Mein Freund braucht eine Therapie!

7 Antworten

Es ist nie leicht, den Tod der Mutter zu verkraften. Manche Menschen trauern kurz, dafür aber sehr heftig, andere sehr lange und haben dabei Mühe, sich wieder zurecht zu finden. Eine Therapie kann helfen - besonders dann, wenn man bemerkt, dass der andere wirklich ein "Lebensproblem" hat. Es kann eine echte Depression daraus werden. Hier liegt das Problem, wenn er nicht selbst erkennt, dass er unbedingt Hilfe braucht, damit er sich wieder besser fühlt, treibt man ihn mit dem Drängen zu einer Therapie eher noch mehr in Depressionen, weil er sich dann u. U. unverstanden fühlt. Sehr viel Fingerspitzengefühl braucht es, ihm klar zu machen, dass er mit der Hilfe eines Therapeuten wieder ein ganz anderes und vor allem besseres Lebensgefühl bekommt.

Zieh Dich ein wenig zurueck, wenn er nicht hinschauen moechte. Er muss merken, dass Du nicht gewillt bist unnoetig lange seine Verdraengungen mitzutragen. Dann erst hat er die Chance auch etwas zu bewegen und mal zu hinterfragen. Muss nicht gleich Therapie sein , es gibt auch Trauerseminare undRituale...

Das Problem, dass ein wichtiger Mensch eine Therapie braucht kenn ich. Das Problem ist nur dass dein Freund es selber einsehen muss, dass er Hilfe braucht. Bevor er es selber nicht einsieht kann man ( meiner meinung nach) nicht viel tun außer für ihn da zu sein. Irgendwann und wenns erst in nem halben Jahr ist wird er es einsehen und um Hilfe bitten (also bei meiner hats drei Jahre gedauert und jetzt sieht sies erst ein )Lg joana

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