Mein ägyptischer Mann wird immer gläubiger. Was soll ich tun?

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29 Antworten

Es ist verständlich, dass du verwirrt bist. Doch solltest du dich mal vielleicht über den Islam informieren. Wenn dein Mann religiös wird, ist es am besten mit ihm im Rahmen der Religion zu sprechen.

Was ist daran schlimm, dass er betet, Quran liest etc?

Manchmal habe ich das Gefühl, er hat durch seine nun häufigen Moscheebesuche, eine Gehirnwäsche erhalten.

Er hat keine Gehirnwäsche erhalten, er hat nur gemerkt, wie man den Islam praktizieren muss.

Deine Situation ist etwas kompliziert, da man deine Gefühle nicht einfach so ignorieren darf (dein Mann schon gar nicht).

Also erstmal: Der Muslim darf schulden haben. Solange er bereit ist und die Möglichkeit hat, diese zurückzuzahlen. Wenn er dies nicht schafft (also stirbt) dann sollten seine nächsten Familienangehörigen die Schulden zahlen. Zinsen sind verboten.

Zweitens: Der Muslim hat die Pflicht, seine Frau gut zu behandelnDer Prophet (s.a.v.s.) sagte: "Der Beste unter euch ist der Beste zu seinen Frauen. Und ich bin der Beste zu meinen Frauen."Er darf deine Meinung nicht ignorieren, sondern muss sie anhören und ihr müsst gemeinsam eine Lösung finden.

Wenn er seine Religion WIRKLICH praktiziert, dann sollte eure Ehe besser den je laufen.Zurzeit ist er sehr vertieft und will möglichst nichts falsch machen in seiner Religiösen Praktik, dass muss nichts schlechtes sein, doch bekommen es manchmal nachstehende zu spüren.

"Es gibt keinen Zwang im Glauben. [...]. Quran Sure 2, Vers 256

Es ist auch bei mir eher unerwünscht, dass man mit Links isst oder trinkt, doch darf man die anderen nicht zwingen, es nicht zu tun.

Wenn man die Religion lernt und versucht zu praktizieren, dann wird einem oftmals viele Sachen beigebracht, die zwar wichtig sind, doch andere, wichtigere Sachen, werden oftmals ignoriert (wie man die Kinder zu behandeln hat, die Frau, die Eltern, wie ist mit Alkohol umzugehen etc.)

Zeig ihm die, von mir geschriebene Aussage des Propheten (s.a.v.s.) und bitte ihn, sich mal mit dir hinzusetzen, damit ihr gemeinsam eine Lösung findet. Sag ihm, dass die Scheidung, die am meist verachtete erlaubte Tat ist bei Allah und man dies nur tun soll, wenn es echt nicht mehr gut läuft.

Setzt euch hin und sag ihm, er solle dich ausreden lassen, sodass du dich erstmal ausgiebig aussprichst. Beschwer dich bitte über nichts, was ihn verletzen könnte (Wieso betest du schon wieder?! Hör auf Quran zu lesen! Ich will Alkohol undzwa in Mengen!).Findet einen Kompromiss. Darum geht es doch in der Ehe.

