Medizinstudium Vorteile?

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2 Antworten

Also der Medizinertest ist die erste Möglichkeit, den darfst du aber nur einmal in deinem Leben machen, versau ihn also nicht!

Als nächstes kannst du eine Ausbildung machen, z.B. Als Arzthelfer (weiß nicht genau welche sich da sonst noch anrechnen lassen) und wenn die abgeschlossen ist bekommst du 0.3 notenpunkte "gut geschrieben".

Außerdem ist es so dass es Wartesemester gibt, nach denen dann auch die schlechteren genommen werden. Bei Medizien sind es aber meines Wissens 12 oder mehr und ich denke nicht dass du so lange warten möchtest...

Es gibt auch immer die Möglichkeit im Ausland auf einer privaten Uni zu studieren, kostet aber Geld, 2-5 tausend Euro pro Semester sind da durchaus üblich...allerdings ist denen dein Abschnitt meistens nicht so wichtig oder sie schauen nur auf die naturwissenschaftlichen Noten oder so, vieleicht bekommst du auch ein stipendium an einer solchen Uni, ob du da auch auf eine staatliche gehen kannst weiß ich nicht...mir wurde aber berichtet dass diese Unis sehr gut seien, insbesondere in Budapest.

Was immer gut kommt sind Praktika, besondere Hobby und Engagement. Da gucken Unis durchaus auch drauf, das ist das was du jetzt machen kannst. Und im Abi bekommst du meist auch gerechte Noten da es ja mehrere Korrektoren gibt.

Sonst fällt mir gerade nichts mehr ein

Liebe Grüße

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Mehalia 10.11.2016, 19:45

Jap. 

Aber ich glaube der Medizinertest ist jetzt nicht das Problem mMn. 

Was ich aber sehr interessant fand, war dein letzer Punkt^^ Das mit den Praktikas und besondere Hobbys. Kannst du das näher erläutern? 

Wenn ich so weiter machen, kann ich einen NC von 1.4 oder 1.5 bekommen und das reicht ja nicht ganz^^ Und ja die Abinoten sind fair. Das Problem ist das die Zeugnisse in Q1 und Q2 mitzählen. Und im Punkto mündlichen wird es dann schwierig. 

Ansonsten vielen Dank ;D 

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Pauliie23 10.11.2016, 19:58
@Mehalia

Also für ein Medizinstudium musst du dich ja zentral bei der Studienvergabe bewerben, musst dort deine bevorzugten Unis angeben etc. und dann bekommen erstmal die Leute mit dem besten schnitt einen Platz. 60% der Studenten dürfen sich allerdings die Unis selber aussuchen und dürfen sich auch aussuchen nach welchen Kriterien und manche führen da Bewerbungsgespräche. Da müsstest du dann natürlich jemand sein der heraus sticht und positiv im Kopf bleibt. 

Engagement und Prakatika oder irgendwelche besonderen dinge, Auslandsjahr etc. machen sich generell immer sehr gut im Lebenslauf, auch im Hinblick auf einen späteren Arbeitsplatz! Also so etwas ist nie verkehrt! Einbekannter von mir hat seine Ausbildungsstelle nur bekommen (von 200 Bewerbern) weil er Bienen züchtet und die das so interessant fanden...

Aber wenn du einen 1,4 Abi schnitt bekommst, einen guten medizienertest machst (-0,3) und dann noch ein FSJ (-0,1) bist du schon bei 1,0.

Neulich habe ich aber mit einer Professorin geredet und sie meinte im letzten jahr hatten die Angenommen Studenten einen Schnitt zwischen 0,5 und 0,8 (durch oben genanntes gibt es nämlich auch das!)

Viel Glück jedenfalls!

Vielleicht hilft dir auch diese Seite noch:

http://www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2014/medizin-studium-auswahlkriterien

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Mehalia 17.11.2016, 21:04
@Pauliie23

Hallo! 

Gar nicht bemerkt, dass du noch einmal geantwortet hast^^ Deshalb freue ich mich gerade. :) 

Also ich nehme mal deine Absätze und nummeriere sie^^ 

Also. Davon hatte ich schon gehört und ich finde es gut, dass 60% der Bewerber durch Tests oderso angenommen werden^^ Hast du schon mal was vom Ham-nat gehört? Das könnte ich, wenn ich eine besseres NC als 1.8 habe auch zusätzlich machen^^ Es ist mir einfach wichtig, überhaupt eine Chance zu haben.  Denn ich habe im Prinzip alles was ich brauche... Ich meine, so wichtig ist es doch nicht, dass ich in Sport oder Kunst schlechter bin? 

Engagement und Praktika sind Dinge, die ich während meiner Schulzeit auch machen kann. Deshalb war es wichtig für mich, dass du diesen Punkt näher erläuterst^^ Es steht ein Wirtschaftspraktikum an, aber da glaube ich nicht, etwas passendes dazu zu finden. In der Schule bin ich erst einmal im Sanitätsdienst, was mich freut, weil es extrem cool ist und wir auch kleine Erste-Hilfe-Kurse geben.  Ich gucke mal wirklich, wie ich mich noch so weiterbilden kann.  

Das mit dem Bienenzucht-Hobby ist extrem spannend^^ Kein Wunder, dass er angenommen wurde. Das ist wirklich interessant... Aber so abgefahrene Hobbys habe ich leider nicht xD

Ich danke dir für deine ehrliche Antwort und für den Link^^

Durch Fleiß und Ehrgeiz müsste es klappen^^ 

Liebe Grüße Mel 

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Gängig ist eig. die Ausbildung zum Rettungssanitäter. Dann bist du befähigt, im Rettungswagen mitzufahren, Krankentransporte zu begleiten, auf Sanitätsdiensten (zB. Festivals) mitzuwirken und bist ausserdem im Katastrophenschutz aktiv. Fall dich die Notfallmedizin interessiert, würde ich dir das empfehlen!:) LG

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Mehalia 10.11.2016, 19:46

Eigentlich wollte ich keine Ausbildung davor machen, da ich gar kein so schlechtes Zeugniss bekommen werde^^ 

Aber danke. Du hast mir wirklich auf eine gute Idee gebracht!

Ich glaube, ich sollte mich mal im Rettungsteam in unserer Schule anmelden :D 

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Adrian593 10.11.2016, 20:08

Eine wirkliche Ausbildung ist es ja nicht, eher eine Qualifikation, die für Ehrenamtliche Helfer zugeschnitten ist. Der Schulsanitätsdienst wird deinen Schnitt leider nicht pushen:D

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Mehalia 17.11.2016, 20:47
@Adrian593

Stimmt, aber das kommt bei der Bemerkung gut an, dass ich sozial arrangiert war^^

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Adrian593 17.11.2016, 22:40

Glaub mir, es gibt 40.000 Bewerber auf gut 8k Studienplätze, da ist sowas gänzlich irrelevant und wird von den Unis nicht gewichtet.

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Mehalia 20.11.2016, 22:02
@Adrian593

Naja. 

Ich habe auch andere Möglichkeiten.. Aber in Gesprächen ist das ja nicht so schlecht^^

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