Medizinstudium (Allgemeinmedizin) - Infos ...

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4 Antworten

Was ist eine "Oberschule"? Im Normalfall musst Du ein volles Abitur einer GYMNASIALEN OBERSTUFE haben, und zwar mit Top-Noten, ca. 1,2 oder 1,3 mindestens. Als Leistungsfächer bieten sich dann natürlich an: Biologie, Chemie, Physik. Latein musst Du normalerweise NICHT mehr können.  Auch im Fach Englisch musst Du gute Kenntnisse haben, weil die medizinische Fachliteratur zu einem großen Teil auf Englisch ist. ---- Alles Weitere: Suchmaschine: Medizinstudium.

war mal früher eine Realschule.

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Uns gehen die Landärzte aus. In den nächsten fünf Jahren wird die Versorgungslage in den hessischen Regionen dramatische Züge annehmen“, sagt Martin Leimbeck, niedergelassener Landarzt in Braunfels (Lahn-Dill-Kreis) und Vizepräsident der Landesärztekammer Hessen, voraus. „Wegen der älter werdenden Bevölkerung steigt der Bedarf an ärztlicher Versorgung. Gleichzeitig geht die Zahl der Kollegen auf dem Land altersbedingt zurück, und es rücken zu wenige junge Ärzte nach.“

Die jüngsten Vorschläge von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler seien ein Zeichen dafür, dass die Politik das Problem endlich erkannt habe und etwas dagegen unternehmen wolle. Leimbeck hält geänderte Zulassungsbedingungen für das Medizinstudium und die Abschaffung des so genannten „Hammerexamens“ für erforderlich. „Vor allem aber muss die Allgemeinmedizin stärker in die universitäre Ausbildung eingebunden und zum Pflichtfach werden“, fordert der Vizepräsident der Landesärztekammer. Dies beinhalte die Einrichtung eines eigenen Lehrstuhls für Allgemeinmedizin mit Forschungsauftrag an jeder Fakultät.

„Solche Veränderungen sind zukunftsorientiert. Allerdings müssen wir schon heute dem Ärztemangel auf dem Land mit geeigneten Maßnahmen begegnen“, so Leimbeck weiter. Dazu gehörten die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, die Schaffung familienfreundlicher Infrastrukturen, finanzielle Sicherheit, geregelte Vertretungsdienste und eine kleinräumigere Bedarfsplanung in den ländlichen Regionen: „Hier sind Politik, Gesellschaft und Institutionen gleichermaßen gefordert.“ Außerdem müsse der bürokratische Aufwand reduziert und das Regresssystem für Verordnungen (Medikamente und Heilmittel) dringend abgeschafft werden. Leimbeck weist darauf hin, dass Landesärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung und das Hessische Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit einen runden Tisch zum Thema Ärztemangel gebildet haben.

Hallo du, bei Medizin lassen sich deine Fragen ganz einfach beantworten. Dein Notendurchschnitt muss perfekt sein, sprich 1,0. Wenn du einen schlechteren ND als 1,2 hast, dann musst du flexibel sein, weil du auch an anderen UNIs in anderen Städten einen Platz bekommen lannst. Latain und andere Fächer sind nicht notwendig. Viele erlernen diese Sprache erst mit dem Studium. Vorteil wäre natürlich die naturwissenschaftliche Fächer wie Biologie, Chemie.

Naja, ob die MedizinStudenten innerhalb 3 Jahre ihr Studium abschließen, ist sehr indivieduell. Manche brauchen mehr als 10 Semseter (=5Jahre) andere widerum weniger als 10 Semester.

Die Weiterbildung zum Facharzt liegt tatsächlich bei 5 Jahre.

Ein langer Weg, ist aber mit viel Fleiß und Ehrgeiz zu schaffen. Viel Erfolg

Hallo,

ein Schnitt von 1,2 ist nicht zwingend. Der Numerus Clausus ist von Universität zu Universität sehr verschieden. Du kannst zum Beispiel auch einen unteren Einserschnitt bis hin zum Zweierschnitt haben und dann Medizin studieren. Bei solch einer erbrachten Leistung aber bekommst Du meistens eine hohe Wartezeit, wodurch sich die Zulassungswahrscheinlichkeit dann erhöht. Außerdem rate ich jedem, der schlechter als 1,5 ist, einen ärztlichen Beruf ab, allein wegen dem Sicherheitsgefühl der Patienten. In vielen Universitäten reicht leider auch kein 1,2-Schnitt aus, manche verlangen 1,0, schlechtestens 1,1.

Studieren kannst Du, sobald Du die allgemeine Hochschulreife erreicht hast, die drei - und seit der G8-Einigung an vielen Schule mittlerweile auch nur noch zwei - Jahre andauert. Eine Studienzeit von drei Jahren in allgemeiner Medizin ist etwas, was man sich wahrscheinlich wünscht. Viele Universitäten listen eine Regelstudienzeit von drei Semestern zwar auf, dies gilt aber nur für den Idealfall. Im Durchschnitt wird aber ganz 12,9 Semester, also fast sechsandhalb Jahre lang studiert! Und darauf sollte man nur eingehen, wenn man Liebe zum Behandeln von Krankheiten und Patienten und/oder Forschen hat!

Edit: "...listen eine Regelstudienzeit von drei Jahren auf..."

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Edit: "...listen eine Regelstudienzeit von drei Jahren auf..."

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