gekauft habe wohl zum Zeitpunkt des Unfalls nicht auf mein Name war was nicht stimmt es wurde auf Kurzzeitkennzeichen überführt habe auch den Nachweis und das es tachomanipuliert ist und das Auto schonmal einen schaden am heck hatte den ich geltend machen will so der andere Gutachter. Das stimmt aber alles nicht .Das Auto war Einwandfrei zum Zeitpunkt des Kaufs habe auch zeugen und ob der Tacho manipuliert ist weiß ich nicht hatte es ja erst gekauft. Das Auto hat Luftfahrwerk und steht immer in einer anderen Position es kommt auf die Einstellung an als der Gutachter Fotos machte war das Auto aus um zum Unfallzeitpunkt natürlich an das sind verschiedene Positionen ich weiß nicht wie der seien Berechnungen macht es wurde auch gesagt das mein Auto wohl ohne Licht gefahren ist was auch nicht stimmt habe lichtsensor geht alles von selbst und ich weiß das alles an war . Ich hab Angst auf dem Schaden sitzenzubleiben aber ich habe Zeugen die bezeugen das das Auto ok war und das er mir hinten aufgefahren ist meine Frau saß mit im Wagen. Habt ihr Rat ob die mit sowas durchkommen ? ich stand er ist hinten reingefahren und diese ganzen vorwürfe nicht stimmen außer vielleicht das mit dem Tacho was ich natürlich nicht wusste und mir bis heute nicht sicher bin. Auto wurde nach dem Unfall Verkauft an ein Familienmitglied weil die Reparaturkosten zu hoch waren die ich mir nicht mehr Leisten konnte zu dem Zeitpunkt . Trotzdem habe ich das Auto zur Verfügung gestellt und aus Mannheim nach Köln holen lassen.Das wäre echt mies wenn ich auch noch auf den schaden sitzenbleibe das ist eine Unverschämtheit sowas.

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