Mehr Fokus durch Marijuana?

4 Antworten

Eine Rarität..

Ich selber bin ziemlich "erfolgreich" wenns um Noten, Abschluss, Familie, Beruf und Mentale Gesundheit geht.

Ich habe aber bis vor ein Paar Monate 6 Jahre lang gepafft, und das Täglich. Ich habe echt schwierige Probleme damit gehabt, dadurch ist meine Leistung in der Schule gesunken und ich habe meine Sozialen Kontakte nicht aufrecht erhalten. 

Dabei kann ich trotzdem, und konnte auch trotzdem immer von mir behaupten dass ich "erfolgreich" bin. Ich hatte nämlich immer mehr am laufen als die Anderen, also meine Kollegen. Für die war ich in der Zeit immer der "Erfolgreiche". Für mich wenn ich so zurück schaue war ich eher ein Schwindler, der sogar seinen Lehrern weiß machen konnte ich konnte alles. (Hab so auch ständig gute Noten bekommen weil ich eben von mir denken lassen habe ich sei kompetent im Fachwissen).

Ich denke man kann sehr wohl mit Cannabis ein geregeltes Leben führen doch ist es sehr sehr wichtig das der Konsum erst in späteren Lebensjahren anfängt. Man hat nämlich sonst kein Verantwortungsbewusstsein und lernt diesen auch nie kennen wenn man davor schon anfängt zu rauchen.

Ich behaupte jetzt mal dass dein Freund ungefähr doppelt so viel Leistung zeigen könnte wie er jetzt zeigt wenn er aufhören würde. Cannabis im allgemeinen macht einen nur langsamer. Es lehrt einen zwar viel aber dafür opfert man Zeit, weil man eben alles langsamer angeht. 

Dann wiederrum gibt es die die wirklich erfolgreich sind und das mit Cannabis. Da kann ich dir aber eins sagen: Die machen es nicht täglich. Und auch nicht alle zwei Tage. Die einzigen Menschen die wirklich erfolgreich sind und täglich kiffen haben sich kiffen zum Beruf gemacht (Snoop Dogg etc. ) oder brauchen es aus medizinischen Gründen.

Danke für die Antwort!

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Er müsste schon ein sehr sehr seltsamer Mensch sein wenn dem so wäre. Vielleicht meint er auch einfach nur das es so wäre, da Cannabis-Konsum das Belohnungszentrum anspricht, damit zufrieden und damit kann es gleichgültig machen. Ich kiffe auch täglich und kenne viele die das ebenso handhaben, allerdings wäre er der Erste von dem ich höre man könne sich mit Cannabis besser fokussieren. Allerdings hat er vielleicht auch eine Vorerkrankung das sich Cannabis anders bei ihm auswirkt. Bei mir habe ich zum Beispiel schon bemerkt, und viele andere bei sich auch, wie Cannabis das Kurzzeitgedächtnis beeinflusst. Wenn dein Freund wirklich meditiert wird er auch bald merken was der tägliche Cannabis Konsum für ein Schwachsinn ist, denn durch Cannabis oder auch Tabak "entfernen" sich Körper und Geist weiter voneinander.

Ich bin wohl erfolgreich innerhalb meines Lebens, aber wenn ich nicht täglich kiffen würde könnte ich leistungsfähiger sein - allerdings kommt es mir darauf wenig an.

Was ich noch einmal als interessant empfinde ist LSD-Microdosing. Da ich selbst viele LSD Erfahrungen habe bin ich der Meinung das es funktionieren könnte und werde das demnächst antesten. Natürlich auch zur Konzentrationssteigerung. Das mit dem regelmäßigem Kiffen wird in Zukunft ad acta gelegt und auch das rauchen von Tabak werde ich aufgeben da Tabak in meinen Augen doch nun eine der dümmsten Drogen ist die man sich antun kann.

Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen und wünsch dir einen schönen Abend~

Danke dir, wünsche ich dir auch! :-)

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Ich komme aus einer komischen Familie und ich gab früher sehr viel Macht über mein Leben ab. Ich führte mich nicht, sondern ich ließ mich führen. 

Irgendwann 2010, war es glaube ich, reichte mir jemand eine Tüte.
Hahaha...
Weiß du, ich hatte nie Träume. Ich hatte nie Wünsche an das Leben und keine eigenen Bedürfnisse. Ich war wie ein Roboter, ohne Seele. 

Ich war gefangen, in einem Sarg.

Und mit dem Cannabis kam es in mein Leben, das Leben. 
Innerhalb von 3 Jahren schaffte ich es eine Ausbildung zu finden, ich schaffte es von Beziehungen zu träumen, verliebte mich. Rauchte, wie ein Schornstein. 

Ich kiffte
vor 
während
und nach der Arbeit. Ich arbeitete aus Leidenschaft, hatte das Talent und mit der Droge war ich wie eine Maschine... 

Irgendwann, da bekam ich eine Psychose. 
Und ich hörte auf mit dem Cannabis.

Aber der Erfolg, der blieb und dieser begleitet mich nun durch mein Leben.
Ich bin erfolgreich. Nicht im Beruf, sondern im Leben. Ich weiß es jetzt, was ich will, was ich bereit bin zu opfern und wo ich eines Tages stehen will. 

Es gibt Menschen, die kiffen um zu verdrängen und zu fliehen.
Und es gibt Menschen, die Kiffen, damit sie nicht fliehen, damit sie denken und umdenken. Verändern, gestallten, sich und das Leben. 
Sie lassen sich nicht aufhalten, sondern setzen Energien frei, von denen einige nur träumen könnten. 

Aber sowas wird angeboren und kann nicht jeder. 
Dein Freund ist einer davon. 

Auswirkungen von Cannabis-Konsum in der Jugend?

Moin, ich bin 15 Jahre alt und habe vor ca. einem halben Jahr das erste Mal gekifft. Seitdem habe ich das dann bis zum jetzigen Zeitpunkt schon öfters wiederholt, ungefähr 10-11 Mal. Ich habe es bisher nur am Wochenende gemacht und das soll auch so bleiben. Ich trinke zudem nie Alkohol aus familiären Gründen. Das letzte und das vorletzte Wochenende war es dann das erste Mal, dass ich es an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden gemacht habe und jetzt frage ich mich, ab wann mir der Konsum wirklich schaden könnte. Ich weiß, dass Cannabis immer in einem gewissen Grad schädlich ist, aber ab wann wird es wirklich gefährlich ( in dem Sinne, dass sich die Gehirnleistung massiv verändert) ? Ich besuche zurzeit ein Gymnasium und bin einer der besten Schüler in der Klasse und möchte in meinem Leben noch etwas erreichen. Bis jetzt habe ich nicht festgestellt, dass sich irgendetwas durch den Konsum negativ verändert hat und ich hatte auch nie irgendwelche Katererscheinungen am Tag nach des Konsums . Ich habe nur wirklich Bedenken, dass es langfristig meinem Erfolg in der Schule beeinträchtigen könnte. Ich sehe  mich eigentlich als einen sehr verantwortungsbewussten Menschen, das heißt, dass ich mir nicht vorstellen könnte, eine Sucht zu entwickeln ! Meine konkrete Frage lautet : Wenn ich es 1-2 Mal im Monat mache, wird mir das dann auf langfristige Sicht sehr schaden oder schaffe ich es dann trotzdem noch erfolgreich in der Schule zu bleiben ? Zu diesem Punkt möchte ich mich für das Lesen meiner etwas längeren Frage beantworten und hoffe auf qualifizierte Antworten !
LG, Kai !

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