Meereskunde: Welcher Bereich?

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2 Antworten

Du solltest sehr gut französisch können, englisch und bitte auch spanisch. 

Tja, das nutzt jetzt mal Nix. Sei froh dass es sich noch nicht eingebürgert hat auch auf japanisch wissenschaftlichen Austausch zu pflegen, dass die frühere Selbstverständlichkeit andere Sprachen die ich hier nicht aufzählen will im wissenschaftlichen Austausch außer Mode geriet. 

http://www.deutschlandfunk.de/suchergebnisse.448.de.html?search%5Bsubmit%5D=1&search%5BwithNews%5D%5B%5D=WithNews&search%5Bword%5D=Tiefseeforschung

Diese Seite wird Dir Deine Frage mehr als ausreichend beantworten. Da hast Du dann auch entsprechende Quellen um die aufbereiteten Fakten weiter erforschen zu können. Videos findest Du dann bei youtube. Hast Du einen freien Proxy eingerichtet werden es mehr Ergebnisse sein. Stellst Du die Sprachauswahl um verändert sich auch die Ergebnisliste. 

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Ich gehe mal davon aus, dass Du nicht unbedingt an geologischen Fragen im Tiefseebereich interessiert bist, die ja z.T. auch viel mit dem Leben in der Tiefsee zu tun haben, sondern dass Du primär die Lebewesen im Lebensraum Tiefsee erforschen möchtest. Dann solltest Du erst einmal ganz generell ein Biologie-Studium aufnehmen und Dir überlegen, welche nichtbiologischen Disziplinen Dir als Nebenfächer besonders zusagen. Im Rahmen dieses Studiums bis zum Bachelor-Examen kann man sehr viele Aspekte der Biologie und der für die Erforschung des Lebens erforderlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen kennenlernen und auf dieser Basis dann entscheiden, für welche Teildisziplinen und Fächerkombinationen man besondere Begeisterung entwicklen kann. Grundlegende meereskundliche Aspekte können an manchen Unis auch im Bachelor-Studium bereits mit berücksichtigt werden, eine vertiefte Behandlung ist aber erste im Masterstudiengang möglich. Die Frage nach dem konkreten Berufszweig wird sich erst aus den sich entwickelnden persönlichen Spezialinteressen ergeben, die auch für den Bereich des Lebens in der Tiefsee sehr verschiedenartig sein können. Je nach den ergänzenden Interessen in den mathematischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Bereichen oder auch an geologischen, juristischen oder wirtschaftlichen Fragen können sich dann Berufsfelder mehr im angewandten Forschungsbereich oder auch in der reinen Grundlagenforschung anbieten.

Also, erst einmal das Biologie-Studium aufnehmen und dann sehen, wohin die eigene besondere fachliche Eignung und Begeisterung führt. Erst dann lässt sich abschätzen, in welchem Berufsfeld man erfolgreich sein kann.

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