mein chihuahua ist zu ängstlich

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4 Antworten

Ist euch denn nicht aufgefallen, mit welchem Ereignis das vielleicht zusammenhängen könnte? Möglicherweise ist was vorgefallen, wo er sich erschreckt hat, oder bedrängt wurde, ohne dass ihm jemand geholfen hat? Wenn er immer nur positive Erfahrungen gemacht hat, und dann auf einmal von heut auf morgen so reagiert, das wär ja ungewöhnlich....

Ich hab auch eine ehemalige Angsthündin, die hat auch meinen Freund zB angeknurrt, als der sein Faschingskostüm anhatte, oder auch so erkennt sie manchmal Freunde nicht, und wufft und knurrt dann zuerst. Du solltest damit gelassen umgehen, ich rufe meine dann zu mir, red dann kurz mit ihr (nicht betüddeln oder bemitleiden) einfach ganz normal, so als wäre nichts - denn es ist ja auch nichts. Ich freu mich dann immer selbst ganz riesig über die Leute, dann sieht meine Hündin auch, dass da nichts schlimmes ist, und freut sich mit.

Bellt sie denn, weil sie dich nicht erkennt , oder ist ihr der Hut selbst unheimlich? Wenn ersteres, dann würd ich das erstmal komplett lassen. Wenn es der Hut an sich ist, kannst du den ja einfach mal so mitten in den Raum legen, oder meinetewegen in ne Ecke, und dann so leben wie immer, den Hut nicht beachten, der ist halt da.

So nen kleinen Hund würd ich auch hochnehmen, wenn der richtig Angst vor etwas hat. Eigentlich trete ich vor meinen Hund und schirme ihn von der "Gefahr" ab - aber wenns gar nicht geht, würd ich ihn hochnehmen, bringt ja nichts wenn der dann kläfft und möglicherweise irgendwann zubeißt, weil er glaubt, das alles selber regeln zu müssen, weil ihm keiner hilft. Und das Bellen ist ja kein aufmerksamkeitforderndes, sondern drückt nur Unwohlsein aus.

Achj ja- und lass nicht zu, dass Fremde sie (gegen ihren Willen) anfassen !

Du musst ihr zeigen, dass sie keine Angst haben braucht - also Vertrauen zu Dir aufzubauen. Lasse nicht alles und jeden zu ihr, wenn sie es nicht mag. Alltagsgegenstände musst Du, ohne sie ständig zu beobachten, selbstverständlich benutzen. Ignoriere, wenn sie mal einen Sprung zur Seite macht.

Bitte gehe mit Deinem Hund besonders liebevoll und achtsam um. Sei empathisch, mitfühlend, zeige ihm immer wieder, dass Du es bist, die ihm Schutz und Sicherheit bietet. Gehe an der Leine vor Deinem Hund un zeige ihm dadurch, dass Du für ihn alles erkundest, sicherst und für ihn den Kopf hinhältst. Sei souverän, klar, beständig und verläßlich. Nie schimpfen oder strafen, das versteht ein Hund nicht.

hundeseite.info/bindung-foerdern

mit www davor

ja des mach ich er stellt sich auch immer zu mir hin wenn er angst bekommt schaut jeden schritt was ich mach auf mich usw er weiß es das ich ihm sicherheit gebe :)

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geh zu einem hundeflüsterer

So ein Unsinn!!! Falls Du Anspielungen auf Cesar Milan machst: Er ist der schlimmst Tierquäler den es gibt. Er foltert Hunde, straguliert sie, tritt und schlägt sie , quält sie mit Stromstößen und hat null, aber wirklich null Ahnung von Hundeverhalten und auch sonst von nicht. Er ignoriert alle Signale von dn völlig verstörten Tieren und kennt nur eines: Bezwingen, unterwerfen. Sowas macht man nicht mal mit seinem schlimmsten Feind.

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