Mein 8 jähriger Sohn hat aufgeräumt! Aber wie! Bitte um Rat und Ideen!

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37 Antworten

Ich möchte eine "Ferndiagnose" hier wagen:

Deine Sohn hat sich dabei bestimmt nicht so vieles gedacht. (Früh übt sich, was später einmal ein richtiger Mann sein möchte ...)

Gedacht hat er hauptsächlich das eine: Mein Zimmer muss aufgeräumt werden und ich muss spielen gehen.

Ich habe zum Aufräumen nur wenig Zeit ... also ... her mit den Säcken ...

In meinem Zimmmer ist Ordnung und auch viel mehr Platz für alle die wichtigen Sachen.

Das andere alles ... war schnell in die Säcke gestopft ... jetzt hurtig auf den Flur gestellt ... und meine Arbeit, die ist hiermit erledigt ... den Rest wird die Mama schon regeln.

(Es gibt doch bestimmt noch nen Dachboden oder Platz im Keller?)

Und viel Spass noch ... mit den zwei großen Säcken ... das wünsche ich dir.

lg

e

tischbein 28.09.2010, 00:39

Elegant ausgedrückt und gar nicht so abwegig. Den Rest wird Mama schon regeln wäre ziemlich nah dran, er wünscht sich beim Aufräumen immer meine Hilfe. Hmm, ich habe wirklich noch etwas vor mir. Und da es vllt eine ganz einfache Erklärung gibt, hast Du mich nun völlig aus dem Konzept gebracht! Da muß ich wirklich darüber nachdenken..... Danke für den Anstoß!

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Entdeckung 28.09.2010, 16:23
@tischbein

Es tut mir leid, wenn ich Dich mit meinen Gedanken aus dem Konzept gebracht haben sollte.

Aber ... vergiss nicht ... ich habe nur eine allgemein "gültige" Antwort gegeben ... Du aber kennst Deinen Sohn ;-)

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Also ich würde das Problem folgendermaßen lösen: Ihn dafür, das er dem was du zu ihm gesagt hast getahen hat, loben! Er hat sich ja damit große mühe gemacht und das zimmer wahr anschließend ordentlich.Oder??? zum zweiten würde ich ihm sagen das er das spielzeug was er nicht mehr will nicht in den säcken lagern kann sondern das dafür ein ordentlicher platz gefunden werden muß.den antworten zufolge habe ich gelesen das sich darunter auch spiele befinden.ich habe die gesellschaftspsiele im wohnzimmer und nicht im kinderzimmer. biete ihm das doch an. natürlich gleichermaßen dem älteren bruder. dann nimm dir und ihm die zeit die sachen in den säcken zu sortieren und packt sie in kisten (umzugskarton). sage ihm das die sachen im keller oder dachboden aufbewahrt werden. kinder orientieren sich nicht an materiellen werten sie sehen dinge in ihren nackten bestandteilen. wenn er eben zur zeit sein playmobiel nicht braucht dann will er eben lieber ein buch haben. wenn er dann die sachen fertig sortiert und verstaut hat könnt ihr dann ja die neue ordnung im zimmer gemeinsam überdenken. was auf keinen fall sein sollte das er dafür neue sachen bekommt. verkaufen oder verschenken würde ich die sachen auch nicht. außer sie sind kaputt oder schon länger als 1 jahr nicht mehr bespielt worden. fals du mit ihm das so regeln kannst sage ihm das die dinge jetzt bis zum neuen jahr auch nicht wieder in sein zimmer wandern(konsequenzverhalten).dann könnt ihr ja die sachen nochmal alle ansehen und überdenken was soll bleiben oder was ist wirklich nicht mehr für ihn interessant. wichtig ist wenn dann ein verkauf stadt finden sollte. das das geld NICHT ihm sondern euch gehört. veranstaltet dazu doch ein allgemeines ausmisten und veräußert die sachen bei einem Basar oder Flohmarkt. von dem geld macht als familie irgend etwas besonderes.ich hoffe ich konnte dir mit dieser doch recht langen antwort ein paar anregungen geben. lg

