Mein Ex nimmt in seiner Betreuungszeit unseren überlasteten 3jährigen Sohn zur neuen Freundin in eine andere Stadt mit. Was denkt ihr darüber?

8 Antworten

Was bitte bezeichnest Du als krank? Eine kleine Erkältung? Diese dient in dem Alter dem Aufbau des Immunsystems. Wie manche anderen Infekte. 

Dein Sohn hat also wenn er beim Vater ist einen Spielkameraden und Du bist dagegen? Sehr fürsorglich von Dir!!! 

Du bildest Dir ernsthaft ein ein dreijähriges Kind sei überfordert wenn ihm die Möglichkeit geboten wird die Welt zu entdecken, viele verschiedene Menschen kennen zu lernen? Dann würde ich Dir schon gerne dringendst ans Herz legen Deine Vorstellungen mit den Fakten abzugleichen. 

Aus Deinem Text geht nicht aus einer Zeile hervor dass es Dir um das Wohl Deines Kindes geht noch dass Du überhaupt eine Ahnung hast welche Bedürfnisse ein dreijähriges Kind tatsächlich hat. Das mag Dir nicht gefallen. Am Eindruck ändert es Nichts. Dafür geht aus Deinem Text hervor dass Du dem Vater des Kindes keine neue Beziehung gönnst und diese Missgunst nun auf dem Rücken des Kindes austragen willst. 

Wie das Sorgerecht in der Praxis gelebt wird ist jeweils Sache der Sorgeberechtigten. So lange Kindswohl nicht nachweisbar gefährdet ist. Und da wäre erst mal zu hinterfragen welche Erkrankung ein vom Sorgeberechtigten begleitetes Kind daran hindern sollte Bahn zu fahren. 

Lieber Hertajess,

lies bitte genau! Der Vater kann gerne ne neue Beziehung haben. Aber dann soll das Kind nicht in ne andere Stadt geschleppt werden, wenn es zwei Tage beim Vater mal ist. Es ist ja wohl nicht so toll für die ganze Entwicklung, wenn das Kind dann noch zu ner weiteren Stadt mitgenommen wird. Ansonsten bin ich die Organisatorin und die Geldverdienerin und sorge mich seit der Geburt allein ums Kind, weil der Vater nämlich in der Woche von morgens bis abends arbeitet. Am Wochenende hat er natürlich gute Karten und kann seinem Kind dann Spaß und Unterhaltung bieten. Er hat auch sonst keine Verpflichtungen. Ich in der Woche ne Menge und ich wupp das nebst Kind. Wenn das Kind beim Vater untergebracht werden würde, dann hätte er weniger Zeit in der Woche und würde noch mehr betreut werden von Fremden.

Außerdem hatte unser Kind dann eine dreiwöchige Bronchitis! Nach dem Besuch beim Vater schlimmer. Was sagt dir das?

Arbeitest du mit Kindern?  Ich ja! Ich kann dir sagen, dass die Kinder, die herumgereicht werden und dann auch noch am Wochenende ne Menge Action haben müssen, weil der Vater vielleicht meint, es wäre so toll, immer ins Fussballstadion zu gehen, Verhaltensauffäliigekeiten entwickeln. ADHS und so weiter.

Mit freundlichen Grüßen!

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@Ninnivera

Wenn das Herumgereichtwerden so schlimm ist, dann brauchst du wohl einen anderen Job, denn du reichst ihn herum. Der Vater ist doch anscheinend die ganze Zeit bei ihm, wenn er ihn hat.

Dass es der Vater leichter hat, steht außer Frage, aber daran kannst du eh wenig ändern.

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@Georg63

Doch, kann sie.

Sie kann das Kind zum Vater geben.

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@Menuett

Klar, wenn der dazu bereit ist ..... ich wärs als Vater.

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@Georg63

Ninnivera:

Du bist ja wohl kaum die alleinige Verdienerin und Versorgerin des Kindes und kümmerst Dich auch nicht alleine um das Kind denn Du hast das Sorgerecht mit dem Vater geteilt. Und dieser wird auch seinen angemessenen Unterhaltsbeitrag leisten. Wenn Du ihn nicht in die gemeinsame Sorge mit einbeziehst dann ist es Deine Angelegenheit. Er ist ja nach Deinen eigenen Ausführung durchaus dazu bereit denn sonst würde er sein Kind nicht regelmäßig zu sich nehmen, seiner Sorgepflicht dem Kind gegenüber nachkommen. 

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@Ninnivera

....du arbeitest mit Kinder? Meine Kollegen benehmen sich stellenweise auch wie Kinder, fahren dennoch Auto etc.