Hallo yusu02,zuerst einmal vielen Dank für deine ausführliche Antwort.Ich habe nichts dagegen, dass mein Mann den Koran praktiziert, auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste, da er in den letzten 13 Jahren, dies nicht so ausführlich getan hat.Doch kommt es mir und meinen Söhnen so vor, als wenn er an gar nichts anderem mehr großes Interesse hat. Er unternimmt nichts mehr mit unseren Söhnen, außer Sie in die in die Moschee zum Arabisch lernen zu fahren. Spazieren gehen oder in eine Ausstellung zu gehen, wie er vorschlägt, ist ihnen nun mit 14 Jahren einfach zu langweilig.Das ein Moslem keine Zinsen zahlen soll ist eine einfache aber unrealistische Aussage. Selten hat jemand, wenn er sich z. B. eine Wohnung kauft, soviel gespartes Geld, dass ohne Schulden diese erwerben kann. Das wäre zu schön!!Wer vergibt denn heutzutage ein Darlehen ohne Zinsen???Wir haben uns schon oft hingesetzt und über unsere Situation gesprochen, doch leider ohne Ergebnis. Sobald ich ihm vorschlage, dass wir z.B. unser überzogenes Konto umschulden auf niedrigere Zinsen und dann den ersparten Teil für die Tilgung verwenden, flippt er total aus. Er sagt, er will keine neuen Schulden machen, aber das ist doch ein Blödsinn. Wir haben doch schon die Schulden und ich möchte Sie doch auch verringern. Wenn ich aber für den Dispozins fast 13 % Zins zahlen, mit einem Ratenkredit aber nur 6 %, dann ist das doch eine kinderleichte Rechnung. Ich halte meinen Mann wirklich für einen absolut intelligenten Menschen und kann deshalb seine Reaktion, dass er mich verlassen will, wenn ich das mache, überhaupt nicht verstehen. Hätte er Verwandte, die ihm das Geld zinslos leihen, wäre das auch kein Problem, aber die hat er halt nicht. Wir haben dieses Thema auch schon mit dem Imam in der Moschee besprochen und dieser meinte, zumindestens habe ich ihn so verstanden, dass es im Sinne des Islam ist, wenn wir versuchen, sowenig Zinsen, wie möglich zahlen, wenn es nicht möglich ist ein zinsloses Darlehen zu erhalten. Für ein paar Tage war mein Mann dann einsichtig, aber als ich einen Termin bei der Bank vereinbart habe, ging alles wieder von vorne los.Ich bin einfach traurig, dass er nur von mir Verständnis und Kompromisse erwartet. Wenn wir einkaufen gehen, richte ich mich nach seine Gebetszeiten. Ich meckere nicht rum, wenn er hin und wieder Koran liest, aber ich bin noch zu jung, dass ich nur noch zu Hause rumsitze oder mit ihm spazieren gehe. Bitte ich ihn, mit auf eine Feier von Freunden zu gehen, bei dem Alkohol getrunken wird, macht er seit einiger Zeit immer Theater und will nicht mit. Seine Ausrede ist dann immer, er braucht Ruhe und will sich um die Kinder kümmern. Tatsache ist aber, dass er dann zu Hause sitzt und wieder mal nur betet oder Koran liest und nichts mit den Kindern unternimmt. Da er mal vor der Zeit, als er den Islam praktiziert hat, ein sehr geselliger Mann war und auch sehr beliebt ist, bei unseren Freunden, verursacht sein Verhalten nun auch oft Unverständnis. Außerdem sind mir die Freunde hin und wieder auch sehr wichtig und ich möchte nicht immer allein zu Einladungen gehen.

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@sonja63

Als zu Zeiten des Propheten (s.a.vs.) jemand nur betet und fastete und keine Zeit für seine Frau hatte etc. Wurde dies explizit für verboten erklärt.

Auch hat ein Mann gesagt "Ab jetzt werde ich nur fasten." Der andere hat gesagt "Ich werde nie heiraten". Der andere hat gesagt, "Ich werde nie schlafen, sondern beten."

Der Prophet (s.a.v.s.) hat solche Handlungen darauf verboten.

Der Islam ist die Religion der Mitte. Zu wenig ist schlecht und zu viel ist schlecht.

Als ich anfing den Islam zu praktizieren, habe ich mich auch zum größten Teil nur mit dem Islam beschäftigt und viele Sachen vernachlässigt. Man will einfach keine Fehler machen, doch bereue ich es natürlich, da verpasste Chancen kaum wieder zu bekommen sind.

Ich finde es sehr schön, dass ihr zusammen sitzen und reden könnte.

Das mit den Zinsen ist wirklich ein Problem. Es ist natürlich gut, gar keine Zinsen zu zahlen, doch da ihr bereits in der Situation seid, wo ihr zahlen müsst, solltet ihr die Variante vorziehen, welche am wenigsten Zinsen hat.

Mit seinen Kindern sollte er auch was anständiges unternehmen. Schlag ihm was vor, was ihnen gefallen könnte, der Islam schränkt hier kaum ein. Von Zoo bis Erlebnisparks, Kino etc könnt ihr ja alles machen. Als ich 14 war wollte ich eigentlich lieber was mit Freunden unternehmen, statt mit meinen Eltern. Wenn es bei euren Kindern so ist (wie eigentlich den meisten Kindern auch die ich kenne), dann gebt ihnen einfach etwas Geld, sodass sie mit Freunden was unternehmen können.

Deine Situation ist wirklich nicht einfach und empfinde gegenüber dir sehr großen Respekt und wünsch dir das Beste.

Warum dein Mann nicht mehr zu Freuden gehen möchte, ist mir Fremd. Vielleicht möchte er nicht an einem Tisch sitzen oder dort sind freizügige (Sehr Freizügige) Frauen?

Ich kann nicht einschätzen, welche Gründe er hat, doch darüber lässt sich bestimmt auch reden. Das was du brauchst ist erstmal Geduld und davon scheinst du ja eine Menge zu haben. Viel Erfolg.

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@yusu02

Du kennst dich ja wirklich gut aus mit dem Islam. Vielen Dank für deine Ratschläge. Ich werde auf alle Fälle nochmal ein Gespräch mit meinem Mann führen und hoffe, dass wir eine, für beide Seiten, annehmbare Lösung für unsere Probleme finden.Darf ich mich nochmals melden, wenn ich noch einen Rat brauche?

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@sonja63

Klar darfst du das. Im Endeffekt ist die ganze Menschheit eine Familie und so sollten wir uns auch verhalten.