tischbein 03.10.2010, 23:35
  1. Ich habe einen Schrankteil im Wohnzimmer nun umgestaltet und die Gesellschaftsspiele nun alle hier. Darüber freuen wir uns alle.
  2. Wir sind immer noch dabei, alles zu sortieren, er möchte es auch richtig schön machen.
  3. Er bat mich für die Zukunft um Mithilfe. Das habe ich bejaht.
  4. Ich war sehr nett zu ihm, irgendwie war sein Verhalten ja auch ganz schön schlau. Dadurch hat es eine positive Veränderung innerhalb unseres Haushaltes gegeben.
  5. Danke für den ausführlichen und guten Beitrag!
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Hallo . Habe fast den gleichen fall mit meiner Tochter damals gehabt . Sie wollte einfach die Spielsachen nicht mehr . Da sagte ich nur ist ok und ob ich alles weg geben darf. Ja sagt sie und dann fuhren wir in den 20 km entfernten ort wo eine Tagesbildungsstätte für Behinderte ist . Dort haben wir alles ( das halbe Auto war voll ) abgegeben und das schönste waren die Glücklichen gesichter von den Kindern .

tischbein 06.10.2010, 21:28

Das ist eine sehr schöne Aktion! Ich werde mit ihm beim neuen gemeinsamen Sortieren über so eine Art von Spende sprechen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass er dann sehr stolz ist. Danke für Deinen Beitrag!

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Du solltest ein achtjähriges Kind nicht unbeaufsichtigt eine so große Aufgabe wie "Zimmer aufräumen" erledigen lassen. Teile die Aufräumarbeiten in kleinere Schritte und erklär ihm, welchen er als nächstes machen soll. Aufräumen kann man nicht von Natur aus, das muss einem schon gezeigt werden.

tischbein 26.09.2010, 21:47

Meinst Du wirklich? Da muss ich noch drüber nachdenken.

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larry2010 26.09.2010, 21:54

na das nächste mal wird sicher gemeinsam abgesprochen wie aufgräumt wird.

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Offensichtlich hat er zuviel Kram und hat das für ihn Wichtige ein- und das andere aussortiert.

Sei froh wenn er sich trennen kann, von Dingen die er nicht wirklich braucht- ausmisten nennt man das auch.

Sag ihm du wirst die Säcke für 14 Tage zwischenlagern, bis dahin soll er überlegen, ob er das Zeug wirklich nicht mehr braucht. Danach macht ihr eine gemeinsame Bestandsaufnahme: Wegschmeißen- verschenken- Flohmarkt- Kinderschutzbund.

Aber nach seinem System- es sind ja seine Sachen. Du kannst ja von dem was er loswerden will nehmen was du willst- solltest aber seine Entscheidungen respektieren- und ihm auch zubilligen, das Geld was er aus dem Verkauf alter Dinge erhält für neue Wünsche einsetzen zu dürfen.

Oft ist es ja auch so, dass Kinder sich trennen, wo wir sagen würden: Aber hat doch die Oma/Tante- der Opa/Onkel XXX dir geschenkt- das ist doch viel zu schade, oder es erinnert einen selbst an einen tollen Spieleabend, usw. Die haben hat andere Maßstäbe- und das ist auch o.k. so!

Unsere Kinder haben allgemein zuviel Zeug und bekommen auch ständig was dazu, irgendwann platzen die Schränke aus allen Nähten! Und die Aufräumerei wird zu echtem Stress. Er hat sich seinen Bereich übersichtlich gemacht- ich finde das absolut klasse! ich wünschte meine Erziehung würde mich nicht ständig daran hindern kaum Benutztes einfach wegzugeben und Platz in meinen Schränken zu schaffen!

Aber: man könnte es ja vielleicht noch irgendwann man wieder brauchen...

Frag ihn doch mal, ob er die Sachen in den Säcken nicht mehr haben will. Dann schlägst Du ihm vor, soviel wie möglich davon zu verschenken. Er kann ja selber vorschlagen, wer etwas davon bekommen soll. Alles was er behalten will, soll er in seinem Zimmer an einen festen Platz legen, wo es dann immer wieder hin kommt.

tischbein 26.09.2010, 21:58

Es war gut eingeräumt. Er hat die Schubladen geleert, um die Sachen, die auf dem Boden lagen, reinzutun. Mit dem Verschenken kann ich ihn mal fragen, danke!

