Mein Anwalt hat in einem Schreiben an meinem ehemaligen Arbeitgeber aus versehen zu wenig Geld gefordert, kann man das noch retten mit einem weiteren schreiben?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dein Ex-Arbeitgeber kann jedenfalls nicht nur deshalb weniger Geld an Dich zahlen, weil zunächst irrtümlich zu wenig gefordert worden ist.

Du musst Deinen Rechtsanwalt natürlich unverzüglich darauf hinweisen und dann wird dieser bzw. dessen Sachbearbeiter ein weiteres Schreiben nachschicken in dem dieser die Forderung korrigiert. 

Wenn der Anwalt einen Fehler gemacht hat, der DICH Geld kostet, ist er selbst haftbar.

Genau deswegen zahlt er eine ziemlich hohe Prämie für eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung.

Für Dich ist das egal, WENN das ein Fehler Deines Anwaltes war!!!

Entweder bekommt der das geregelt oder muss diesen Fehler SEINER Versicherung melden, die dann einspringen muss!

Du kommst dann, sofern Dir unstrittig das Geld zusteht, so oder so zu Deinem Geld!

Rückzahlungsverpflichtet?

Hallo zusammen, mein ehemaliger Arbeitgeber hat damals einen Teil meiner Führerscheinkosten übernommen. Es wurde nichts schriftlich festgelegt oder ähnliches. Bei späterer Kündigung hieß es plötzlich ich solle das Geld schnellstens zurückzahlen sonst schaltet mein ehemaliger Arbeitgeber einen Anwalt ein. Bin ich überhaupt ohne irgendwelchen schriftlich festgehaltenen Klauseln zu einer Zahlung verpflichtet?

Vielen Dank.

...zur Frage

Was ist genau ein Prozessvergleich vor dem Arbeitsgericht?

Liebe Community,

ich habe meinen ehemaligen Arbeitgeber verklagt, weil er mir nach der Kündigung trotz Einschalten eines Anwalts Geld schuldig geblieben ist.

Heute habe ich eine Ladung zu einem Gütetermin bekommen. Dieser findet übernächste Woche statt. Ich werde nicht durch einen Anwalt vertreten, da mir keine Prozesskostenhilfe aufgrund einer "einfachen Zahlungsklage" bewilligt wurde.

Ich habe jetzt gelesen, dass im Falle eines Vergleichs keine Gerichtskosten anfallen. Es müsse aber ein Prozessvergleich sein.

Wäre es demnach noch kein Vergleich, wenn sich mein ehemaliger Arbeitgeber mit mir bei der Güteverhandlung einigt? Müsste es erst zu einem Prozess kommen, um einen Vergleich zu erreichen?

LG

Adelana

...zur Frage

Wie muss man die Wände in einem ehemaligen Öltankraum vor dem Fliesen behandeln?

Ein ehemaliger Öltankraum soll gefließt werden. Die Wände und der Boden sind mit einer Drei-Schichtfarbe versehen. Der Raum riecht nach Öl.

Wie muss man die Wände in einem ehemaligen Öltankraum vor dem Fliesen behandeln?

...zur Frage

EX-Arbeitgeber stellt kein Arbeitszeugnis aus

Hallo, mein Ex-Arbeitgeber reagiert auf keinerlei Schreiben (per Einschreiben) von mir, in denen ich ein qualifiziertes Arbeitszeugnis gefordert habe. (Entwurf von mir lag jedes mal dabei). Ein Anwalt würde mich 250€ kosten und die Kosten müsste ich lt. Aussage vom Anwalt selber tragen. Das Arbeitsgericht kostet jedoch nur 90€ (ohne Anwalt 1. Instanz). Wer muss die Kosten der Klage (90€) und evtl. weitere anfallende Kosten (wenn es zu keiner außergerichtlichen Einigung kommt) vom Gericht tragen?

...zur Frage

Ist ein derzeitiger/ehemaliger Arbeitgeber dazu verpflichtet?

Hallo ihr Lieben,

ist ein Arbeitgeber oder ehemaliger Arbeitgeber dazu verpflichtet dem Arbeitnehmer oder ehemaligen Arbeitnehmer eine Bescheinigung (evtl. auch vom Vorjahr) über Baustelleneinsätze (in meinem Fall -> Betonbauer = verschiedenste Baustellen im Jahr) auszuhändigen?

...zur Frage

Arbeitgeber zahlt trotz Krankengeld Lohn -> Rückforderung

Guten Tag,

ich habe das leidige Thema "zuviel gezahlter Lohn".

Ich war bis 31.12.14 in einem befristeten Arbeitsverhältnis. Durch längere Krankheit ergaben sich aber ab 16.12.14 Krankengeldansprüche ggü. der Krankenkasse, doch mein ehemaliger Arbeitgeber zahlte mir trotzdem das volle Gehalt, wahrscheinlich aus nichtbeachtung meiner Krankheitsdauer bzw. es wurde einfach vergessen. Durch die Arbeitslosengeld 1 Berechnung setzte sich die Arbeitsamtmitarbeiterin mit dem ehemaligen Arbeitgeber in Verbindung um ihn davon in Kenntnis zu setzen.

Dadurch bekam ich nun Post vom Anwalt meines alten Arbeitgebers über 500€ inkl. Anwaltsgebühr und bin mir unsicher, ob überhaupt Anspruch auf Rückzahlung besteht.

Den zuviel gezahlten Lohn habe ich während meinen 3. Monaten Arbeitslosigkeit komplett aufgebraucht, von daher kann ich momentan auch keine 500€ aufeinmal zahlen.

Danke im Voraus

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?