Medizinstudium mit fachbezogener Ausbildung wirklich möglich?

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3 Antworten

Am besten informierst du dich auf hochschulstart.de, denn die regeln alles was mit Bewerbungen, Wartezeit etc. bezüglich des Medizinstudiums zu tun hat.

Aber soviel kann ich dir schon sagen: Nicht alle Unis rechnen eine Ausbildung an und die die eine Ausbildung anrechnen, rechnen auch nicht jede Ausbildung an sondern nur speziell ausgewählte (das kannst du aber auf hochschulstart.de oder der Homepage der Uni nachlesen). Wenn du eine entsprechende Ausbildung hast wird diese dir auf deinen Schnitt angerechnet, meistens in Höhe von 0,3, sodass aus einem Schnitt von 2,2 dann 1,9 würde. Mit diesem Schnitt bräuchtest du aber immer noch einige Wartesemester um ans Studieren zu kommen. Sehr wichtig ist auch zu wissen, dass die Wartesemester nur angerechnet werden, wenn du dich zuvor schonmal auf einen Studienplatz beworben hast! 

Außerdem ist per Gesetz geregelt, dass du nach 12 Wartesemestern (also 6 Jahren) einen Studienplatz bekommen musst.

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Du scheinst dich zu freuen das es keine wartesemester gibt, du hast es nicht ganz verstanden.
Wartesemester sind die Halbjahre, die nach dem Erwerb der Hochschulreife anfallen in denen du nicht studierst.
Mit jedem Semester verbessert sich dein Schnitt damit du immer bessere Chancen hast zugelassen zu werden, also freu dich wenn sie dir welche anrechnen.
Mit 1,8-2,2 wirst du die bitter nötig haben.

Das ist möglich denke ich aber ich frage mich ob deine Prüfungsergebnisse dann deinen Abi Schnitt darstellen sollen und wenn ja, ob es dann darauf wartesemester gibt. Diese Fragen müssen geklärt werden

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Ich glaube da gibt es irgendwelche Möglichkeiten aber welche genau keine Ahnung - da frage lieber mal Google. Ich persönlich fände es super. Man hat schon gearbeitet, viel gesehen, Anatomie kennengelernt. Aus Pflegefachkräften können sicher top Mediziner werden. Ist halt was anderes, wie wenn jemand der bisher in seinem Leben nie in dem Bereich gearbeitet, sondern nur die Schulbank gedrückt hat.

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