Medizinischer Dienst der AOK stellt Fehldiagnose

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er soll sofort zum Hausarzt gehen. Gegen die Entscheidung des MDK hätte er sofort in Widerspruch gehen müssen. Auf keinen Fall auf so dumme Tests reinfallen. Beim MDK immer so tun als kann man sich nicht im stehen ausziehen, bücken geht gar nicht, ständige Schmerzen beim gehen und stehen angeben. Nicht auf einem Bein stehen können. Immer irgendwo festhalten wenn er sich ausziehen muss oder setzen.

Die Gutachter der Krankenkassen (ob sie sich Medizinischer Dienst oder sonstwie nennen) haben nur eine einzige Aufgabe: den Krankenstand schnellstens zu beenden. Habe einen ähnlichen Fall gehabt und mich an absolute Fachärzte gewendet (Achillessehnenabriss, bin zum Vereinsarzt eines Fussball-Bundesligisten gegangen). Nötigenfalls Hausarzt fragen und zu einem wirklichen Spezialisten gehen. Untersuchen lassen, Krankenkasse informieren und deren Gutachten widersprechen. Lass den Spezialisten auf die Kasse los, versuche nicht, selber Erklärungen zu finden. Das kannst Du nicht, die Leute bei den Kassen sind da Profis.

Rückenschmerzen ist aus heutiger medizinischer Sicht kein Grund, den Patienten stillzulegen. Wenn Dein Freund ein paar Tage die Zähne zusammenbeißt, dann wird das auch wieder besser, denn er ist u.U. die Arbeit gar nicht mehr gewohnt.

bitte richtig lesen, es handelt sich um einen doppelten Bandscheibenvorfall. Das sind bösartige Schmerzen mit Lähmungserscheinungen, gehen, stehen , liegen alles ist beeinträchtigt. Es sind keine Rückenschmerzen, das ist etwas sehr ernstes und kann zur totalen Lähmung führen bei nur einer unkontrollierten Bewegung.

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@pilot350

Ich habe einen deformierten Brustwirbelknochen und weiß was Rückenschmerzen bedeuten können. Trotzdem ändert sich hierzu meine meinung nicht, da ich weiß wie man mit Rückenschmerz umgeht.

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Muss ich den Termin wahrnehmen?

Habe nen Termin per post von der aok bekommen zu einem Gespräch mit einem Arzt vom Medizinischen Dienst, da ich in letzter Zeit lange durchgehend krank war. Bin jedoch seit ner woche wieder gesund und gehe arbeiten. Muss ich den Termin dennoch wahrnehmen?

Lg

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Fersenschmerzen,Vorfußschmerzen, hohes CRP - Hilfe?

Hallo liebe Community, so langsam weiß ich echt nicht mehr weiter und ich bin am durchdrehen.

Seit Februar habe ich Schmerzen an den Fersen. Zunächst war der Verdacht auf Fersensporn und habe darauf hin eine Bestrahlung an beiden Fersen bekommen -ohne Erfolg. Durch die Schmerzen bin ich oft am rechten Fuß auf Zehenspitzen gelaufen und mein 4. Zeh hat sich entzündet (4 Wochen Ibu 800er, 3x äglich genommen) Wurde zwar besser vor allem die Schwellung doch die Schmerzen habe ich immer noch. Währenddessen bin ich oft mit Krücken gelaufen so das ich mich mit dem 1. Zah "leicht" weggedrückt habe. Seitdem ich auch mein 1. Zeh angeschwollen. Darauf hin habe ich es ständig gekühlt und Kortisonsstoßtabletten genommen. ( das alles also die Fersen und Zehen war bis September so). Dadurch das ich hohe Entzündungswerte im Blut hatte und die Ursache der Schwllung unbekannt war, wurde ich zum Rheumatologen geschickt. Er diagnoszitierte eine rheumatische Erkrankung (Spondathritis mit Fersenschmerzen -> Ende Oktober). Seit dem also bis heute nehme ich täglich Koortisonstabletten (mit Reduktion) und 1x die Woche eine MTX Spritze 20mg. Seit knapp 3 Wochen habe ich Rückenschmerzen und sobald ich mein rechtes Bein bewege habe habe ich unglaubliche Schmerzen im rechten "Po"-bereich.