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@yusu02

Ja, so komme ich mir vor.

Es ist wirklich schön, dass sich so viele Gedanken um meine Probleme machen und mir helfen wollen.

Vielen, vielen Dank!

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@sonja63

Wenn dein Mann keine Probleme hat, mit der Tastatur zu schreiben etc, :

Der Muslim, welcher am Anfang seiner Religion steht ist oftmals verwirrt und es fehlt der richtige Ansprechpartner, welcher wirklich mit Quran und Sunna seine Fragen beantworten kann. Er kann sich ja hier anmelden um entweder einfach offen seine Fragen zu schreiben, oder wenn er sich schämt (oder aus welchen Grund auch immer), um offen zu Fragen, kann er ja mit mir oder anderen praktizierenden Muslimen hier privat schreiben.

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ich kann dich sehr gut verstehen, denn mein Mann ist deutscher und ist vor ca 5 jahren konvertiert. ich bin seit 14 jahren verheiratet un habe 2 Söhne. ich konnte mit der Veränderung meines Mannes nicht mehr umgehen, denn immer hatte er etwas an mir auszusetzen. ich wollte nicht wahr haben,dass der mann den ich über alles liebe plötzlich ein andere geworden war er war einfach nicht mehr wieder zu erkennen. ich dacht mir, dass er sich bald wieder "normalisieren" würde. wie du sagtest, es scjien mir so als hätter er eine geliebte namens, islam. Doch dann habe ich mir vorgenommen seine geliebte mal kennen zu lernen. uns siehe da ich bin auch muslima geworden, und ich bin so glücklich wie niemals zuvor. die probleme habe sich in der luft aufgelöst und ich bin die glücklichste ehefau und mami der welt.

Hallo Marie,

danke für Deine Nachricht. Es freut mich für dich, dass du so glücklich bist, seit du Muslima geworden bist. Ich kann es mir aber für mich gar nicht vorstellen, diesen Schriftt zu waqen, so lange wir in Deutschland leben. Zwischenzeitlich ist noch eine andere Situation eingetreten. Ich hatte eine schwere Herz-OP vor 14 Tagen und mein Mann muss jetzt nach 18 Jahren Ehe vollkommen die Verantwortung für unsere Familie übernehmen. Gott sei Dank klappt dies aber ganz gut. Marie, was war denn dein 1. Schritt auf dem Weg zur Muslima? Ich freue mich auf Deine Antwort

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Liebe Sonja,

ihr habt so viele gemeinsame Ehejahre verbracht, also habt ihr eine ganze Menge Gemeinsamkeiten, die auch dein Ehemann so empfindet.

Ich bin mir sehr sicher dass er gerade für dich und eure gemeinsamen Kinder besonders viel betet und ihr im nicht im Geringsten gleichgültig geworden seid. Allerdings will er sich nicht von dem von euch ablenken lassen, was er als "siratul-mustaqiim", also "gerader Weg" erkannt hat, wie er im Koran beschrieben ist.

Das ist ihm jetzt eben wichtig geworden.

Ich habe einige Freundinnen, die ihren Ehemann früher in der Disko kennengelernt haben, und als sie Kinder bekamen fingen die Ehemänner an sich mehr mit dem Glauben zu beschäftigen. Manche haben sich auch einen Bart wachsen lassen, andere nicht. Die Ehefrauen fanden das anfangs komisch, blöd, oder sonstwas, aber irgendwann haben sie angefangen auch über den Islam zu lesen, und haben viel Gutes darin erkannt, sind konvertiert und dann allesamt den Weg mit ihrem Ehemann gemeinsam gegangen. Bei manchen ging das schnell, bei manchen langsamer.

Eigentlich haben sie sich zum Positiven verändert, die Männer wie die Frauen, das Vertrauen wächst, es ist schön zusammen zu lernen die Herzen kommen sich noch näher, der Spaß kommt im Islam nie zu kurz, er wird nur feinsinniger.

Warum fragst du deinen Ehemann nicht, ob du dich mal mit einer oder mehreren Ehefrauen von Männern triffst, die dein Mann jetzt als seine Freunde betrachtet? Dann kannst du dich über solche Situationen unterhalten und mal anschauen wie du dich mit diesen Frauen fühlst, du wirst bestimmt positiv überrascht sein.

