Mein Anwalt hat in einem Schreiben an meinem ehemaligen Arbeitgeber aus versehen zu wenig Geld gefordert, kann man das noch retten mit einem weiteren schreiben?

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4 Antworten

Dein Ex-Arbeitgeber kann jedenfalls nicht nur deshalb weniger Geld an Dich zahlen, weil zunächst irrtümlich zu wenig gefordert worden ist.

Du musst Deinen Rechtsanwalt natürlich unverzüglich darauf hinweisen und dann wird dieser bzw. dessen Sachbearbeiter ein weiteres Schreiben nachschicken in dem dieser die Forderung korrigiert. 

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Wenn der Anwalt einen Fehler gemacht hat, der DICH Geld kostet, ist er selbst haftbar.

Genau deswegen zahlt er eine ziemlich hohe Prämie für eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung.

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Für Dich ist das egal, WENN das ein Fehler Deines Anwaltes war!!!

Entweder bekommt der das geregelt oder muss diesen Fehler SEINER Versicherung melden, die dann einspringen muss!

Du kommst dann, sofern Dir unstrittig das Geld zusteht, so oder so zu Deinem Geld!

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Solange der Anwalt nicht "Vergleichsvorschlag" drauf geschrieben hat ist das egal.  Für dich ist es so oder so egal, der Anwalt wäre versichert, die zahlt für Fehler. Aber natürlich nur wenn dir das Geld zugestanden hätte

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