Mehrere Fragen zum stillkind, wer kennt sich aus?

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5 Antworten

Mein Sohn war auch so. Nachts jede Stunde wach zum trinken (nuckeln) und brauchte das stillen zum einschlafen. Hat bei uns im Bett geschlafen. Mein Mann allerdings auch. Er hat alle anderen Menschen immer angeschrieen - auch den Papa.

Dann mit 10 Monaten wollte ich auch mal mit Freunden tagsüber los. Bin mittags weg und hab ganz spontan entschieden Alkohol zu trinken,so dass ich nicht hätte stillen können. An dem tag hat er zum ersten Mal tagsüber einen Schnuller genommen und sich  Abends von Papa hinlegen lassen. Nach vier Wochen bräuchte ich nur noch morgens stillen und er garni seinem Bettchen mit Schnuller durchgeschlafen.

Probiert einfach mal aus Oma mit der kleinen alleine zu lassen. Ist sehr schwer als Mama aber oft klappt es viel besser als erwartet

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Kommentar von jalinamina
25.06.2016, 02:42

Haha klingt so leicht aber meine Tochter ist echt eine kleine Drama Queen sie steigert sich immer in alles so rein zb. beim schreien das sie nach paar Minuten anfängt zu brechen oder keine Luft bekommt deshalb ist es echt schwer in manchen Sachen konsequent zu sein ^^ ja der Alkohol .. das ist es hab nächsten Monat Geburtstag und würde gerne ein schönen Mädels abend machen und nivht die einziege sein die auf Alkohol verzichten muss oder jede Stunde in zimm rennen muss um die kleine wieder zum schlafen zu bringen :( ich tuh echt alles für sie doch würde gerne einmal wieder mir was gönnen und das wäre mal ein schönen abend mit mein mann abschalten sie muss ja nicht mal über Nacht woanders sein sondern einfach mal durch schlafen das wäre schon super ... ja vielleicht sollte mein mann mal den Nachtdienst machen das sie lernt ohne mich zu schlafen. .hoffe es klappt auch so leicht wie bei dir

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Kommentar von NicoleU
25.06.2016, 21:53

Ich hatte es alles andere als leicht! Er hat zwar nie vom schreien gespuckt aber wie gesagt bis zu dem Tag alle anderen außer Mama nur angeschrien. Hatten viel ausprobiert und es hat nie geklappt - bis zu diesem einen Tag an dem ich einfach mal egoistisch war.

Und der Rest hat ja dann auch nicht von heute auf morgen geklappt sondern ich musste ein paar Wochen hart und konsequent daran arbeiten - aber es hat sich gelohnt.

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Ich hab mein Bett abgebaut. Also schlafe nur noch auf Lattenrost und Matratze - die fallhöhe ist somit Minimal
(Ich hab zwar ein beistellbett aber meine Tochter weigert sich darin zu schlafen, daher die Maßnahme)

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Ja, genauso war es bei uns auch, außer das mein Mann nicht auf dem Sofa schlief.

Tipps habe ich leider keine für dich, da wir es einfach so laufen ließen, bis die kleine, unserer Meinung nach, alt genug war um in Ihren Bettchen und ohne stillen zu schlafen, welches mit 2.5 war.

Unsere Kinder waren ständig wach und bei uns im Bett, auch die Grosse, welche 'nur' 12 Monate stillen wollte.
Unsere Devise war, ihn diese Geborgenheit zu geben so lange sie sie brauchten.  

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Kommentar von jalinamina
25.06.2016, 11:36

Jaa so sehe ich es auch unf muss es wohl durchziehen ... nur Es ist echt hart .. mein mann Schäft auf dem Sofa weol er angst hat sich auf die kleine zu legen da er zu unruhig schläft

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Kommentar von MelHan
25.06.2016, 12:25

Bei unserer Grossen nahmen wir eine Seite des Babybett weg, erhöhten die Matratze auf die Höhe unseres Bett und Banden es an unser Bett fest.  Somit war unser Bett größer, ich lag zwischen den beiden, und das Töchterlein lag 'theoretisch' in ihrem Bett.
Das klappte fast zwei Jahre wunderbar so.

Meine Meinung ist, genieß diese Zeit des kuscheln, stillen und 24 Stunden zusammen sein.  Es geht sogar schneller vorbei als alle sagen.

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Kommentar von jalinamina
25.06.2016, 13:00

Jaaa das habe ich auch überlegt mit dem Bett :D das eine gute Idee ... ja ich genieße es auch wirklich ..nur würde gerne eine Nacht mal wieder dich schlafen um andern Tag fit zu sein -.- bin so faul und lustlos nur noch das nicht mehr schön

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Kommentar von MelHan
25.06.2016, 14:23

Stimme dem oberen Post zu, mach mit der kleinen einen Mittagsschlaf, Haushalt kann warten :-)

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ich haette auch einen vorschlag - ob er dir gefaellt, werden wir sehen. 

also, ich wuerde mit der "mittagsschlaf-problematik" anfangen (ist einafcher, weil man tagsueber einfach besser in form ist) gib ihr ihr normales "mittagessen" (also brei'chen, brust, was auch immer) dann in ihr bettchen legen. und nu gibt es zwei varianten: entweder du bleibst neben dem bett sitzen und wartest bis sie eingeschlafen ist. ob nu mit schnulli oder ohne ist egal. eins meiner ableger konnte ohne "nicht leben", einer hat ihn komplett abgelehnt, die anderen mal so, mal so. aber das baby wirklich drinlassen und immer wieder hinlegen. im zweifelsfall verzichtet sie eben mal auf den mittagsschlaf. 

oder: baby hinlegen, küßchen, schnulli rein, spieluhr an. dann das zimmer verlassen. uhr nehmen, 1 min warten (ist hart, ich weiß) wieder ins zimmer gehen, baby wieder hinlegen, schnulli wieder rein, küßchen, zimmer verlassen, 1 min warten uswuswundsofort. sollte sie sich erbrechen, bett frisch beziehen (baby aber dabei nicht rausnehmen) ritual weiter "abspielen".

wichtig sind (vor allen dingen abends) immer wieder die gleichen rituale. also: essen, baden, zaehne putzen, zimmer verdunkeln, ins bett legen, geschichte vorlesen, spieluhr anmachen, küßchen und "tschüß'chen". oder eben deiner familie angepasst. 

viel erfolg und starke nerven

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Kommentar von jalinamina
25.06.2016, 13:03

Ich versuche es mal :) dankw hehe

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Kommentar von NicoleU
25.06.2016, 22:03

Variante eins finde ich gut. Meine große ist mittags wesentlich früher alleine eingeschlafen als abends.

Von Variante zwei halte ich persönlich nichts. Mit 9 Monaten hat das Kind noch keine Objektpermanenz. Es weiß nicht dass Mama nur hinter der Tür ist. Alleine im Bett schreien lassen finde ich persönlich grausam. Genauso schrecklich finde ich die Anleitung von "jedes Kind kann schlafen lernen". Kind im Bett weinen lassen wenn ich daneben sitze und es beruhige ist etwas anderes. Da lass ich es ja nicht alleine mit seiner Angst.

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Ich empfehle dir dringend, die Bücher des Kinderarztes Herbert Renz-Polster zu lesen.

Dann wirst du hoffentlich verstehen, dass du ein ganz normales Verhalten deines Babys beschreibst.

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