Du kannst auch mal hier reinschauen

http://www.islamreligion.com/de/

Alles Gute für einen Inshallah gemeinsamen weiteren Lebensweg

ich kann dich voll verstehen, denn auch ich habe zwei Söhne und bin seit 14 Jahren verheiratet. Mein Mann ist deutscher und ist vor ca 5 Jahren zum Islam konvertiert. Ich hatte genau die gleichen Probleme und dachte mit edr Zeit ,dass er sich wieder "normalisieren" würde, denn ich wollte nicht wahrhaben, dass sich mein Mann, der den ich über alles liebe, plötzlich ein anderer geworden ist. Auch mir kam es so vor,als hätte mein Mann eine Geliebte namens islam, doch dann habe ich mir vorgenommen seine geliebte mal kennen zu lernen. ich habe mich so gut ich konnte mit dem islam beschäftigt und diese Religion lieben gelernt. seit dem auch ich konvertiert bin gibt es so gut wie keine Probleme mehr zu hause. es ist wirklich ein gutes gefühl wenn man gewissenhaft lebt und weiss was richtig und falsch ist das leben wird so erleichtert dadurch. früher hat mich der Islam abgeschreckt aber jetzt bin ich die glücklichste Ehefrau und mami auf der ganzen welt.

Von aussen kann man da ganz schlecht beraten. Du wirst es selber fühlen, ob du so glücklich sein kannst oder nicht. Ich an deiner Stelle würde aber versuchen, auch der Kinder willlen, eine Trennung durchzuführen, zumindest eine räumliche. Vielleicht ändern sich die Dinge dann auch, und deinem Mann wird etwas bewusst, denn meistens weiss man erst was man hat, wenn man es nicht mehr hat. Wenn dein Mann anfängt, über euch zu bestimmen, dann ist das im Endeffekt auch keine Liebe mehr oder zumindest hat die Liebe dann keine oberste Prioriät mehr. Aber wie gesagt, von aussen kann man darüber nicht urteilen. Vielleicht redest du mal mit ihm und sagst ihm, dass ihr ihn sehr liebt, ihr aber so nicht mehr weitermachen könnt und es vielleicht besser wäre, wenn jeder auf seine Art sein Leben lebt..?!

Liebe sonja63, erlaube mir, dir eine Seite im Internet zu empfehlen, die dir evtentuell die Augen öffnet: http://www.1001geschichte.de

Außerdem empfehle ich dir, dich dringend mit dem Koran und seinen Konzepten wie Abrogation und der Reihenfolge, wie die Suren geoffenbart wurden, zu befassen, damit du begreifst, was für dich wichtig ist und was nicht. Generell solltest du wissen, was deinen Mann umtreibt, damit du entscheiden kannst, ob die Reise dahin geht, wo du auch selbst hin willst.

Wie auch immer du letztlich entscheidest, ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute.

Danke für den Link. Wenn man diese Geschichten teilweise liest, merkt man, wie die Liebe und die Gutgläubigkeit einem die Sinne rauben kann.Da habe ich ja wirklich Glück gehabt. Von unseren 18 Jahren Ehe, waren die ersten 14 Jahre wirklich ein Traum. Leider hat sich aber unsere Liebe zwischenzeitlich stark verändert.Ich werde auf alle Fälle deinen Rat befolgen und mich mit dem Koran befassen, schon meinen Kindern zuliebe.

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Was redet er rum? Ich weiss es ist immer schwer sich von jemanden zu trennen den man eigentlich kennt und liebt aber wenn er sich so verändert hat und sogar labert das was davon im koran steht dann lügt er zum teil. Mein freund ist auch moslem und er kennt den koran der ist nicht so viel anders als die bibel. Bitte denke einfach nur an deine Kinder und geh zu deiner Familie. Was er macht ist NICHT NORMAL ! Nicht für einen Moslem der mit einer Deutschen(nehme ich an) zusammen ist:Denk an die Zuunft die DU jetzt mi deinen Kindern hat.

Ich drücke dir von herzen die daumen das du das hinbekommst.Sei Stakr und wenn nicht für dich,dann für deine Kinder bitte!

Das ist eine sehr schwierige Situation, die aber sehr häufig vorkommt bei Mischehen die anfangs so weltoffen und in Ordnung erscheinen. Manchmal kommt der wunsch nach religiöser Sicherheit auch mit dem Alter, wenn menschen anfangen über ihr Leben nachzudenken und sich auch gedanken über den Tod machen.

Niemand kann dir hier sagen was du tun sollst, es ist deine Ehe und deine Familie. Du selbst musst erkennen ob du damit noch glücklich bist. Und ich würde das auch deutlich ansprechen, wenn es zuviel wird und du dir gedanken über eine Trennung machst. Eventuell auch für paar Tage mit den Kindern zu deinen Eltern fahren, er soll verstehen wenn er zuweit geht und wo du bereits bist Kompromisse einzugehen. Wenn er nicht auf solche Kompromisse eingehen kann, dann mach ihm klar, dass du nicht die Pflicht hast sich an ihn anzupassen, sondern dass eine Ehe immer aus 2 Menschen und somit mehreren Bedürfnissen besteht. Viele Männer kriegen hier kalte Füße verlassen zu werden und nehmen solche Situationen ernster.

Tut er das nicht, dann ist es wahrscheinlich schon zu spät gefühlstechnisch.

