Mein aaarmer, lieber Hund :'(

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13 Antworten

Ein Hund ist ein Rudeltier, ads auch logischerweise sein Rudel in der Nacht braucht, sonst kann er sich verstoßen fühlen. Er sollte zumindest Sichtkontakt haben, dann laß doch deine Tür auf und leg sein kissen vor deine Tür. Klar wird er mal versuchen zu dir zu kommen, aber dann legst du ihn immer wieder konsequent auf sein Bettchen, das geht dann vielleicht 2 wochen so und dann hat er es akzeptiert. Aber so ganz allein würde ich ihn nicht lassen, er ist noch ein Welpe-vergiß das nicht. Ich weiss, früher wuredn Hunde allein im dunklen Zwinger gehalten...aber hast du auch gehört, wie oft Hunde einfach ausgetickt sind, ständig gebissen haben, bis man sie gar nicht mehr rausgelassen werden konnten und sie dahinvegetiert sind? Also deshalb, rede noch mal mit deinem Vater, der kann ihn ja auch um 4 uhr von dir abholen. So ist das nun mal, ein Tier ist eine grosse Verantwortung-wo man sich im voraus klar sein muß, was auf einen zukommt und ob man der Sache gewachsen ist. LG

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Erst mal super das Du Dich so an die Anweisung Deines Vaters hälst. Dein Hund hat schon sehr gut raus bekommen, dass er dich sehr gut manipulieren kann. Klar möchte er bei dir sein, aber er Angst hat er auf gar keinen Fall. Man redet in manchen Fällen auch von "Kontrollverlust" das ist, wenn Dein Hund meint er hat ein bisschen mehr zu sagen und weiß, wenn er bestimmte Dinge tut, das es eine Wirkung hat. In Deinem Fall hat es eine Wirkung, Du bemittleidest ihn und er bekommt so sein aufmerksamtkeit. Wenn er Nachts vor Deiner Tür steht, bring ihn unangenehm und konsequent da hin, wo er hin soll (Körbchen oder Stube) und geh wieder in Dein Zimmer. Dieser Vorgang kann natürlich oft vorkommen, jenachdem wie ausdauernd er ist. Aber nur so funktioniert es und er wird es Dir auch nicht wirklich übel nehmen sondern erkennen, das Du das sagen hast und nicht er. Ich hoffe ich konnte es Dir verständlich vermitteln. Drück Dir die Daumen das es schnell klappt und ihr beide gut schlafen könnt.

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Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder bringst Du ihn mit Konsequenz und Tricks dazu, die Regel einzuhalten, daß er draußen schlafen muß. Oder Du lernst selbst und bringst Deiner Familie bei, warum ein Hund immer bei seinem Rudel sein will. Ein Hund lebt - wie der Wolf - in Gruppen. Es kommt niemals in der Natur vor, daß ein Mitglied der Gruppe einen extra Schlafplatz zugewiesen bekommt. Man schläft immer mit mindestens einem Gruppenglied zusammen, meist zu mehreren, es sei denn, das Rudel verstößt einen, weil man für die Gruppe eine zu große Belastung ist. Und DAS ist dann für das Einzeltier eine große seelische Belastung, die einen Welpen gnadenlos überfordert. Das hält ein Hund oder Wolf aus, der einigermaßen stark und gesund und vor allem erwachsen ist. Dein Hund ist noch ein Kleinkind und er ist nicht in der Lage zu verstehen, warum er nicht bei einem anderen Gruppenglied schlafen darf, wenn das eine nicht da ist.

Mit Konsequenz und guten Nerven kannst Du Deinen Hund natürlich dazu bringen, das dennoch zu akzeptieren. Aber das bedeutet auch, daß Du Deinem Hund eine wesentliche Quelle möglicher Lebens-Zufriedenheit oder Glück vorenthältst. Du mußt entscheiden - bzw. Deine Familie - ob Du/ihr das so haben wollt. Gruß, q.