Hey, du hast das Kind aus seiner vertrauten Umgebung genommen.....und 1,2h Fahrt sind kein Problem, sie sind spannend, wenn Vati nicht mit Facebook an der Zugbar steht.

Nein, ich muss dich enttäuschen, ich bin zwar KV, jedoch der betreuende Elternteil und kann mich sehr wohl in deine Lage versetzen.

Gewöhne dich daran, dass der KV, auch vor den Augen eures Kindes, mit einer neuen Frau kuschelt und.....,vorsichti, tut etwas weh, da könnte euer Kind probleemlos mitmachen.

Ich lebe mit einer neuen Frau zusammen, sie ist die Stiefmutter, na und? Sie macht mit dem kind HA`s, spielt, bastelt und ja, die böse Stiefmama faucht das Kind auch mal an, genau dann, wenn es angemessen ist.


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für das kind ist es kein fremder haushalt. es ist die freundin des vater und für das kind eine neue vertraute. du redest davon das kind brauche feste lebensmittelpunkte - es hat bei dir jedenfalls keine. sondern ist in deinem haushalt besuchskind, da es ja vorrangig bei den großeltern aufwächst und ab und an am we bei dir ist. also beschwere dich nicht darüber, das kv mit dem kind zu seiner freundin fährt und deren kind. sie zeigen dem doch einfach nur wie familienleben funktioniert. was daran ist verwerflich? warum sollte das für das kind belastender als der quatsch den du dem kind abverlangst u. deinen eltern?

wie der vater seinen umgang gestaltet geht dich nichts an. wo er mit dem kind hinfährt und selbst wenn er das kind allein bei seiner freundin lassen würde - geht dich das nichts an. er bestimmt im rahmen seiner alleinigen alltagssorge was er mit dem kind macht, wer es beaufsichtigt und wo es sich aufhält. genauso wie du es in deiner zeit des umgangs machst.

du solltest dafür sorgen, dass dein kind einen lebensmittelpunkt bekommt und nicht nur den bei seinen großeltern, wo es wohl sein zu hause sieht und immer mehr vertiefen wird. eines tages wird es dir sagen, dass es keine lust hat auf umgang mit dir, weil du eh nie zeit hast.

du wirst also erstmal deine prioritäten selber sortieren müssen und leben müssen damit, dass andere leute andere vorstellungen haben wie sie zeit mit ihren kindern verbringen. lass den vater machen wie er denkt, er kommt ja seinem umgang regelmäßig nach. es ist unverständlich warum du dich hilflos oder ohnmächtig fühlen solltest. du schaffst kriegsschauplätze, wo keine hingehören. kümmer dich um dich selbst und sorge nicht dafür, dass der vater irgendwann in frage stellen könnte, ob der kauderwelsch den du veranstaltest überhaupt dauerhaft gut ist für das kindeswohl.

Die perfekte Antwort.

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hm....deine Sorgen hätte ich gern.

Ich bin KV, unser Kind lebt mit Stiefmutter, bei mir. Die KM wohnt 200Km entfernt und fährt mit dem Kind Bus, Bahn, Auto.

Krank? ist immer relativ.....lief die Nase oder brach der Blinddarm durch?

Worin liegt das Problem?

340Kilomter muss das Kind reisen und der KV verantwortet 140? Na viel Spaß bei der Rechnerei.....und Trennungskinder (die Tochter der neuen Lg. deine Ex`s) ist oft die beste Hilfe zur Überwindung der Trennung.

Du hast dich getrennt, du hast das Kind in die Situation gebracht und bist dann zu Mutti gezogen....ggf. lässt du dir das mal auf der Zunge zergehen....und sei bitte froh, dass dir der KV keinen Strick drauß dreht.




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Hallo!

Kurze Frage: Darf ein Stiefvater bei Umzug in einen neuen Wohnort die Ummeldung eines nicht leiblichen, nicht adoptierten Kindes ohne Zustimmung des leiblichen Vaters unterschreiben?

Hintergrund:

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Er unterschreibt auch für das Kind aus erster Ehe welches er nicht adoptiert hat! Der leibliche Vater wusste von dem Umzug nichts!

Das Meldeamt hat die Ummeldung gestattet ohne Zustimmung des leiblichen Vaters. Es sind 2 verschiedene Nachnamen was das Meldeamt auch nicht interessierte.

Der Stiefvater hat das erste Kind NICHT adoptiert!!!

Kann der leibliche Vater gegen Amt und Stiefvater vorgehen?

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