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Kinder schaffen sich ihre eigene Ordnung, in der sie sich, sehr zum Erstaunen von Erwachsenen, sogar halbwegs zurechtfinden. Es wäre sicherlich verkehrt ihm klarzumachen, dass seine Bemühungen keine Anerkennung finden. Wenn er alles in Säcken verstaut hat, dann würde ich die Säcke in sein Zimmer stellen und ihn selbst herausfinden lassen, ob das so optimal war.

tischbein 26.09.2010, 21:48

Interessant. Das würde mich bisher am meisten reizen. Danke für die gute Idee!

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NAch demAlter zu urteilenhatDienSohnnoch eine weiter Hilfe nötig.Allgenmeine AufforderungensindindemAlter schwer umzusetzen. Hilfihm durch kleienSchritte, z.B. Räumerstdie Autos indieRote Ksite, danach die Klötze indie Holzkiste.Sag ihmgenau undinkleinenSchrittenwie Aufräumen geht. Zwischendurch reinschauen , loben,nächsten Schritt. Bilder auf den Kisten helfen,den richtigen Platz zu finden. Diese Bilder am besten gemeinsam überlegen und anfertigen. Tip 2: Die meisten Kinder haben zuviel Spielzeug. Lieber im Keller zwei Säcke stapeln- diese dann alle 3 bis 4 Monatet ausehen. Dann spielen Kinder konzentrierter und länger ,wenn das Regal nicht so voll ist. Toller Effekt: Nach ein Paar Monaten haben sie das Gefühl ist alles neu!!! VielErfolg beim Probieren.

frag ihn einfach, warum er so sortiert hat. sei ehrlich, das du seine ordnung nicht verstehst. vielleicht hat er momentan an den sachen kein interesse. dann kannst du es ja in den keller oder auf den dachboden stellen.

schau mal was er nun in die schubladen geräumt hat.

ich denke es wäre ganz gut wenn du ihm anbietest zusammen die sachen zu sortieren, denn die stifte braucht er sicher demnächst wieder zum malen und die ü-eier sollten komplett in einer kiste getan werden.

entscheidet morgen zusammen, was er regelmässig benutzt und was er nicht mehr braucht oder aus dem zimmer haben möchte. dann merkt er das man sachen die man regelmässig benutzt greifbar verstaut.

in dem alter kann man ruhig noch zusammen aufräumen oder einen gemeinsamen anfang machen und nach einer weile das kind allein weitermachen lassen. wichtig ist, das er versteht das er später seine sachen schneller findet.

tischbein 26.09.2010, 22:19

Bisher die für mich beste Antwort. Ich bekomme das Gefühl, das ich meinem Kind zuviel zumute mit seinen 8 Jahren. Ich denke, ich werde Deinem Rat folgen. Danke Dir!

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larry2010 26.09.2010, 22:35
@tischbein

kenne es von mir, meiner schwester und kleinen kusinen. allerdings hat das miteinander aufräumen, androhnung die mülltonne unters fenster zustellen und inhalt meines zimmer reinzuschmeissen, auskippen von listenoder leeren des schranks nicht unbedingt dazu geführt das ich mit 29 super ordentlich bin.

jedesmal wenn ich richtig aufgeräumt habe, finde ich manche dinge eine weile nicht mehr und ständig wegräumen mag ich nicht.. allerdings achte ich darauf bestimmte dinge immer zusammen aufzubewaren, meine schwester lagert gerne dvds und hüllen getrennt, was mich wahnsiinig macht.

zumindest auf der arbeit klappt es, ordnung zu halten und andere zum aufräumen zu motivieren.

liebe die rubrik verschiedenes, um mich nicht entscheiden zu müssen

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Lolli27 18.10.2010, 01:02
@larry2010

Wie, sie lagert DVD's und Hüllen getrennt? Sie nimmt die DVD's aus den Hüllen und packt sie woanders hin? Oder versteh ich das falsch? Das klingt ja kurios ;)

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Ganz einfach, Du wirfst es nicht weg (es ist aber ein Zeichen, dass er viel zu viel hat) sicherst die Sachen auf dem Speicher oder im Keller oder im HWR egal wo und wenn er echtes Interesse zeigt wieder damit zu spielen, ist es da. Er hat es für sich jetzt aussortiert und hoffentlich die Sachen für gut befunden, mit denen er sich vorrangig beschäftigen möchte. Die Zeit der anderen Dinge kommt auch wieder.

tischbein 26.09.2010, 21:47

Gute Idee.

