Mein bruder fehlt seit 2 Monaten bei der arbeit, Konsequenzen?

5 Antworten

Während einer beruflichen Ausbildung darf eine bestimmte Fehlzeit nicht überschritten werden. Diese beträgt oft 60 Tage (meistens 20 Tage pro Aususbildungsjahr). Darum kann bei längerfristiger Erkrankung die Ausbildungszeit verlängert werden (oft um 6 Monate). Eine Kündigungsgrund wäre nur eine dauerhafte Erkrankung, die die regelmässige Arbeit im Beruf beeinträchtigt.

Hallo,

da Azubis auch sozialversicherungspflichtig sind, bekommen sie ihr Lohn auch im Falle einer Krankheit weiter, und dies mind. 6 Wochen lang, danach wird Krankengeld ausgezahlt, dies von der KKasse, und für die Dauer von 72 Wochen (die 6 Wochen Lohn werden angerechnet): Krankengeld beträgt 70% des letzten Lohns.

Siehe: https://www.aubi-plus.de/ausbildung/krankheit/

Die Frage ist natürlich, ob man trotzdem das Ausbildungsjahr fortsetzen sollte, oder ob man es wiederholen sollte....Eine Fortsetzung nach Unterbrechung wegen Krankheit setzt voraus, daß man sich etwas von der Materie (Theorie)   aneignet, auch wenn man krank ist):::

Da jeder Fall anders ist, gibt es viele Möglichkeiten...für eine vernünftige Lösung!

Emmy

Der Ausbildungsbetrieb muss dem Auszubildenden alle praktischen Fähigkeiten vermitteln können, die zur Abschlussprüfung notwendig sind. Fehlt er zu lange, kann der Ausbildungsbetrieb ihm diese nicht mehr vermitteln. Somit wird er zur Abschlussprüfung nicht zugelassen.

Die IHK / Handwerkskammer geht hier von 10 % Fehlzeiten aus. Bei höheren Fehlzeiten droht ein Ausschluss von der Abschlussprüfung. Er dürfte dann eben nicht dran teilnehmen.

nach 6 monaten in der arbeit - das 2.mal krank - kann man gekündigt werden?

nun ja also es is so: ich arbeite jetzt seit 6 monaten in nem shop. und nun bin ich eben das 2.Mal krank, rufe morgen auch meinen chef an

Aber meine frage nun kann man , wenn man zu oft krank ist gekündigt werdn? ?

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Wie lange ist meine Kündigungsfrist (spezieller Fall?)?

Hallo,

ich habe eine Frage zum Arbeitsvertrag/ Kündigung. Ich bin seit 3 Jahren in einer Praxis vollzeit angestellt und möchte nun kündigen. In meinem Arbeitsvertrag ist eine Kündigungsfrist von 3 Monaten angegeben. Allerdings sagt ja das Gesetz dass nur eine Kündigungsfrist von 4 Wochen gültig ist, was für mich ein willkommener Vorteil wäre, da ich mit 3 Monaten Kündigungsfrist immer benachteiligt bin. Wir gehören keinem Tarifvertrag oder ähnlichem an.

Kann mir bitte jemand weiterhelfen? Vielen Dank schon mal im Vorraus!

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Betriebsrat möchte mich kündigen?

Hallo,, ich schaffe seit 8 jahren im bereich logistik als vorarbeiter im klinik und seit 9 monaten wurde ich versetzt in die spülküche,,der betriebsrat hat ohne eine besprechung plötzlich meine kündigung angefordert und ohne ein gespräch mich angeschuldigt darauf hin hat geschäftsführer entschieden mich zu versetzten!!! ist das gerecht fertig? habe anwalt eingeschaltet und jetzt droht mir die geschäftsführung zu kündigen wenn ich gerichtlich vor gehe auch wenn ich das gericht gewinnen sagte mann mir das sie mich kündigen geht das??? ich bedanke mich liebe grüße

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Wird die Krankenkasse bei Krankheit informiert und Was passiert wenn die Krankmeldung an die Krankenkasse nicht zugesendet wird?

Bin seit 8 Tagen krank, die Krankenkasse hat auch die Krankmeldung. Allerdings muss ich nochmsl 3 Tage krankgeschrieben werden möchte diese dann der Krankenkasse nicht zuschicken weil ich Angst habe es könnte Konsequenzen für meine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Ist das schlimm? Bekommt die Krankenkasse trotzdem mitgeteilt dass ich noch krank bin und möchte diese Krankmeldung?

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Ist man als Beamter unkündbar, egal wie oft man fehlt?

In der Verwaltung wo mein Partner arbeitet, er ist Beamter ist auch eine Frau beschäftigt. Sie ist psychisch Krank und seit Jahren ewig krank. Kaum ist sie für zwei Wochen da fehlt sie schon wieder für vier Wochen und länger. Sie war auch schon mehrere Monate zu Hause wegen Ihrer Krankheit und kriegt im Geschäft nichts auf die Beine und ist ewig überlastet bzw. überfordert. In der freien Wirtschaft hätte man sie schon längst gekündigt, daher das sie bei der Stadt in der Verwaltung beschäftigt ist duldet man es und hält seit Jahren ihr den Arbeitsplatz frei. Wieso eigentlich? Ist man wirklich unkündbar, wenn man beim Staat beschäftigt ist, egal wie lange man fehlt?

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Soll ich meinen Job kündigen oder in eine andere Abteilung wechseln?

Vor ca 8 Monaten hat mein Kollege gekündigt, er kam nicht mit unserer Chefin zurecht und er wurde immer runter gemacht, wenn er einen Fehler machte.

Seit einem halben Jahr haben wir einen neuen Kollegen sehr gut mit unserer Chefin zurecht kommt. Nun ist es so, dass ich vor 4 Monaten ca ein paar Fehler gemacht habe, 

seit dem werde ich oft runter gemacht für jeden Fehler der passiert ist, egal ob ich daran Schuld bin oder nicht. Genau so wie es bei meinem Kollegen vor 8 Monaten auch war.

Ich habe schon mit ihr geredet, danach war es für kurze Zeit wieder besser, aber seit ca 2 Wochen ist es so unerträglich, dass ich nach der Arbeit komplett fertig bin, ich musste mich sogar schon ein paar mal übergeben.

Ich habe sogar schon mit ihrem Vorgesetzten gesprochen, ich könnte in eine andere Abteilung wechseln, wenn ich möchte. Doch irgendwie macht mich der Gedanke, weiterhin mit ihr in einem Gebäude zu arbeiten sehr fertig.

Auch hatte ich schon Bewerbungsgespäche in anderen Firmen, doch leider noch keine fixe Zusage. Eine Zu- oder Absage würde ich erst in ca 2 Wochen bekommen.

Um diesen Monat noch zu kündigen, müsste ich sie bis 15. einreichen. 

Würdet ihr kündigen, obwohl ihr keine fixe Zusage habt, oder würdet ihr es eher in der anderen Abteilung versuchen?

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