Mein Arbeitgeber verlangt, dass ich 25 von 30 Urlaubstagen bis zum 12. Januar verbindlich anmelde. I.d.R wollen wir immer im Spätjahr 2 Wochen günstigen Urlaub?

7 Antworten

Das ist durchaus üblich. Du kannst sogsr froh sein, dsss es eine feste Regelung gibt. Viel schlechter wäre es (schon oft hier auf Gutefrage) gelesen, wenn man immer erst kurz vorher erst den Urlaub festlegen kann oder der Urlaub auch nicht genehmigt wird.

Durch frühzeitige Planung kann man eben schon im Voraus vieles festlegen und du kannst dich dann auch sicher drauf verlassen, dass der Urlaub auch auf jeden Fall genommen werden kann. Klar, mega flexibel während des Jahres kann man nicht sein, aber dafür gibt es ja zumindest noch 5 Tage flexibel.

Und falls doch irgendwas anders kommen sollte und man was verschieben will, kann ich mir kaum vorstellen, dass man nicht mit dem Arbeitgeber reden kann.

Wohl falsch verstanden. Mir geht es um das verbindlich. Das bedeutet, dass ich rechtlich gebunden sein soll (laut AG), den Großteil meines Urlaubs zu verplanen. Wo, bzw. in welchem Gesetz steht das? Natürlich könnte ich jetzt schon für das Spätjahr Urlaub eintragen, aber das ist laut AG verbindlich. Ich habe dann kein Recht mehr, den Urlaub zu verschieben. Man hat hier nicht mehr die Möglichkeit, bspw. ein "Superschnäppchen" zu buchen.

Nochmals: Ist das rechtlich zulässig?

Abmahnung wäre sicherlich nicht gerechtfertigt. Das man gern die Urlaubsplanung haben will ist normal. Hängt ja auch eine Menge dran. Wie verbindlich die sein muss da kann man streiten. Es gibt zuviele unvorhergesehene Sachen. Das ganze ist aber auch abhängig in welcher Branche du tätig bist. Deinen Urlaub kannst du doch trotzdem planen, das versteh ich nicht.

Frage zu den Urlaubstagen?

Hallo, gesetzlich stehen mir eigentlich 30 Urlaubstage zu, ich hatte im letzten Jahr von diesen 30 Urlaubstagen 6 übrig. Von diesen 6 Tagen die übrig sind habe ich Anfang diesen Jahres noch 5 beansprucht, also bleibt noch einer übrig.

Nun wurde von unserer Zeitsachbearbeitung errechnet das ich noch 13 Tage für dieses jahr bekommen soll, das ist korrekt da ich einen befristeten Vertrag bis Anfang Juni habe. +1 Tag vom letzten Jahr wären das für dieses Jahr also 14 Urlaubstage da die restlichen 5 Tage noch vom alten Urlaub abgehen sollten.

Nun habe ich heute nochmals auf meine Urlaubsliste geschaut und dort habe ich für die restlichen 5 Monate 8(!) Urlaubstage übrig, es wurden also die 5 Tage Resturlaub von meinem neuen Urlaub fälschlicherweise abgezogen und(!) der 1 übrige Tage nicht mit dazu gerechnet.

Ich habe mich natürlich sofort bei unserer Sachbearbeitung beschwert, die mir aber erklärte das das System automatisch die Tage abzählt und es ja keine Fehler macht...noch dazu hat sie mir meinen Urlaubskalender gezeigt in dem ich 28 Tage Urlaub genommen hatte(also sollten selbst wenn ich falsch liegen würde mir immernoch 2 Tage gutgeschrieben werden müssen). Dies habe ich ihr gesagt aber sie entgegnete nur "das Azubis in dem Jahr in dem sie Ausbildung machen nur 28 Tage zur Verfügung stehen, denn das ist einfach so", ich weiß aber das mir trotzdem 30 zustehen.

Daraufhin hatte ich dann die Schnauze voll und habe mit unserem Vorgesetzten gesprochen aber der entgegnete nur "ich kenne mich mit diesem Programm nicht so gut aus aber normalerweiße macht die Kollegin alles richtig".

Wie kann ich mir jetzt noch helfen damit ich wenigstens(wenn ich schon die 5 Tage nicht bekomme) wenigstens die 2 Tage Urlaub die mir zustehen bekomme? Danke!!

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Ärztliche Krankschreibung(AU)-Lohnfortzahlung

Wenn eine Arbeitsunfähigkeit länger als 42 Tage dauert,setzt die Krankengeldzahlung der Krankenkasse ein.Wenn dann im Fortlauf die Krankschreibung durch den Abbau von Urlaubstagen unterbrochen ist,stellen sich für mich folgende Fragen; Zahlt der Arbeitgeber für die Zeit des Urlaub dann wieder das normale Gehalt? Wer zahlt dann nach abgebauten Urlaub(14 Tage/21 Tage) und wieder eintretender Arbeitsunfähigkeit(gleiche Diagnose wie vor dem Urlaub) welches Geld? Der Arbeitgeber dann wieder 42 Tage Lohnfortzahlung? Oder tritt dann wieder die Krankenkasse mit der Krankengeldzahlung ein? Da meine Frau längerfristig erkrankt ist,und wir diese Situation noch nicht hatten,würde ich mich über jede aussagefähige Antwort sehr freuen. Vielen Dank.

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Bei meinem Arbeitgeber muss ich meinen Urlaub bis 31.10. des Vorjahres abgeben. Und anhand der Urlaubswünsche wird der Urlaubsplan erstellt. Dieses Jahr ist es so das mein von mir geplanter Urlaub nicht genehmigt wurden ist. Er wurde auf andere Zeiten gelegt, außerhalb der Ferien zum Beispiel, obwohl ich ein Schulpflichtigen Sohn (9) habe. Da wir, mein Mann und ich gern zusammen Urlaub machen haben wir auch zusammen geplant. Nun sieht es so aus das wir 6Tage im gesamten Jahr 2018 zusammen Urlaub haben.

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