Mein 5jähriger Sohn sperrt sich extremst gegen Essen und z.B. Bastelaufgaben im Kindergarten. Hilfe!

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7 Antworten

Wer weiß was der Bursche alles durchmachen musste wie die Mutter nicht bei ihm war, Mobbing wird auf der Welt immer stärker, und wenn der Mensch nicht das tun kann was er will, wird er kaputt, innerlich, man sieht es von außen gar nicht. Schon mal Sohn und Mutter alleine paar Wochen Urlaub probiert, ohne Stress, Lärm, zu viel Menschen an einem Ort, Quälerei, Zwang, usw. ...? Er braucht einen Ruhepol. Hört der Bub schlecht? Gleichgewicht in Ordnung?

Kirstylez 15.11.2014, 12:58

Schlecht hören kann er gut. Tütenrascheln hört er aus kilometerweiter Entfernung. ;)

Ich meine, dass es schon logisch ist, dass wenn man kleingemacht wird und dann in eine neue Umgebung kommt, in der man seinen Platz neu definieren muss, dass man die Ellenbogen versucht breit zu machen und seine Grenzen auszutesten.

Allerdings war mein Sohn bisher immer eher "süß" und hatte die Gabe des Mitgefühls (was man nicht lehren kann imho).

Mutter-Kind-Kur kam zur Sprache, allerdings könnte es sein, dass ich dann den Papa nicht so im Rücken hab, weil wir dann ja erstmal 3-6 Wochen "weg" wären. Ach, Spekulation. Kommt auf jeden Fall auch mit auf die Liste. Ich danke dir für deinen Kommentar.

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StupidGirl 15.11.2014, 17:22
@Kirstylez
Schlecht hören kann er gut. Tütenrascheln hört er aus kilometerweiter Entfernung. ;)

kenn ich........aber wenn du ihm sagst, er soll sein Zimmer aufräuen......auf dem Ohr ist er taub!

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Positive Verstärker. Versuche dein Kind mit Kleinigkeiten zu belohnen und nicht zu bestrafen. Wenn du deinem Kind eine neue Aufgabe gibst, diese aber nicht machen will, belohne es mit einem Ausflug am Wochenende(ein Beispiel, natürlich können es andere Belohnungen sein, eben was dein Kind gerne macht und sich darüber freut), wenn es die Aufgabe erledigt --> das Kind entwickelt eventuell Motivation. Versuche aber das Kind nicht all zu verwöhnen. Das ist ebenso nicht so gut. Ich hoffe das klappt und bitte mit viel Geduld bei der Sache bleiben. Viel Glück

Kirstylez 15.11.2014, 12:38

Danke für deine Antwort, liebe(r) Tigrica.

Leider hat sich bei dem Belohnungssysthem herausgestellt, dass mein Kleiner dann nur für die Belohnung "arbeitet". Also nur so viel ißt, dass er seinen Nachtisch bekommt. Was dann bedeutet der Nährwert der Süßspeise und der Hauptmahlzeit entsprechen einander ungefähr. Er ist halt auch nicht doof.

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Tigrica 15.11.2014, 20:37
@Kirstylez

Greife vielleicht nicht auf Süßigkeiten zurück. Schlage deinem Kind zum Beispiel vor, wenn er mehrere Tage die Aufgaben erledigt, dann macht ihr am Wochenende einen schönen Ausflug (Zoo, Schwimmbad, Freizeitpark, etc.). Vielleicht sieht dann dein Kind ein, es muss für etwas länger "arbeiten", um etwas zu erreichen/bekommen.

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Suche dir bitte Hilfe bei einem Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten.

(ne nicht erschrecken, es gibt da ganz tolle! Such dir vielleicht am besten eine/n der/die selber Kinder hat, die können solche Situationen wie in eurem speziellen Fall besser überschauen.)