Bitte geh keine Kompromisse ein wenn es um die Gesundheit deiner Kinder geht.

Unsere Söhne sind beide Linkshänder. Beim Essen sagt er jetzt jedesmal, dass sie mit rechts essen sollen, was ihnen aber sehr schwer fällt.

Das ist absolut schädlich!!! Google mal was für ernste Folgen so etwas haben kann!

Ebenfalls, brauchst du doch nicht deinen Mann um zu einer einladung bei Freunden zu gehen. Du brauchst auch nicht seine Erlaubnis. wenn du irendwohin gehen möchtest, dann gehst du da wegn den Menschen hin und nicht wegn den angebotenen Getränken oder Speisen.

Trenne dich von ihm oder werde seine Sklavin. Das wird immer schlimmer. Ich kenne mehrere Beispiele persönlich. Verstecke die Ausweise der Kinder bei einer Vertrauensperson. sonst haut er mit denen ab ins Ausland.

Das ist doch wohl ein schlechter Scherz.

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Okay wenn die Kinder schon als linkshänder geboren sind müssen die nicht mit rechts essen. Bei der Gehirnwäsche muss ich dir mal stopp sagen. Wenn dein Mann seiner Religion nachgehen will, darfst du ihm nicht auf dem Weg stehen. Wenn er betet und in Koran liest täglich, dann lass es ihn machen. Vielleicht wird er dadurch glücklicher. Lieber trennst du dich von ihm, anstatt das du Stein auf seinem Weg zum Himmel bist.

Hallo Sonja, ich würde dir davon abraten, mit deinem Mann und den Kindern in sein Heimatland und zu seinen Verwandten zu reisen. Und hab acht auf die Ausweise eurer Kinder. Im Islam gehören die Kinder dem Mann und sie sind von Geburt an automatisch Muslime. Darum darf ein Muslim eine Andersgläubige heiraten, aber eine Muslima darf nur einen Muslim heiraten.

Im Internet kannst du den Koran nachlesen (und ich vermute, auch die anderen Schriften). Google mal über deine Rechte als Frau und Mutter eurer Kinder.

Ich wünsche euch alles Gute, und dass ihr eine gute Lösung für eure Probleme findet!

Hallo sonja63,

Vielleicht sollten wir uns wirklich trennen, damit wir die restlichen Jahre glücklich leben. Er mit seinem Glauben und ich mit unseren Kindern. Ich komme mir so vor, als hätte mein Mann eine Geliebte, namens Religion.

Hier hast Du schon genau den richtigen Ansatz gefunden. Wenn er Dir schon gedroht hat, sich von Dir zu trennen, dann hast Du bereits eine Aussage von ihm erhalten hinsichtlich seiner Sicht zu Dir und Dener Familie. Diese Drohung ist der erste Schritt, weitere und womöglich unangenehmere könnten folgen. Lasse es bitte, vor allem den Kindern zuliebe, nicht soweit kommen. Ihm ist der Koran wichtiger, als die Links- oder Rechtshändigkeit Deiner Kinder. Das sagt schon viel aus!! Hier geht es jetzt nicht mehr um die Liebe zu Deinem Mann, die anscheinend nicht mehr erwidert wird, sondern um die Liebe zu Deinen Kindern, die Du nun vor diesem 'Fanatismus' bewahren solltest. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Viel Kraft und Erfolg wünsche ich Dir und Deinen Kindern.

MfG Fantho

Sehr geehrter Fantho,

in diesem Falle hast du meine volle Zustimmung! DH

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Wieso versucht ihr es nicht mal, das Ganze, aus dem Sicht des Mannes zu betrachten. Denkst auch dem geht es dabei gut.

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@Sensefull95

Ich denke, der Grund, warum der Mann sich religiös radikalisiert hat, liegt darin, dass es in der Ehe schon vorher gekrieselt hat - oft vom Partner unbemerkt, ist der eine irgendwie nicht mehr zufrieden! ER könnte auch Probleme im Beruf gehabt haben! Sie sollen sich freundschaftlich trennen!

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@Sensefull95

Keinesfalls denke ich, dass es dem Mann in dieser Situation gut geht. - Ich bin nur mehr auf der Seite der Frau, weil der Mann bei der Heirat bereits wußte, auf was er sich einläßt, nämlich auf eine völlig andere Kultur, auch mit anderen religiösen Wertmaßstäben. Wenn er diese nun nicht mehr teilen kann, ist er es, welcher im Grunde die Ehe scheitern läßt. - Wenn man den Glauben plötzlich höher stellt, als die Ehe (ich will nicht dagegen opunieren!) ist man zumindest für die "weltlichen Folgen" verantwortlich, schuld.

