Medizinstudium oder Wirtschaftsingenieurwesen?

3 Antworten

Warum nimmst du dir nicht die Zeit und besuchst Vorlesungen? Der Weg zum Arzt und der Weg zum Techniker alleine sind schon total unterschiedlich. Alleine bei Medizin weiss ich, dass das Leute studieren sollen, die sehr gerne lernen. Lernen musst du überall, aber es gibt Fächer, da ist es extrem. Medizin gehört dazu. Chemie soll knallig schwer sein, das musst du dir anschauen bei Vorlesungen. Letzten Endes ist das doch dein Leben, nicht unseres.

Hi, Medizin ist schon eine Entscheidung: Du hast eine lange Ausbildung vor dir (6 Jahre Studium + Facharzt). Um den Berufsalltag im Krankenhaus nachzuvollziehen, würde ich dir vielleicht raten, mal ein Praktikum im Krankenhaus/ in einer Arztpraxis zu machen. Dass du gern mit Patienten arbeitest ist ja schon einmal eine gute Voraussetzung, aber magst du auch den menschlichen Körper und seine Krankheiten? Das ist etwas, was ich vorher raus finden würde. Ansonsten würde ich, wie Elizabeth2 schon vorgeschlagen hat, mich mal in die verschiedenen Vorlesungen in den Unis setzen, mit den Studenten sprechen und Tage der offenen Tür besuchen. Je nachdem wo du wohnst: Vielleicht gibt es in deiner Umgebung Abimessen? Liebe Grüße, Anna

Mach Medizin oder Medizintechnik, denn Kranke wird es immer geben.

Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler sehen sich zurzeit mit stets sinkenden Löhnen konfrontiert, und die einzige Wirtschaft, die es in ein paar Jahren geben wird, wird die Kneipe um die Ecke sein, wenn das so weitergeht.

Einer Wirtschaftswissenschaftlerin (Ms) hat man neulich 24000€ Jahresbrutto als Einstiegsgehalt geboten... das ist schlichtweg Lohndumping... und für Chemiker sieht es, aus eigener leidlicher Erfahrung, auch nicht besser aus.

Hm komisch, entweder wird gesagt, dass Ingenieure und Chemiker dringend gesucht werden und sich auf top Gehälter freuen können oder es wird gesagt, dass man eigentlich gar keine Chance hat einen guten Job zu bekommen auch wenn man ein Top Abschuss an einer guten Uni hat. Hat man im Aussland vielleicht bessere Chancen?

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@jamess96

Oh ja, die Mär vom angeblichen Fachkräftemangel... deswegen hat die FDP dafür gesorgt, dass die angeblich so dringend benötigten Fachkräfte, Ingenieure, Naturwissenschaftler von bisher 60tsd.€ Jahresbrutto auf nun 35tsd.€ Jahresbrutto aus Asien importiert werden dürfen. Alles Lug und Trug, damit die Industrie die Löhne weiter nach unten drücken kann - das ist alles nur Show!!

Ich hab da was Tolles dazu... http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/arbeitslose-ingenieure-wir-wurden-aussortiert-a-785005.html

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@charis0110

Danke für die schnelle Antwort, wäre das Ausland vielleicht eine Lösung, sprich Australien, England oder USA/Kanada? Oder vielleicht ein duales Studium wo die Übernahme ziemlich sicher ist. Also beim Arzt soll ein Job zwar ziemlich sicher sein aber von dem was ich gehört habe macht man zu 50% nur Papierkram, hat 0 Zeit für family und Freunde und wenn man sich die vergütung/stunde anschaut soll die auch nicht so pralle sein

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@jamess96

Ja, wobei ich mit Ausland eher an die Schweiz oder an Norwegen denke, denn noch kann man dort auf anständige Bezahlung hoffen. Ein Auslandjahr während des Studiums in den von dir genannten Ländern kann durchaus hilfreich sein. Dann hast du auch gleich die Gelegenheit die aktuelle Berufschancen in deinem Bereich zu checken, denn was heute gilt, muss in 4-5 Jahren nicht zwingend noch gelten...

Als Mediziner mit Schwerpunkt Radiologie oder Augenheilkunde sieht die Vergütung ganz passabel aus...

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