Wende dich ans Jugendamt und beantrage eine SPFH (sozialpädagogische Familienhilfe)

http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/spfh/1-Sozialpaedagogische-familienhilfe-spfh-begriff-und-forschungsueberblick/1-1-was-ist-sozialpaedagogische-familienhilfe-.html

Diese lernt dich und euch als Familie besser kennen und kann dich auch in Gesprächen mit der Kita unterstützen.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir sagen, dass ich diese Unterstützung sehr genossen habe, denn wenn du mit einer Mitarbeiterin des Jugendamts im Rücken deine Standpunkte vertrittst, dann ist die Reaktion der Erzieher und Lehrer meist mmmh zurückhaltender, denn wenn deine SPFH das Selbe sagt wie du, dann ist es aus ihrem Mund oft in den Augen der Anderen "richtig" , auch wenn es kurz zuvor aus deinem Mund noch "Falsch" war. Traurig aber ist einfach so.

Lassen wir mal außen vor, dass Erziehrinnen, Lehrerinnen etc. schnell überfordert sind, wenn ein Kind nicht der Norm entspricht und sich nicht einfach in die Gruppe integriert, denn das ist der Normalfall und streng genommen auch verständlich, denn so etwas ist nicht so einfach aufzufangen..... Mit dem Finger auf die Eltern zu zeigen ist da einfach die Regel, also ärger dich nicht und zieh dir den Schuh nicht an.

Du hast schon einmal erkannt, dass dein Sohn der ist, der Hilfe braucht und das dringend und genau das ist zunächst jetzt deine Aufgabe gewesen und goldrichtig!

Da Kinder, so sehr wir uns bemühen, nicht einfach mal eben in Selbstreflektion schwelgen und uns ihre tiefsten Ängste erzählen (wenn sie ihnen überhaupt selbst bewusst sind), reagieren sie manchmal eben so, wie es dein Sohn gerade tut, da ist es als Mutter nicht einfach, die Lösung mal eben so parat zu haben. Fakt ist, dein Sohn schreit gerade mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln (Verhaltensauffälligkeit, einnässen) nach Hilfe.

In diesem Moment wird es für alle Beteiligten schwierig! Es ist auch völlig normal, sich hilflos zu fühlen. Es ist normal, dass man nicht alles mal eben alleine lösen kann!

Du bist keine schlechte Mutter, weil du Depressionen hast, leider können die wenigsten Menschen mit dieser "Information" umgehen und schon steckst du in einer Schublade.

Lass sie denken, was sie wollen!

Leider ist der Weg zu allen möglichen Hilfsangeboten weit und langwierig.

Also mach dich so schnell wie möglich auf den Weg, denn es kann noch einige Monate dauern, bis du einen Termin bekommst, bzw. der Antrag für eine SPFH bewilligt wird (ist ein teurer Spaß für Vater Staat)

Kirstylez 15.11.2014, 12:49

Danke für deine Antwort, liebe ETalbi.

Ich empfinde deinen Text als sehr tröstend und aufbauend. Tatsächlich war auch mein Gedanke, mit meinem Kleinen bei einem Kinderpsychologen vorstellig zu werden.

Ich danke dir für den Link und werde mich da gleich mal weiterinformieren.