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Wenn wir früher nicht aufräumen wollten ist unsere Mutter immer durch unser Zimmer gegangen und hat alles in große Säcke gestopft, was auf dem Boden rumlag und gesagt, sie würde es wegwerfen. Dann ging immer das große Geheule los, wir haben gebettelt, dass sie uns die Sachen zurückgibt, aber sie ist hart geblieben und wir dachten, die sachen würden wirklich auf dem Müll landen. Dann haben wir unser Zimmer immer sauber gehalten und nach so 2 bis 3 Monaten haben wir die Sachen wiederbekommen. Nach solchen Aktionen hat es immer ziemlich lange gedauert, bis unsere Mutter uns sagen musste, dass wir unser Zimmer aufräumen sollen. Also: versteck die Spielsachen und wenn er mal wieder nicht aufräumt, dann bring die gleiche Aktion. Am besten nimmst du auch ein paar Sachen weg, die deinem Sohn sehr wichtig sind.

tischbein 26.09.2010, 21:54

Habe ich schon beim älteren Sohn, 12 Jahre, gemacht. Mein jüngerer kennt das! Er hat es mal gesagt: "Kannst Du ruhig machen, bekomme ich dann ja wieder!" Das zieht nicht mehr.

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JustMe91 26.09.2010, 21:57
@tischbein

Dann schmeiß einfach wirklich mal was weg. (Muss ja nicht grad das wertvollste Spielzeug sein) Dann merkt er es sich unter Garantie.

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Nessi83 27.09.2010, 10:51
@JustMe91

Wollte ich auch grad sagen - mein Mann hat das anscheinend auch als Kind gemacht und dann war seine Mama knallhart - und hat weggeschmissen. Und da waren auch Sachen bei, die ihm wichtig waren (Er war schon was älter, ich glaub ca 13 oder so). Naja, es hat solange was gebracht, bis er ausgezoge ist - und heute hab ich das gleiche Theater mit ihm ;)

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Hallo. Ich hätte das nicht durchgehen lassen, denn er denkt -nun habe ich Platz, Mama räumt die Säcke schon weg und ich bekomme neue Sachen juhu. Pustekuchen. Ich wäre mir den Sachen zum Flohmarkt gegangen und hätte sie verkauft. Und ihn auch nichts Neues gekauft. Vielleicht einmal noch vorwahnen mit, was soll das? Was willst du damit bezwecken und was soll wieder ordendlich in deinem Zimmer einsortiert werden, sonst kommt alles weg. Er wird überlegen was für ihn besser ist.Und es muss es selbst einräumen und nicht du. Ja die KInder haben einfach zu viel Spielzeug Heute, wissen nicht mehr womit sie spielen sollen und kommen dann beim aufräumen auf dumme Idees in der Hoffnung, dass du als Mutter alles wieder in seinem Zimmer einräumst.

Lässt d ihn damit durch, wird er dir immer mehr auf die Nase herum tanzen. Also handeln. LG: Paula - Paul

also ich schließe mich der meinung der mehrheit an und schlage vor die säcke mit den spielsachen erstmal in den keller zu stellen und nach einiger zeit gemeinsam auszusortieren; ich denke mal er wird sich nichts dabei gedacht haben und es gibt auch keinen grund sich sorgen zu machen, enttäuscht zu sein oder gar zu schimpfen. kinder haben einen anderen "ordnungssinn" wie wir erwachsene (ich habe auch ein 8-jähriges kind) :-)

Kinder haben eine ganz "eigene Ordnung". Aber ohne das Verständnis, welche Idee hinter dem Säckefüllen deines Kindes steckt, wird es eher schwer Dir einen geeigneten Rat zu geben. Was heißt den bei ihm "Platz machen"? Möchte er dieses Spielzeug nicht mehr? Was er sich auch immer dabei gedacht hat, frage ihn doch bitte ersteinmal.

tischbein 26.09.2010, 22:03

Ja, ich werde mit ihm reden müssen.