Ich habe Fersenschmerzen an beiden Fersen (kein Fersensporn), 1. Zeh angeschwollen und steif (rechts), 4. Zeh Schmerzen und leicht angeschwollen (rechts), Rückenschmerzen, rechter "Po" Bereich-Hüfte(hinten) Schmerzen beim Bewegen des rechten Fußes ....

Hohe Entzündungswerte im Blut bis 18 (CRP),HLBA27 pos.

Ich weiß nicht ob es wirklich eine rheumatische Erkrankung ist und habe echt starke Schmerzen (vorallem die Fersen) das ich nicht richtig laufen bzw oft humpel ...

Weiß nicht mehr weiter ...

Bitte um Hilfe

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Besteht die Aussicht auf Schmerzensgeld/Entschädigung bei einer Fehldiagnose vom Arzt, wenn diese Fehldiagnose zu jahrelanger falscher Behandlung führte?

In meinem Fall ist es so, dass ich im Okt. 2013 Schmerzen in den Beinen bekam, im Dez. 2013 zum Arzt ging, Anfang 2014 auch beim Neurochirurgen landete, der auch die Baustelle L4/5 feststellte und eine Blackdisc, damals schien es aber noch nicht operationsbedürftig.

Wie ich seit ein paar Tagen weiß, hat mein Neurochirurg meiner überweisenden Hausärztin klar und deutlich geschrieben, dass meine Schmerzen eindeutig von der Lendenwirbelsäule herrühren. Diesen Brief kannte ich aber nicht. Seit Dienstag aber schon.

Nachfolgend wurden meine Schmerzen aber immer auf die Psyche geschoben, sowohl von der Hausärztin, danach von der Schmerzambulanz der Uni, von mehreren Orthopäden, ich bekam eine unnötige Skelett-Szintigrafie, ich sollte eine Psychotherapie machen, weil man in der Schmerzambulanz dann ja meinte, dass ich eine somatoforme Schmerzstörung hätte, natürlich war so schnell nirgends eine Psychotherapie frei, der med. Dienst befand dann, ich müsste eine psychosomatische Reha machen, wo meine Schmerzen noch viel schlimmer wurden und der Bericht der Rehaklinik schloss dann auch noch so ab, dass nur eine Psychotherapie mir jetzt noch bei meinen Schmerzen helfen könnte.

ABER die Ärztin der Schmerzambulanz (ich war zwischenzeitlich auf 3 EInzeldosen à 200 mg Tilidin) meinte dann, man könnte ja noch mal ein MRT der LWS machen lassen, um zu sehen, ob meine Schmerzen wirklich daher kommen oder ob das MRT nun beweist, dass sie meine Schmerzen ganz wirklich nicht daher kommen können.

Fakt ist, ein erneuter Besuch beim Neurochirurgen brachte zu Tage, dass das neue MRT eindeutig einen Bandscheibenvorfall belegt mit eingeklemmten Nerven (die die Schmerzen verursachen) und Arthrose in den Wirbelgelenken ohnehin.

Mein Neurochirurg war ganz fassungslos, dass ich zwischenzeitlich psychosomatisch behandelt wurde, weil er mir dann den Bericht an die Hausärztin zeigte, wo er eindeutig als meinen Schmerzeherd auch meine LWS angab.

NUR anscheinend hat die Hausärztin den Bericht nicht gelegen, nicht verstanden, aber auf keinen Fall danach gehandelt. Denn wie oft saß ich heulend vor ihr und fragte ungläubig, ob diese Schmerzen wirklich alle vom Kopf her kommen sollen? Sie hätte doch dann aber den Inhalt des Berichts kennen müssen?

Ich mache mich auf einem Barhocker morgend im Bad fertig, weil ich nicht stehen kann. Ich kann nicht mehr bummel oder spazieren gehen wegen der Schmerzen, ich hänge Wäsche in Etappen auf...wegen der Schmerzen, ich bleibe fast nur noch zu Hause wegen der Schmerzen...habe umsonst eine Reha durchlebt, die alles schlimmer machte...und das alles, weil diese Diagnose des Neurochirurgen natürlich inhaltlich dann bei Folgeärzten nicht bekannt war.

Kann ich für die unnötige Odysse Schmerzensgeld verlangen? Ich hätte schon längst wieder arbeiten können und hätte nicht 1,5 Jahre Krankengld beziehen müssen. Nun steht nämlich diese Bandscheiben-OP an, weil jetzt alles viel schlimmer geworden ist.