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Ich hatte auch so ein "Problemkind" - Jungs leiden offensichtlich in einem ganz anderen Maße darunter, wenn Eltern sich trennen - das habe ich sehr oft feststellen müssen, der Vater fehlt Ihnen, und sie nehmen die Mutter nicht ernst, die ihnen den Vater "genommen " hat. Auch ist es leider - schon damals, zu meines Sohnes Zeiten(er ist Heute 32) - oftmals eine Seltenheit, wenn Erzieher oder Pädagogen ihren Beruf als Berufung empfinden, und sich gegen diese ganze blöde Bürokratie zu Wehr setzen - gegen Gesetze, die keine sind, gegen Vorschriften, die einem Kind niemals dienlich sind, usw. usw. Alle wollen lediglich ein angepasstes Kind betreuen, welches zu einem "Ja-Sager" erzogen werden soll. Klar kannst Du Dich schlau machen, über Dinge, die Deinen Sohn zu etwas Besonderem machen, damit Du genau weißt, wo es herkommt, denn nur dann kann man mit Deinem Sohn auch umgehen. Ich bin damals auch von Therapeut zu Therapeut gelaufen, Alles Mögliche haben wir gemacht - mein Benny ist auch immer artig mitgegangen, vielleicht fand er es noch nichtmal uninteressant, da sich ja nun Jemand ausschliesslich mit ihm beschäftigte - und da lag wohl der "Hase im Pfeffer" Er benötigte einfach eine erhöhte Aufmerksamkeit, hatte eine Konzentrationsschwäche, wegen seiner akustischen Wahrnehmungsschwäche ( er konnte nicht filtern, und alle Nebengeräusche ausklammern) Im Kindergarten war das noch kein Problem, da er ausgesprochen süß aussah, und alle Kindergärtnerinnen vernarrt in ihn waren - aber in der Schule wurde es zu einem riesigen Problem - da zählte süß nicht mehr, auch konnte er der Lehrerin kein Küsschen mehr geben, und sagen, ich tu das auch nicht mehr - da wehte plötzlich ein rauher Wind, und mein Sohn tat mir leid. Ich ging Jahrelang, wie ein Schwerverbrecher zum Elternsprechtag - und ein älterer Lehrer hat es mal auf den Punkt gebracht - man darf keine Gewalt anwenden, um etwas durchzusetzen, wie es auch die Lehrer oft taten, sondern Liebe - aber welcher Lehrer kann das wohl nachvollziehen? Da gab es nur eine Lehrerin, die mit Herz dabei war - um die rissen sich Eltern und Kinder - keine Chance für mich! Inzwischen verhärtete sich der Verdacht auf MCD - auch darüber habe ich mich schlau gemacht, und ging alleine zu solchen Vorträgen - dort fühlte ich mich endlich unter meines GLeichen - aber leider habe ich erst fürs 10. Schuljahr eine Schule gefunden (habe inzwischen immer weiter danach gesucht) wo mein Sohn sich - nach vielem Sträuben - angenommen fühlte. Er sagte nach einiger Zeit: hier habe ich das Gefühl, die Lehrer sind mein Freund - auf den anderen Schulen war mir, als ob jeder nur seine Pflicht getan hat - das einzige Jahr seiner Schulzeit, wo er Klassenbester war, und ungeahnte Fähigkeiten mobilisierte. Heute ist er eine gestandene Persönlichkeit - immer noch crasy - immer noch lieb - immer noch sympathisch - Gott sei Dank haben ihn alle meine verkrampften Bemühungen nicht beeinflussen können - man muß nicht auf Jeden hören, sondern in 1. Linie auf die eigene Stimme, und auf die seines Kindes!

Willst du wirklich einen Rat oder Bestätigung? Aus deinen Zeilen spricht soviel Anklage. Der erste Kindergarten hat nichts getaugt und der neue auch nicht. Die Leiterin ist unfähig und die Erzieher helfen deinem Sohn nicht und beschimpfen dich auch noch schriftlich als Assi-mom...Da läuft gewaltig etwas schief, nicht nur im Kindergarten. Wenn dein Sohn schon jetzt im Vorschulalter so große Probleme hat, dann solltest du wirklich dafür sorgen das er Hilfe bekommt. Sonst eskaliert es spätestens in der Schule völlig. Da du selbst so schlimm dran bist und mit Depressionen kämpfst, brauchst du vielleicht Hilfe um das alles schaffen zu können. Du schreibst er hat so großen inneren Druck. Vielleicht hat er den ja, weil er schon zuviel verkraften musste. Trennung der Eltern, deine Krankheit, neuer Partner, neuer Kindergarten, dass ist schon viel für so einen kleinen Kerl.

Kirstylez 15.11.2014, 13:41

Ich will meinem Sohn helfen.

Danke auch für deinen Kommentar.

Wenn du magst, lies bitte meinen 2. Kommentar auf StupidGirl's Antwort, dort habe ich konkrete Beispiele gegeben, weswegen ich so wütend bin. Und ja, wütend bin ich.