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@Sensefull95

Ganz einfach, weil die Frau die Frage gestellt und ihre Situation dargelegt hat. Von dem Ehemann haben wir keine persönlichen Aussagen erhalten, so kann ich nur auf diese eine Sichtweise reagieren. Und wenn jemand seine Religion der Ehefrau und den Kindern vorzieht, dann bleibt für mich nur noch ein Weg zu gehen übrig, zumal zwischen den Ehelauten des Öfteren schon Konversationen statt gefunden haben. Manchmal können 'radikale' Schnitte bei anderen etwas bewirken und die Augen öffnen. Des Weiteren, wenn es dem Ehemann schlecht gehen sollte, weshalb 'fanatisiert' er sich in seine Religion und (be)achtet seine eigene Familie nicht mehr? Dann sollte er doch erst recht damit aufhören, wenn es ihm schlecht dabei ergehen sollte. Aber anscheinend entspricht dies dem nicht so, und er ist für sich zufrieden damit. Das Einzige, das ihn noch etwa stören könnte, ist, dass seine Familie nicht jenen 'Fanatismus' für den Islam aufbringt.

MfG Fantho

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Wenn ich ehrlich sein darf finde ich das gut was er macht...Also das er Koran liest (auch wenn es jeden Tag ist), das er 5 mal betetund ich finde auch gut das im Haus kein Alkohol mehr getrunken wird. Ich verstehe dich nicht ich meine vor 18 Jahren war er doch auch Muslim und heute ist er es immer noch...Villeicht hat er jetzt gemerkt das das leben kurz ist und versucht ein bisschen Koran auswendig zu lernen. Wir sind nur hier um Gott zu dienen und ich meine wenn du es nicht gut findest hättes du dir das vor 18 Jahren überlegen sollen... Wer jetzt leidet sind deine Kinder, weil sie sich entscheiden müssen ob sie Muslimisch erzogen werden sollen (also beim Vater bleiben) oder ob sie eher Christlich erzogen werden wollen (bei dir) Denk an deine Kinder...

Viel Glück ;)

Leider kann ich dir, wie schon andere User, nur den Rat geben, dich von deinem Mann zu trennen. - Ich bin mir bewußt, was ich damit empfehle und das solch eine Handlung nicht ohne viel Schmerz und Ärger, auch wegen der gemeinsamen KInder zu bewältigen ist.

Bei dem was du erlebst mit deinem Mann, welcher kulturell islamisch geprägt ist, sagen Kenner "Der "Chip" des Islam ist einfach drin und kann jederzeit zum Ausbruch kommen", so wie du es erlebst. In der Jugend sind diese Menschen in einer anderen Umgebung relativ weltoffen. - Mit zunehmendem Alter jedoch fallen sie zurück in ihre Kultur, in ihre Stammreligion. Es gibt dann kaum noch die Hoffung auf eine nochmalige Umkehr wieder zu mehr Aufgeschlossenheit, im Gegenteil.

Die Religiosität wird eher zunehmen und auch einem neuen Lebensstil Platz machen. Wenn du und die Kinder damit nicht klarkommen, dann trennt euch lieber jetzt, bevor die ehelichen Differenzen noch weiter zunehmen und vielleicht noch in Gewalt münden.

Es tut mir leid, aber eine Alternative gibt es nicht, da du ja seine Religion nicht teilst und darum auch nicht tolerieren kannst, weil sie dich in deiner Lebensart selbst einschränkt. Ich wünsche dir trotzdem alles Gute und viel Kraft und Weisheit.

Du erlebst leider ein häufiges Problem von Mischehen mit Muslimen. - In der Jugend überdecken Liebe und Sex die ernormen kulturellen Unterschiede. Man glaubt fälschlicherweise es könnte sich nie ändern und man habe alles im Griff.

In einer Ehe muss man Kompromisse eingehen, das hast du ja auch getan- und er? Ich würde ihn mal darauf ansprechen, dass du keine Muslimin bist und gerne deinen Lebensstil weiterführen würdest, dass du dich gerne einschränkst, aber nicht komplett auf alles verzichtest.

Er muss dir auch erlauben, dein gewohntes Leben zu führen. Wenn er das nicht kann oder will, habt ihr leider keine Basis mehr für ein gemeinsames Leben.

Wenn jemanden seine Religion, sein Galube nicht größer, glücklicher, freier macht dann ist diese schlecht für Ihn - und für seine Umgebung. Bring Dich in Sicherheit solange Du noch kannst!

Liebe Fragestellerin! Du kannst Deinem Mann nicht übelnehmen, dass er seinen Glauben heute ernster nimmt als vor 18 Jahren! Ich habe mich auch erst mit 25 Jahren taufen lassen!

Wenn Du damit Schwierigkeiten hast, musst Du Dich eben scheiden lassen! Du musst allerdings damit rechnen, dass er sich dann in seine Heimat absetzen wird, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen! Such Dir bitte kompetente Beratung, z.B. bei der Caritas etc. oder einer Frauenberatungsstelle!