BITTE KEINE SPEKULATIONEN, nur konkrete Äußerungen.

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Kein Geld von Krankenkasse?

Ich begann nach dem Brand bei mir zu Hause, krank zu werden, verlor erst meine Arbeit, weil ich auf Probezeit war, dann habe ich Krankengeld bekommen, aber AOK sagte, dass ich arbeiten kann. Ich kann nicht rausgehen, weil ich in jedem Moment Bewusstsein verlieren. Der Arbeitsamt kann mich nicht registrieren, weil ich immer noch krank bin. Derzeit bin ich Krankgeschrieben, aber ich bekomme kein Krankengeld. Wo soll ich gehen um Hilfe zu bekommen.

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Bandscheibenvorfall noch nicht geheilt?

Hatte vor 5 Wochen einen Bandscheibenvorfall. War 5 Wochen krank geschrieben. Bin seit Montag wieder arbeiten. Habe Schmerzen beim arbeiten . Wenn ich zu Hause sitze oder liege ist alles ok. Arbeite als Lagerist . 9std stehen tragen heben. Ist es normal weil ich 5 Wochen nur gelegen hab oder ist der Rücken noch nicht ok? Habe auch wieder Kribbeln in den Zehen

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Guten Tag liebe Community, Ich bin neu in dem Form bzw mein erster Eintrag und ich bin 15 Jahre alt. Ich hab nur eine Frage und zwar:

Ich wurde am 29.10.13 Wegen Phimose operiert was alles gut ablief und nach 2 Tagen war ich wieder beim Arzt welcher meinte die Heilung wäre super. Nach 1 Woche bin ich 300 km nach Hause gefahren da ich es bei meinem Vater operiern lassen habe. Kurz darauf ist das arme Ding extrem Angeschwollen wo ich dann eine Urologe aufsuchte der meinte es wäre normal nach dieser Zeit das er die DOPPELTE Größe hat. Er hat mir ein Antibiotika verschrieben und alles war gut. Dann nach 4 tagen wurde es noch schlimmer ich war folglich weider da und er hat ein Ultraschall gemacht welches zeigt das ich einen Abszess hatte denn man eigentlich spalten müsste(was ich ja nicht wissen kann ). Stattdessen hat er den Arzt der es operiert hat beleidigt das er es im dunkeln gemacht hat oder im Wald ? Hallo ich bin 15 macht der mir da solche Angst ;( dann ging ich wieder Heim mit einer salbe und es wuchs weiter dann nach 4 tagen kam ich wieder und er wusste nicht weiter er sagte er ist mit dem Latein am Ende und schickte mich weg. Er meinte ich soll zum Operatör und wenn nicht dann geht es von alleine weg nach ca 3 Monaten so ging ich ohne neuen Termin und ohne Überweisungbrief. Nach 2 Tagen fuhr ich die 300 km wieder hoch (hatte keine Lust 3 Monate zu warten) und ging dort zum Arzt und ich wurde am selben Tag sofort operiert und mir wurde mitgeteilt das er am absterben war und die Durchblutung stark geschwächt ist. Darauf hin konnte ich 3 Monate nicht in die Schule war 3 Wochen im Krankenhaus und die anderen 2 Monate jeden Tag ein schöner Arztbesuch mit Spülung da man die Schnitwunde nicht schließen konnte und sie immer noch offen ist somit habe ich die 3 schlimmsten Monate überstanden mit insgesamt 3 Opes und 4 Abszess ,dadurch weil das komplette Gewebe befallen war wegen denn langen 2 Wochen wo der Arzt mich nicht weiter geschickt hatte. In 1 Woche ist noch eine Op wo ca 4 cm Haut entfernt werden und alles wieder zugenäht wird. vor 2 Wochen hat mein Arzt gesagt ,dass der oben genannte Arzt mich am ersten Tag wo er mich sah sofort mit Überweißungsbrief hätte schicken müssen dann hätte ich mir 3 Monate Höllen Schmerzen sparen können und hätte ich die 3 Monate gewartet hätte ich ihn ganz verloren. Nun wo ich meine Klasse nicht mehr schaffe bin ich mega sauer. Und meinen Mutter klagt Schmerzensgeld wozu ihr Anwalt meinte es laufe auf 15000 €.

Meine Frage ich zweifel das ich überhaupt Schmerzensgeld bekomme und wenn ja wirklich so viel ? Vielen Dank für eure Antworten

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