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Whow! Er fängt ja früh zum Entrümpeln an. Von diesem "ich kann mich davon trennen"-Gefühl hätte ich auch gerne was ab. Ich kann mich nicht mal heute von meinen Spielsachen von früher trennen! ;-)

Ich würde ihn auch direkt drauf ansprechen, ob er damit denn gar nicht mehr spielen will und ob er es verschenken/verkaufen will. Dann würde ich ihn auf einen Flohmarkt gehen lassen (mit Dir). Denn dann bekommt er auch noch was für seine Sachen und lernt schon sehr früh, mit Geld umzugehen.

Ja, was bleibt Dir da wohl über??

Ich würde ihn fragen ob er das alles nicht mehr braucht und sollte er es bejahen, würde ich es einer caritativen Einrichtung im Namen Deines Sohnes spenden?!?

Beim nächsten Aufräumen wäre er sicher vorsichtiger, oder was meinst Du???

tischbein 26.09.2010, 21:46

Auch Legoteile sind dabei, Playmobil ... Er hat es sich leicht gemacht. Die Sachen kann ich nicht weggeben, auf keinen Fall.

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amdros 26.09.2010, 21:47
@tischbein

Dann würde ich Dir raten, es in Deinem Beisein nochmal auf´s Neue angehen zu lassen

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etwas ist klar: dein sohn hat viel zuviele spielsachen. dieses problem teilt er allerdings mit wohl über 90% der kinder in unserer wohlstandsgesellschaft. trotzdem, lass es dir ein ernsthafter hinweis sein, ihm vorderhand kein weiteres spielzeug mehr zu geben, selbst wenn er es sich wünscht. nicht um ihn zu bestrafen, bloss nicht, sondern damit er die chance hat, an weniger dingen dafür wieder echte freude zu erleben. viel glück!

tischbein 26.09.2010, 22:12

Ich habe mich schon öfter gefragt, welches das richtige Maß an Spielzeug ist.

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Habe das mit meinen Dreien früher auch durch gemacht,ist ganz normal.Da nimmt man die Säcke,sagt Okay ich entsorge die und wenn er nicht da ist,versteckt man sie im Keller,auf dem Speicher oder bei der Oma!Wenn er dann daran sucht (und das wird er)ist es eben weg,wenigstens eine Zeitlang,das macht er nie nochmal!

tischbein 26.09.2010, 22:01

Ja, verstecken ist wohl die beste Idee. Danke Dir!

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Nette Geschichte, mit großen Auswirkungen und der Frage: wohin mit dem Zeug? Playmobil, Lego würde ich niemals hergeben (soweit du Platz zum Aufheben hast!), denn diese Sachen sind zeitlos und werden eher "gefragter". Verkaufen kannst du sie immer. Ü-Eier .... wow, wenn du den Nerv hättest, sie zu verhökern, dann ran. Es gibt Sammler für die Teile. Mein Trick war mal: alles sauber verpackt in den Keller und schwups, nach einiger Zeit, war es wieder interessant und gefragt. Puzzle verschenken, Spiele an Kiga, Kinderschutzbund oder Kinderheim. Kinder trennen sich heute sehr leicht von ihren Schätzen - in froher Erwartung auf Neues (man hat ja wieder Platz) .... aber bei diesem Spiel mache ich nicht mit und bin gerne Spielverderber! Frohes Schaffen, Beinchen ... wenn du noch Tüten brauchst .... hab ich genug grins!

tischbein 28.09.2010, 00:33

Oh schalom, ich danke Dir für Dein äußerst nettes Angebot! Ich hoffe, ich habe eine Lösung für meinen Sohn und uns gefunden. zurückgrins

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Habt ihr einen Keller? Da würde ich die Säcke erst mal zwischenlagern, bis er wieder mal danach fragt.

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