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Entweder ist bei der Erziehung deines Sohnes etwas extrem schief gelaufen oder dein Sohn hat deine Depressionen „geerbt“. Geh mit ihm mal bitte zum Kinderpsychologen. Sein Verhalten ist absolut unnormal.

wir sollten uns dringend ans Jugendamt und den Kinderarzt wenden, wegen pathologischen Verhaltensauffälligkeiten.

Hast du diesen Rat angenommen oder sperrst du dich dagegen?

Kirstylez 15.11.2014, 12:26

Das Gespräch war erst am Freitag nachmittag.

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StupidGirl 15.11.2014, 12:34
@Kirstylez

Ich habe nicht gemeint, ob du nun schnurstracks das Jugendamt aufgesucht hast bzw. Kinderarzt oder Kinderpsychologen, sondern ob du das auch in Angriff nehmen möchtest. Oder ob du dich dadurch eher auf den Schlips getreten fühlst und das für einen unsinnigen Rat hältst. Deiner Frage nach erscheint es mir, als hieltest du die Erzieher für unfähig.

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Kirstylez 15.11.2014, 13:38
@StupidGirl

Ich möchte meinem Sohn helfen. Wollen wir es nicht alle besser machen als unsere eigenen Eltern?

Ich halte die Erzieherinnen aus dem alten KiGa für durchaus inkompetent und desinteressiert. Die ließen die Kinder stundenlang mit vollgepissten Hosen rumlaufen. Die "3 kleenen Rowdies" haben ständig andere Mütter und Väter angemacht (und das mit 3-5!!) während die Erzieherinnen wortlos danebenstanden. Die neue Leiterin hat einmal versucht mich zu einer Einverständniserklärung zu nötigen. Das ist ein Straftatbestand, gelle.

Der neue KiGa ist der Beste der ganzen Stadt und wir haben uns alle sehr darauf gefreut. Es hat keine zwei Wochen gedauert, bis mein Sohn trocken war (mit zwei kleinen Ausnahmen). Also ist schon Druck und Stress raus.

Jedoch: Ich bin auf die Erzieherin zugegangen und habe um einen Gesprächstermin gebeten und sie sagte es sei zu früh. Eine Woche später wird mir ein Zettel in die Hand gedrückt und ich werde zu einem Termin hinzitiert. Den Termin hat der Papa wahrgenommen weil ich nicht konnte und erzählte mir am Telefon dann, man hätte dort keine Ahnung wie man meinem Sohn helfen könne sich zu öffnen und ja auch keine Zeit dafür.

Was ist denn das für ein Ton in dem da mit uns geredet wird?

Du hast mich oben zitiert. Mein Sohn ist angeblich "krankhaft auffällig".

Halloo??? Was geht ab? Was passiert hier mit meinem Kind? Kannst du verstehen, dass mich das schockiert, wenn ich auf die neuen Erzieherinnen zugehe und sage, dass es Probleme gibt und mit denen Zusammenarbeiten will und die mich dann (bzw den Papa) derartig abkanzeln?

Ich habe die neuen Erzieherinnen für gut geschultes und hingebungsvolles Personal gehalten.

Jetzt brodelt in mir der Gedanke, ob wir da in eine verschworene Christengemeinde gerutscht sind, die sich auf ihrem Ruf ausruhen, vorverurteilen und Problematiken, die nicht in ihr ach so pädagogisches Vollprogramm passen, abschieben.

Man könnte auch sagen, ich habe Angst, dass es jetzt nicht besser wird, sondern nur die Ansprüche steigen.

Danke jedenfalls auch für deinen Kommentar und dass du nachgehakt und bis hierhin weitergelesen hast.

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StupidGirl 15.11.2014, 14:12
@Kirstylez

Meine Antwort war nicht bös gemeint und ich wollte dich auch bestimmt nicht angreifen. Ich kann dich gut verstehen und es gibt durchaus inkompetente und desinteressierte Erzieher (vorzugsweise junge kinderlose Erzieherinnen, die gerade ihre Ausbildung hinter sich haben und glauben , alles besser zu wissen). Daher habe ich etwas nachgehakt, denn es gibt ebenso Eltern, die den Rat zum Kinderpsychologen in den Wind schlagen und die alleinige Schuld bei den Erziehern suchen. Ich habe beide Extreme kennengelernt. Ich bin keine Erzieherin, aber Mutter. Die Kindergartenzeit meiner Kinder ist zwar schon eine ganze Zeitlang her, aber ich kann mich halt noch sehr gut erinnern.

