Mein Dackel hat nen Schuß er belt immer andere hunde oder Leute an wie kann man das proplem ändern?

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Stell dir vor, du gehst irgendwo her und irgenwer knallt dir ein paar einfach so. Da wärst du auch vorsichtig, wenn dir das nächste mal jemand entgegen kommt. Nichts anders macht dein Hund jetzt. Er sagt schon von weitem: "laß mich blos in Ruhe" oder "geh weg". Um ihm das am schnellsten und sichersten abzugewöhnen, wären ein paar Stunden in einer Hundeschule angeraten. Dort lernt er sehr schnell, dass andere Hunde nicht automatisch alle gefährich sind oder gleich beissen. Und dann hört das Bellen auch wieder auf. Ohne professionelle Hilfe kann es schwierig werde, es ihm wieder abzugewöhnen oder das Problem sogar noch verschlimmern, wenn ihr was nicht richtig macht und sich so Fehler im Hund "festsetzen". Je schneller ihr das Problem angeht, desto höher ist die Warscheinlichkeit, dass es auch schnell klappt. Je länger ihr damit wartet, desto mehr setzt es sich im Hund fest und um so schlechter kann man es ihm wieder abgewöhnen.

also ich hatte mal nen schäferhund-dackel- mix zur pflege (ja ich weiß, klingt komisch...) und der war auch so. ich habe mit ihm immer wenn ich andere hunde gesehen habe einige suchspiele gemacht. wir waren also spazieren und ich habe kleine wurststückle ins gebüsch neben mich geworfen und ihn animiert zu suchen, da war er nach einiger zeit mehr mit suchen als mit bellen beschäftigt.

Danke für die Beste hilfe der welt

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Meine Mutter war vor 1 Jahr Gassi >>>>.....wird mal wieder Zeit...
und da war ein dummer Hund der Hund hat meinen Dackel ins Ohr gebissen.Wie kann man das ändern >>>>Das war vor einem einem Jahr, kann man nun nicht mehr ändern.

Habe es saht narben oder verletztungen zu haben!
>>>>> Wieso du, wirst du auch ins Ohr gebissen?

Ne hund und die krallen

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Bindung zum Hund stärken?

Hallo,

ich habe ein ziemlich großes Proplem. Wir haben seit Mitte August (2016) einen Hund. Ich wollte immer schon einen Hund und war natürlich überglücklich.

Der Freund meiner Mutter wollte keinen Hund, er braucht so ein Vieh nicht und bla bla bla... war mir aber egal.

Anfangst war mein Hund total an mich gebunden ist mir auf Schritt und Tritt gefolgt hat sich gefreut wenn ich ihn gerufen habe und so weiter. Wie es halt so ist wenn man das Herrchen ist.

Der Freund meiner Mutter (den ich nie wirklich leiden konne) war dann aufeinmal voll der Hundemensch. Entweder gönnt er mir mein Glück nicht oder keine Ahnung. Er hat dann immer versucht, den Hund fast schon weg zu nehmen. Hat ihn auf den Schoß genommen, Leckerlie gegeben und wenn ich in der Schule bin auch die Zeit genutzt und Gassi gegangen.

Jezt hasse ich diesen Menschen einfach nur mehr. Mein Hund will nicht mehr Gassi gehen mit mir, liegt viel lieber bei meinen Stiefvater.

Ich bin aber auch zu streng mit meinem Hund. Das weiß ich. Das will ich auch ändern.

Jedenfalls ist ein bisschen Schwanzwedeln das einzige bei der Begrüßung. Alle anderen werden angesprungen und voller Freude empfangen. Ich bin auch manchmal sauer deswegen auf meinen Hund wegen solchen Sachen. Ich weiß das sollte ich nicht sein.

Kann mir bitte jemand helfen, wie ich meinen Hund wieder zurück gewinnen kann? Er soll sich wieder freuen mich zu sehen, so wie ich es tue. Er soll wieder gerne mit mir Gassi gehen. Es ist echt schwer für mich. Ich hab schon depressive Phasen deswegen.

Ich beachte meinen Hund auch entweder zu viel, so das er sich bedrängt fühlt oder zu wenig.

Bitte bitte helft mir, weil ich gebe meinen Hund sicher nich an dieses selbstverliebte Arsch ab.

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Hund (Dackel) verliert plötzlich Kontrolle und wird aggressiv/bissig?

Zunächst einige Details zu meinem Hund; Ich habe einen Zwerg-Langhaar Dackel, welcher im Juli sechs Jahre alt wird. Bekommen haben wir ihn mit zweieinhalb Jahren. Er ist recht verwöhnt, also er liegt oft auf der Couch, schläft teils im Bett usw. Er ist äußerst Stur, heißt, beim Gassi gehen beispielsweise muss man ihn oft hinter sich her ziehen und er bleibt gelegentlich stehen und will woanders lang laufen. Ich denke, dass das bei Dackeln aber immer so ist.