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Weil er sich nur wohl fühlt, wenn sein Rudel bei ihm ist, und das bist du. Nachts wird er vom Rudel getrennt und fühlt sich somit bestraft. Lass ihn doch in deinem Zimmer, aber nicht in deinem Bett schlafen. Dann ist Ruhe, denn er wird sich wohl fühlen.

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Kommentar von PrinZesSinLaRa
07.10.2010, 15:13

Ich würde ihn ja gerne in mein Zimmer lassen, aber ich darf eben nicht. Aber solange mein vater nicht da ist kann ich ihn heute ja mal drinnenlassen. Das Problem ist ja das mein Hund nicht durchschläft und dann in der Nacht anfängt in mein Bett zu springen oder leckt sich das Fell ab.

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Ich denke dein Hund hat keine Angst. Er hat gelernt - wenn ich jaule - habe ich Erfolg. Natürlich würde er lieber im Bett liegen. Aber du mußt auch Regeln einhalten und dass muß dein "Kumpel" halt auch. Ignoriere sein Verhalten und es wird sich einspielen. Ilsemarie

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Viele Menschen denken ja das man einen Hund nicht im Bett schlafen lassen soll. Martin Rütters der Hundetrainer von vox hat nun endlich den Freischuss gegeben (einige machen es doch ohnehin schon): Hunde können im Bett schlafen. Natürlich müssen sie ihre Grenzen kennen und nicht denken "Ich bin der Boss und du kommst hier net mehr rein!" Dann ist die Erziehung fehlgeschlagen.

Ansonsten würde ich es überhaupt nicht schlimm finden wenn er in deinem Zimmer schläft.

Natürlich kannst du auch es so belassen. Dann musst du einfach das Kratzen und Wimmern einige Tage ertragen. Der Hund kommt schnell darüber hinweg. Mach dir den MP3-Player an und gut.

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Dein Hund ist es also gewöhnt Nachts bei einem Teil seines Rudels zu schlafen? (Deinem Vater). Es ist wohl nur all zu verständlich, dass er das auch immer tuen will. Ich versteh auch gar nicht warum er in den Nächsten in denen dein Vater Nachts arbeitet allein schlafen muss.

Als ich meinen Hund angeschafft habe, hab ich ein paar Nächte bei ihm im Flur geschlafen, damit er seinen Schlafplatz akzeptier hat, nach 2 Nächten gab es auch gar keine Probleme mehr und ich konnte wieder im Bett schlafen.

Ich würde also vorschlagen, entweder du schläfst ein paar Nächte bei ihm im Flur, dann soll er aber auch dauerhaft dort schlafen und nicht abnhängig von dem Arbeitsplan deines Vaters sein. Es ist auch unsinnig, seinen Ruheplatz (Körbchen) ständig irgendwo anderst aufzubauen, sucht dafür einen festen Platz aus.

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wieso darf er denn nicht in dein zimmer? du kannst sein körbchen doch an dein bettende stellen, da mümmelt er sich dann rein und gut ist. mein verwöhnter köter will immer zu mir ins bett, weils da so warm ist. und hunde lieben viel mehr als andere haustiere ^^

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Kommentar von PrinZesSinLaRa
07.10.2010, 15:10

Das geht ja nicht, da mein vater ja frühs um 4 aufsteht und da mit ihn Gassi geht.

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was ist das denn für ne logik. dein hund liegt abends sowieso und immer in deinem zimmer und darf das nicht. deine schuld.du hättest das tier von anfang an an sein körbchen gewöhnen müssen. das haste jetzt davon.

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Versuch doch deinen Vater davon zu überzeugen, das der Hund wenn er nicht da ist bei dir schlafen darf, mußt halt darauf achten das er nicht ins Bett kommt.

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Der hat keine Angst, der will nur seinen Willen durchsetzen.
Blaib konsequent, dann läßt das bald nach, wenn er sieht, dass er keine Chance hat.

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Das muss er lernen und fertig. Er wird es eine Woche versuchen und ist Schluss.

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Schick ihn konsequent an seinen Platz. Wenn nötig mit Nachdruck.

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