Was dein Kind betrifft, wäre der Tipp, ihn tatsächlich mal zu einem Kinderpsychologen zu schicken, nicht der schlechteste. Denn z. B. bei einem ADHS-Kind sind viele Erzieher überfordert. Eltern auch. (Wobei m. E. eine derartige Diagnose etwas vorschnell getroffen wird.) Ich denke, von einem erfahrenen Kinderpsychologe bekommst du am ehesten Unterstützung, wie du deinem Sohn helfen kannst.

ob wir da in eine verschworene Christengemeinde gerutscht sind, die sich auf ihrem Ruf ausruhen, vorverurteilen und Problematiken, die nicht in ihr ach so pädagogisches Vollprogramm passen, abschieben.

Ist dein Sohn in einem kirchlichen Kindergarten? Egal, du magst da nicht ganz unrecht haben. Trotzdem nehm ich mal die Erzieher ein bißchen in Schutz. Es ist tatsächlich so, dass sie sich nicht intensiv um einzelne Kinder kümmern können. Dazu sinds einfach zu wenig Erzieher auf zuviele Kinder, von denen dein Sohni garantiert nicht er einzige "Problemfall" ist.

Nochwas: Ist dein Sohn eigentlich in einem Sportverein, z. B. Fußball?

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Kirstylez 15.11.2014, 17:17
@StupidGirl

Alles gut, hab mich nicht angegriffen gefühlt. Dass ich so aufgebracht wirke, liegt daran, dass es mir als Mutter halt nahe geht.

Der Papa und ich suchen seit über einem 3/4 Jahr schon nach einem passenden Angebot, allerdings ist der Kleine vom Alter her anscheinend genau in so nem Zwischenalter. Krabbelgruppe ist schon nix mehr und Fußball dann erst für die Schuljungs (also nächstes Jahr dann). Vornehmlich der Vater ist mit dem Jungen viel Rad gefahren.

Dass du deine Berufskolleginen in Schutz nimmst kann ich verstehen, wir sind alle nur Menschen. Ich hoffe, dass man im Weiteren von Seiten des KiGas einfach feinfüliger und vorurteilsfrei mit meinem Sohn umgeht.

Und von mir aus ist der Kinderpsychologe beschlossene Sache. Kann ja zumindest nicht schaden.

Ich danke nochmal allen Komentatoren. Besonders dir, StupidGirl und ETalbi für euren geistigen Beistand.

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StupidGirl 15.11.2014, 17:20
@Kirstylez
Dass du deine Berufskolleginen in Schutz nimmst kann ich verstehen,

Das hast du falsch verstanden, ich bin keine Erzieherin. :-))

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Anna198 15.11.2014, 19:00
@StupidGirl

Was mir auffällt ist, dass die Fragestellerin sich sehr schnell angegriffen fühlt, das passiert meist, wenn man mit sich nicht im Reinen ist - warum? Meinst Du, wir wären alle Super-Muttis - meinst Du , wir machen Alles richtig? - weitgefehlt, aber auch unsere Eltern haben mit uns nicht Alles richtig gemacht - und trotzdem leben wir, haben leben gelernt, und müssen es täglich aufs Neue tun! Was nicht ganz OK war, dass war einen Gesprächstermin annehmen, den nur der Vater wahrnehmen konnte - da hättest Du NEIN sagen müssen - Du mußt solche Gespräche selbst wahrnehmen - versuch gut zuzuhören, ohne Dich angegriffen zu fühlen - meist wollen die Dir was ganz Anderes sagen - tu immer so, als ob Du etwas völlig Neues lernst, und nicht so, als ob Du Alles weißt - erst dann kommen für Dich selbst, die besten Erkenntnisse......toi toi toi

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