Nun zu unserem Problem; Diese Woche war meine Schwester bei mir zu Besuch, welche gestern wieder nach Hause gefahren ist. Freitag Abend haben wir was getrunken und uns (zusammen mit meinem Bruder) etwas rumgeschubst, gerangelt usw. was Geschwister nun mal so machen, vor allem wenn man was getrunken hat. Der Hund hat ordentlich mitgemischt und gelegentlich die Leute angesprungen, gebellt und gewinselt. Ich persönlich vermute, dass er das als "Kampf" angesehen hat und wollte die Leute einfach nur verteidigen oder halt mitmischen. Als dann mein Bruder ins Bett gehen wollte, während meine Schwester und ich noch wach blieben, wollte er den Hund mitnehmen, da sein Schlafplatz im ersten Stock ist und er nicht die Treppe hochlaufen soll. Deswegen nahm mein Bruder ihn auf den Arm, doch dann passierte es; Der Vierbeiner verlor vollständig die Kontrolle und fiel meinen Bruder regelrecht an. Er knurrte lautstark und wollte ihn sogar beißen. Nach mehrmaligem "Schluss" und "Aus"-Rufen kam dieser dann kurz zur Besinnung, jedoch war er immer noch extrem geladen und jeder Zeit bereit, erneut anzugreifen. Sobald mein verängstigter Bruder auch nur einen Schritt gewagt hatte, fiel der Hund wieder über ihn her. Ich habe es gerade noch so geschafft, den Hund mit "Aus" und "Sitz" davon abzuhalten. Mit "komm" haben wir den Hund dann weggelockt, bis mein Vater kam, vor dem der Hund Respekt hat, welcher ihn dann endgültig mitgenommen hat.

Am nächsten Tag war eigentlich alles wieder in Ordnung, der Hund benahm sich wie immer und es gab keine Probleme. Als mein Bruder den Hund dann abends mit nach oben nehmen wollte, fing es wieder an; Selbige Aggression, selbes Knurren und auch dieses Mal versuchte der Hund meinen Bruder zu beißen. Mein Vater hat ihn davon abgehalten mit "Schluss" und "Aus".

Ich persönlich denke, dass es mit dem Verhalten meiner Geschwister und mir am Vorabend zu tun hat.

Was kann man dagegen tun? Sollten wir einen Tierarzt aufsuchen? Und müssen wir jetzt mit der Befürchtung rechnen, dass sich das Verhalten des Hundes diesbezüglich nicht mehr ändern wird? Ich bitte um Hilfe und bin dankbar für jede hilfreiche Antwort!

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Wie kann man einem Dackel-Pinscher Mix das Bellen abgewöhnen?

Meine Mutter hat einen weiblichen Dackel-Pinscher Mix. Sie ist 6 Jahre alt. Der Hund wohnt nun seit über dreieinhalb Jahren bei meiner Mutter. Die Jahre davor haben wir noch zusammengelebt. Wir haben sie mit ca. 6 Wochen bekommen.

Der Hund ist eher weniger gut erzogen, sprich wir sind Laien, was Hundeerziehung angeht. Zuvor hatten wir einen Hund, der etwas besser (v.a. beim Gassi gehen) gehört hat. Wir waren von Anfang an nicht konsequent mit der Erziehung, was wir aber auch wissen und akzeptieren.

Ich komme fast täglich bei meiner Mutter in der Wohnung vorbei. Jedes Mal, wenn ich die Tür aufschließe, meist sogar schon wenn ich die Eingangstür unten aufmache, fängt der Hund an zu bellen. Sie kommt dann immer runter und sobald ich die Haustür aufmache, freut sie sich riesig über mich. Könnte "fünf Minuten" mit ihr Knuddeln, darüber würde sie sich immer noch freuen.

Sobald ich Anzeichen gebe, nach oben weiter die Treppe rauf zu gehen, rennt der Hund vor und fängt an wie wild zu bellen. Wohl um Frauchen aufmerksam darauf zu machen, dass ich nun da bin. Jedoch nervt uns das ein wenig, obwohl wir wissen, dass es ein gut gemeintes "Bellen" ist.

Im Umgang mit dem Hund bin ich immer positiv, freue mich auch über sie, spiele oft mit ihr und bin i.d.R. weniger, bis nie stinkig/sauer. Das merkt der Hund und hört im großen und ganzen auch relativ gut bzw. vielleicht sogar etwas besser auf mich. Meine Mutter ärgert sich da schon mal häufiger (beide sind ja auch den ganzen Tag zusammen).

Nichtsdestotrotz kann man Hunde in diesem Alter, wenn auch schwerer, weiterhin erziehen. Freue mich über gut gemeinte Ratschläge :-)

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