Mein Abitur steht vor der Tür, wie schaffe ich es, meinen Schwarm von mir zu überzeugen?

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2 Antworten

Wenn du doch schon hin und wieder mit ihm Plauderst, kannst du doch auch fragen, ob ihr mal was unternehmen wollt oder öfters mal Chatten könnt.

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Jekue 19.09.2016, 22:14

Aber da ist immer dieser Beigeschmack, ob nicht die anderen Sportler das mitbekommen, weil sie alle in dem Halbinternat unserer Schule wohnen... und die anderen sind ziemlich asozial. Wenn die das rausbekommen, sind sowohl er als auch ich so gut wie sicher die Mobbingopfer des Jahrganges...

Das mit dem Schreiben kann ich versuchen..

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sepki 19.09.2016, 22:16

Du meintest, es sind seine Freunde.

Warum sollte er also zum Opfer seiner Freunde werden?
Wenn er doch ein gescheiter Kerl ist, wird er doch auch nicht zulassen, dass sie dich so behandeln?

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Jekue 19.09.2016, 22:21
@sepki

Ob das Freunde sind, kann man da wirklich hinterfragen. Da hast du recht. Aber er wohnt schließlich noch 7 Monate mit denen zusammen, da will ich ihm, gerade weil er so gescheit ist, so etwas ersparen.

Ich versuche mit dem Schreiben. Erstmal über Facebook. WhatsApp ergibt sich dann wahrscheinlich 

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sepki 19.09.2016, 22:23

Ich würde mir da erstmal weniger Gedanken machen. Wenn sie Freunde sind, sollten sie darüber hinwegsehen.

Über Facebook/Whatsapp kann man im Zweifel ruhig anfangen. Alles andere kann sich dann ergeben.

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Ohne dir nahe treten zu wollen, muss ich gestehen, dass mich deine Frage(-Erklärung) eher an den Beitrag eines noch nicht pubertierenden Fast-Teenagers (ergo 12 Jahre) als an den einer 18-jährigen Fast-Abiturientin gemahnt - nicht nur wegen des kindlichen pauschalisierenden Schubladen-Denkens...

So sorry !

pk

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Jekue 20.09.2016, 16:00

Wo pauschalisiere ich bitte? Verzeihung, falls es so rüberkam.

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paulklaus 20.09.2016, 16:42
@Jekue

Oh, ich könnte jetzt deinen Beitrag / deine Erläuterung entsprechend analysieren, möchte mich aber kurz fassen: "total ((!)) hoch ((!)) angesehenes Sportprojekt" kann man noch als Hyperbel (rhetorische Figur) durchgehen lassen, ebenso die Wiederholung, also Mehrfach-Betonung der Charakteristika hinsichtlich der "Typen". Dann jedoch das die verschiedenen Sportler unterscheidende Schubladen-Denken, das Pauschalisieren in höchsten Tönen: Er ist "intelligent" - offenbar im Gegensatz zu den anderen UND total freundlich UND hilfsbereit, wohingegen die Anderen durch Arroganz "sich auszeichnen"...

Und noch einmal "total": seine "total coooolen Freunde", was impliziert, dass er uncool, d.h. VERNÜNFTIG ist, aus dem Gruppenzwang-Mechanismus herausragt......

5 EURO bitte !

pk

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