Im übrigen muss man das auch realistisch sehen - so traurig es auch ist! In der BRD werden mittlerweil über 40% der Ehen geschieden, auch solche, wo beide Partner Deutsche sind!

Viel Glück!

Es gibt immer wieder Leute, die "religiös" werden, und dadurch überhaupt nicht liebevoller, sondern kritiksüchtiger werden. Ich habe bei vielen Bekannten solche Phasen beobachtet, die nach ein paar Jahren wieder vorbei gingen, und sie wieder "normal" wurden. Bei Euch geht es aber mit den Krediten an die Existenz. Kannst Du Dir vorstellen, bis zum Lebensende in einer Mietwohnung zu leben, statt in einer abbezahlten Wohnung? Was Dein Mann dringend braucht, ist ein moderater, liebevoller Muslim, der weltoffener denkt, oder Du wendest Dich aktiv Deinem Christentum zu!

Hallo Azizamasrya,ja du hast recht.

Mein Mann bräuchte wirklich einen moderaten, liebevollen Muslim.Ich habe bei meinem Mann immer das Gefühl, er möchte alles richtig machen und will deshalb nur geradeaus blicken.

Wenn ich ihn z. B. mal überredet habe, doch mit zu einer Einladung von Freunden zu gehen, hat man dort das Gefühl, er fühlt sich wohl, er spricht mit den Leuten und ist gesellig. Das er keinen Alkohol trinkt, wird von allen akzeptiert und er wird auch nicht dazu gedrängt.Am nächsten Morgen habe ich aber dann das Gefühl, dass er es bereut, dass er dort mit hingegangen ist. Das tut mir wirklich leid für ihn, dass er so hin und her gerissen ist, von seinem Wunsch mir es recht zu machen und seinem Glauben.

Es wurde ihm mal empfohlen, dass er ein Dura beten soll, wenn er an einem Tisch mit Leuten sitzt, die ein Gläschen Wein oder Bier trinken. Als ich ihm das gesagt habe, war es auch für eine Zeitlang gut mit seinem inneren Zwiestreit. Doch leider hielt dies nicht sehr lange.

Wenn mein Mann in Ägypten leben würde, wäre sicherlich alles einfacher für ihn. Da er aber in Deutschland lebt und mit einer Deutschen verheiratet ist, müsste er halt auch mal Kompromisse eingehen, wie er es halt früher auch gemacht hat.

Als wir mit dem Imam von seiner Moschee gesprochen haben, kam mir dieser weltoffener vor, als mittlerweilen mein Mann. Leider hat dieser sehr selten Zeit für Gespräche.

Ich weiss gar nicht, wo ich einen moderaten Muslim finden soll, der mit meinem Mann spricht.

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Um deine Frage zu beantworten.

Ja, ich kann mir schon vorstellen, in einer Mietwohnung zu leben.

Doch hätten wir im Moment dadurch keine Vorteile. Die Mieten bei uns sind so hoch, dass wir eine höhere Belastung hätten, wie bisher. Also macht das leider auch keinen Sinn und so müssen wir halt die Zinszahlungen für unser Wohnungsdarlehen, wohl oder übel bezahlen. Oder sehe ich das falsch?

Da wir jeden Monat finanziell grad so um die Runden kommen, werden wir die Wohnung auch nicht abzahlen können. Sollten wir aber mal in Rente gehen, können wir sie immer noch verkaufen und uns etwas kleineres suchen.

Das ist halt meine Meinung, aber leider zwischenzeitlich nicht mehr die meines Mannes. Er denkt halt nur, er soll als Moslem keine Zinsen zahlen und quält sich somit mit seinem inneren Zwiespalt rum. Dies tut mir wirklich sehr leid für ihn, aber ich bin halt einfach zu sehr Realist.

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Hmm .. ich kann deinen Mann verstehen, aber du musst ihm sagen, dass es keinen Zwang im Glauben gibt und dir auch mal am besten erklärt, warum er das alles tut .. und auch tun muss.. Am besten sagst du ihm, dass er seine Kinder und dich fragen soll, ob sie auch etwas davon lernen wollen .. wenn ihr nicht wollt, dann soll er es für sich tun, denn er wird auch am jüngsten tag vor allah alleine stehen .. er sollte zb lieber sagen, als moslem isst man ja eig mit rechts wenn ihr auch so leben wollt und daran glaubt tut es doch auch .. und nicht iss mit rechts! (also so zwang mäßig) .. es wird euch ja nicht schaden ..

