Meien Freundin wird bald sterben!

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Zu erst einmal gern geschehen:)

Ich kann leider nciht sagen was du machen solltest, aber ich kann andererseits deine lage nciht verstehen. Wie oft ist ein Menashc in so einer harten Lage?

Sei du und sag das sie dir viel beduetet und du nciht willst, das sie ihr herz belastet. Klar will sie das leben genießen und sport treiben, aber der arzt meinte sicher nicht: "wenn du 200meter lauft, dann stirbst du" nein, das herz wird immer kranker und bleibt irgendwann mal stehen.

 

Sag ihr einfach das was du denkkst, was richtig ist :)

das ist lange her, aber ich antworte dennoch. ich hab auch einen herzklappenfehler. für mich klingt die geschichte, als ob der arzt nicht komplett durchblickt. mein erster internist hat mir auch eine unheilbare krankheit diagnostiziert die meine kardiologin als „totaler unsinn“ verneint hat. ich würde mir einen arzt des vertrauens suchen und mich selbst schonen an ihrer stelle. sport ist wichtig. topmediziner streiten ob extremsport schädlich oder gesund ist. joggen sollte in ordnung sein, aber trotzdem den arzt nochmal fragen.

Hm....bist Du sicher, dass sie die Wahrheit sagt?Es kommt mir komisch vor, weil man Klappen ja heutzutage schon ohne große OP ersetzen kann.Ausserdem äussern Ärzte sich (meiner Meinung nach) nicht über Prognosen, erst recht nicht bei einer 13jährigen!.Und wenn sie wirklich etwas an der Pumpe hätte, so dass sie ein Transplantationskanditat wäre, wäre sie sicherlich NICHT in der Lage , joggen zu gehen!Dann wäre sie froh, jeden Tag erneut erleben zu dürfen; und in dieserLage würde sie sich ganz bestimmt aurf die Liste setzen lassen!

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also 1. mal ist sie 15. und 2. finde ich es ein bisschen dreist was duhier in den raum stellst. was soll sie damit rumlügen. mit sowas lügt man nicht. es ist keine sahce, bei der man aufmerksamkeit will /braucht. und sie sagt es ganz wenigen, alsow arum sollte sie mich und ihren freund anlügen??

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Meinem Hund ist traurig - was soll ich tun?

Gestern Abend ist mein 2 Jahre alter, quicklebendiger Maine Coon Karter plötzlich in eine Schockstarre verfallen, 2 Sekunden später umgekippt und war sofort tot. Meine Eltern und ich trauern natürlich, und ich habe immer wieder extreme Heulkrämpfe. Nun beobachte ich meine 8 Jahre alte Cavalier Hündin, die eh schon einen Herzfehler hat, und bemerke, dass sie auch trauert. Sie hat seit gestern Abend nichts mehr gefressen, liegt nur regungslos auf der Couch, schnappt immer mal wieder hastig nach Luft, wedelt nicht mehr mit dem Schwänzchen, reagiert nicht wirklich wenn man sie ruft, legt sich auf den Platz meines Katers und wirkt generell total geknickt. Ich mache mir so große Sorgen, dass sie es nicht aushält und auch umkippt. Wir würden einen weiteren Verlust in so kurzer Zeit einfach nicht ertragen.
Was soll ich tun?

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Woher bekomme ich Antibiotika?

auser vom Arzt verschrieben.... kann man die auch in der Apotheke oder im Internet kaufen? ps. da wir grad bei den Tabletten sind... woher bekommt man Koffeintabletten...gibts die auch im internet oder so zu bestellen? Kommt mir aber jetzt bloß net mit - ist verboten oder sonst was... leben und leben lassen ;)

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Hei leute ich bin 16 Jahre alt und bin 85 Kilo also ziemlich fett egal was ich tue ich schaff es nicht an gewicht zu verlieren jtz habe ich beschlossen zu einem arzt zu gehen

Zu welchem arzt sollte ich also zu meinem mormalen hausarzt oder einem anderen

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Nehmen die mich auch ernst wenn ich grad nicht übergewichtig aussehe sondern es eher aussieht das ich nur mit mir selbst nicht zufrieden bin ja im zustand jtz seh ich grad net wie ein notfall aus aber in paar jahren werd ich echt bestimmt 100 kilo da ich so schnell zunehme wenn es auch noch so weiter geht

Also was kann der arzt für mich machen was würde er denn machen

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Der Tod wird herumposaunt?

Schönen Abend.

Vor knapp vier Monaten ist der wundervolle Papa meiner kleinen Schwester überraschend gestorben. Er hat ein gewaltiges Loch hinterlassen, das seit seinem Todestag nur gewaltiger zu werden scheint. Besonders meine Mutter hat mit diesem Verlust zu kämpfen - sie war auch ehrlich gesagt immer die, die ihn für sämtliche Fehler verantwortlich gemacht hat. Er hat es damals immer locker aufgenommen, dennoch denke ich, dass diese aufkommenden Schuldgefühle sehr an meiner Mutter nagen.

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Mir ist durchaus bewusst, dass jeder auf seine Weise mit der Trauer umgeht. Dennoch weiß ich nicht, wie ich mit diesem Verhalten umgehen soll. Es kommt mir vor, als wolle sie Mitleid erregen, zugleich regt sie sich aber auch über die Leute auf, die versuchen ihr mit tröstenden Worten zu helfen. Mir persönlich ist es einfach nur unangenehm, manchmal sogar peinlich. Es fühlt sich so an, als nützte sie den Tod unseres Papas einfach nur, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich denke nicht, dass es daran liegt, dass sie jemanden zum Reden braucht. Ich meine, daran hapert es nun wirklich nicht. Viele geben sich Mühe, bieten stets und ständig ihr offenes Ohr an, aber sie lehnt meist ab.

Meine Frage wäre einfach nur dahingehend, wie ihr dieses Verhalten meiner Mutter interpretieren würdet - ob ich mit meiner Einschätzung übertreibe, oder ob dieses Verhalten wirklich einfach nur unangebracht ist.

Herzlichen Dank.

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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