hast du dich denn vorher gar nicht mit dem islam beschäftigt ? dann ist es auch irgendwie deine schuld .. ihr beide seit daran schuld .. und religion und freizügigkeit passt nicht zusammen .. euch bleibt nur noch die trennung übrig.. naja was ich dir sagen will, dein mann macht eig gar nichts schlimmes.. er will nur für seine religion leben .. er trinkt kein alkohol ist doch gut ! und er betet 5 mal am tag .. es schadet ihm nicht dir auch nicht, nein es ist sogar von vorteill .. er will seine innere ruhe erlangen .. aber das mit dem zwang macht er halt falsch ..

ja, wenn sie ihr ganzes Leben mit links gegessen haben, so können sie nicht plötzlich mit rechts essen. Er kann nicht in ein paar Tagen gutmachen, was er jahrelang versäumt hat.. Das muß schon auch von ihnen selber kommen und er sollte mehr Geduld haben. Aber was ihn selbst betrifft, Alkohol und Zinsen, das geht gar nicht. Und das kann man auch nicht so lange aufschieben.

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wieso kann man Deinen Beitrag nicht bewerten mit DH? Da kommt eine Fehlermeldung.

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Dein Mann befindet sich offenbar in einem religösen Wahn....dies kann insbesondere dann passieren, wenn er einer Gruppe des Islams verfallen ist, die sich Wahhabiten nennen. Diese Menschen leben fern der Realität, und auch oft fern des Islam. Sie haben sich einen eigenen fundemtalistischen Islam erschaffen, der selbst gestandenen Muslimen nicht geheuer ist. Das Schlimme dabei ist...das sich diese Menschen selbst in die Illusation bringen. Sie verändern ihr Äußeres, brechen die Freundschaften, verabschieden sich von der Gesellschaft und leben ein Inselleben im Fundamentalismus ihres angeblichen Islam. Meistens endet dies auch in der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Katastrophe, was im Endstadium keine Freunde des Weltlichens, und in der Regel HartzIV bedeutet.

Um hier die Reissleine zu ziehen, bedarf es leider sehr oft den Weg der Trennung. Dies muss so schnell als möglich passieren. Entweder erwacht Dein Mann und sieht auf was er da steuert, oder er verrennt sich noch weiter. Du musst ihm nun den Scheideweg im Leben aufzeigen. Man kann nicht in absoluter Religiösität leben, und auf der anderen Seite die Vorzüge einer modernen Wirtschaft und Gesellschaft für sich beanspruchen. Hier ist nunmal der totale Widerspruch.

Ja, Wabbabiten! Salafisten und "Vögel" sind aber auch nicht ohne!

Übrigens trinken leider immer mehr Muslime aus religiösen Gründen keinen Alkohol! Früher sangen Die Bläck Föss", dass man sich am Sonntag bei Raki und Bier traf und Hammelkottelets aß Deutsche, Türken, Spanier, alle dabei! Das war noch Integration!

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@HugoGuth

Ach so Integration ist es ,wenn ein Muslim Bier trinken soll und Schweinefleisch essen soll.

Ihr habt keine Ahnung von Integration

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@cellini2011

Integration bedeutet, alle Menschen konvertieren zum Islam! Die Kultur Politik gehört zum Islam dazu!

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@Nunuhueper

Es gibt wesentlich schlimmeres als wenn ein Ehemann innere und äußere Reinheit erstrebt, nämlich wenn ein Ehemann ein chronischer Fremdgänger ist, was meist von Lügen begleitet ist, und eine Scheidung ist weder für ein Ehepaar noch für ihre Kinder eine Kleinigkeit.

Wenn jemand Glaube hat, dann heißt dass auch das jenseitige Leben wird mit berücksichtigt. Wer möchte schon seinem Jenseits schaden, und wer hat das Recht dem Jenseits eines anderen zu schaden.

Wahrscheinlich fühlt Ihr Ehemann jetzt seine große Verantwortung, die er als Ehemann über die ganze Familie hat. Das ist ja grundsätzlich erstmal positiv.

Für euch alle kommt das nach all den Jahren jetzt überraschend, als andere Dinge im Vordergrund standen.

Es gibt tatsächlich nur folgende Wege. Sich ebenfalls mit dem Islam zu befassen, denn im Islam gibt es für alles ein warum, das heißt einen tieferen Sinn. In Bezug auf Alkohol "Sie befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich: In beiden liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr Übel ist größer als ihr Nutzen. Und sie befragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: Den Überschuss. So macht euch Allah die Zeichen klar, damit ihr nachdenken möget (Koransure 2:219).

"O ihr, die ihr glaubt! Berauschendes, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind ein Greuel, das Werk des Satans. So meidet sie, auf daß ihr erfolgreich seid " (Sure 5:90)

http://islamische-datenbank.de/Quran-al-Kareem/

Oder mit ihm bleiben trotz der Unterschiede und eben manche Dinge ohne ihn unternehmen. Oder Trennung, aber wird er zu ersetzen sein? Gute Ehemänner sind heutzutage nicht sehr dicht gesät!

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