Medizinischer Dienst - Pflegestufe bei Autismus?

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So tragisch es klingt, aber ja, die dürfen das. Die Beurteilungsmacht liegt in diesem Fall erst mal beim MdK. Eure einzige Chance ist es über eine Klage mehr zu erreichen. Und dazu würde ich euch auch raten, Ihr habt alle Rechtsmittel die ihr vor der Klage nutzen könnt ausgenutzt, ihr habt Gutachten beigebracht und Stellungnahmen geschrieben. Bleibt leider wirklich nur noch die Klage. Ich wünsche euch viel Erfolg!

Hallo. Ja der liebe MDK. Die können nicht urteilen. Wir wissen nicht was die gelernt haben. Natürlich steht deinen Buder auch die Stufe 2 zu. Man kann Wiederspruch einlegen. Meistens klappt es dann. Wenn nicht Anwalt nehmen. Ich habe das selbst mit gemacht und glaube mir, ich bin am Ende. Meine Frau nun 49 Jahre alt war immer gesund, hochintelligent, studierte 2 Berufe -Lehrerin und ist Diplom Psychologin. Dann bekam sie mit 37 Jahren einen Schlaganfall. Danach wurde sie in die Frührente geschickt problemlos.

Von dem Schlaganfall behielt sie eine Epielspsie zurück. Anfangs nur ein Anfall im Jahr und sie ging nicht zum Arzt. Dann aber häuften sich die Anfälle bis hin zum Status Epilepticus der lebensgefährlich ist. Sie bekam diesen Status -eine gane Serie von Anfällen bis zu 20 Stück hinter einander,mit Narkoselegunen, alle 3 Wochen über Jahre hinweg, mit Intensivstaion. was anderes kannte sie nicht. Dann fing sie an Dinge zu vergessen. Erstmal banale Sachen. Am nächsten Tag wusste sie nichts mehr von dem Gespräch. Mittlerweile ist sie völlig verwirrt, kann kein Gespräch verstehen, ich muss alles machen. Sie waschen, anziehen und alle Mahlzeiten zurecht stellen. Essen kann sie alleine trinkt aber aus einer Schnabeltasse. Laufen kann sie ganz gut, nur nicht lange Wege. Sprechen sehr verlangsamt und nur halbe Sätze wie ein Ausländer oder sie verstummt für Tage. Auch Nachts hat sie Anfälle, Für mich der 10 Stunden arbeiet heißt es, jede Nacht 3 -5 mal aufstehen, sie zu beobachten ob mehr Anfälle kommen oder immer nur einer, dann nässt sie ein, Meine Frau waschen umziehen, das Bett wieder überziehen. Mit Medis versorgen. Dann bekamsie die Pflegestufe 1 und ich nahm mir eine Hilfe. Dann folgte die Stufe 2. Der Pflegedienst selbst hat Angst sie zu versorgen und sie zu Ärzte zu begleiten. Weil sie schon 6x reanimiert werden musste. Aber sie hat im Mónat über 100 Anfälle, die nicht mehr einstellbar sind. An 4 -6 Tagen in Monat hat sie lichte Momente andem sie geistig besser folgen kann,für ein paar Stunden, nicht den ganzen Tag.Sie spielt dann auch Klavier, Keyoard was sie ja studiert hat. Dann plötzlich Filmriss. Und dann kam der MDK unangemeldet. Ich war nicht da. Normalerweise öffnet sie nie die Tür. Aber sie hatte so einen Tag mit lichten Momenten und konnte einiger gut reden. Mir konnte sie aber kaum noch etwas vom Gespräch erzählen, und auch nicht wer da war. Ich rief dort an , bekam das Gutachten. Was glaubt ihr was da drin stand?

Meine Frau konnte frei ohne Lehne auf der Eckbank sitzen und konnte tatsächlich eine Tasse Kaffee mit einer Hand tragen, was sie bei jder Kontrolle tat.Ich habe nie gesagt, dass sie nicht alleine sitzen oder laufen kann und ich sie füttern mus. Dann hätte sie einen Anspruch auf die Stufe 3. Dann säße sie auch im Rollstuhl. Sie erschien dem MDK als völlig gesund. An den Anfällen zweifeln sie zwar nicht, aber sie glauben nicht, an den geisteigen Verfall der mehrfach von Ärzten belegt ist.Und wer über 100 Anfälle in Monat erleidet, idt wohl einem Laien klar, dass da viel im Hirn kaputt geht. Man verbot ihr alles. Wir haben Begleithund. Mit dem geht sie auch mal alleine oder miteine Nacharn auf eine Wiese die 30 Meter von unserem Haus entfernt ist. Sie darf es nicht. Sie darf auch ihre Homepage die sie in gesunden Jahren anfertigte nicht haben. ich sollte sie löschen. Warum fragte ich? Sie hat ein Recht wie ein gesunder, denn ich führe die Page weiter auf meinen Namen.Dieses hin und her machte mich so kaputt, das sich selbst die Stufe einstellte. Méine Frau lief nach Draußen und schrie:,,, Ich bin frei." Immer werde ich eingesperrt. Das musste ich ja, aus Sicherheitsgründen.Nur konnte sie durch die Terassentür raus, was sie im Nachthemd auch tat. jdnenfalls ist meine Frau die kein Gespräch folge leisten kann und nichts davon richtig versteht und auch wieder vergisst, vom MDK angezeigt worden, dass sie zu Unrecht Pflegegeld beanspruchte.Ich schrieb zur Staatsanwaltschaft hin, sie mögen sie doch bitte zu einem Gutachter schicken obwohl sie mindestens 50 Befunde haben die das belegen.Dann bekam ich Post von der Kasse. Ob der nichts von der Anzeige wusste -keine Ahnug. Nun wollte man unter vorbehalt das Ganze Geld wieder zurück. Ich schrieb wieder hin, weil ja angeblich Vieles nicht ankam, verloren ging und die Daten auch nicht stimmen. Ich wurde frech und fragte dem MDK; warum wohl der Pflegedienst meine Frau nicht betreuen wollte? Und das die Daten nicht stimmen. Wer eigentlich eine Pflegestufe braucht -sie oder meine Frau? Meine Nerven liegen blank, Bin nun in psychologischer Betreuung, weil ich Angst habe, wenn ich nach Hause komme, dass meine Frau nicht mehr lebt. Denn ich kann mir keine Kraft von meinem Lohn leisten. So sieht es aus. Die Kassen sind lerr und man versucht Behinderte zurück zu stufen oder sogar die Stufe ganz weg zu nehmen. Bin gespannt was dabei heraus kommt. Schreibe ich hier rein sobald ich was weiß für alle Leser. LG: Paula -Paul

Hallo. Ja der MDK macht was er will. Wir kennen es.Befune sind denen egal. Meine Frau ist 49 Jahre alt, mit schwerer Epilepsie. Sie war bis 1999 gesund, war Leherin und hochintelligent, hoch musikalisch, sprachgebagt, technische begabt, Literatur kein Problem, sie schrieb Bücher, Gedichte. Gewann auch beim Kompositionswettbewerb den ersten Preis für eien vierstimmigen Satz. IQ von 158. Dann bekam sie einen Schlaganfall mit 37 Jahren. Danach kam die Epi.

Sie lag alle 3 Wochen auf der ITS auf Grund der vielen Anfälle. Musste in Narkose gelegt werden.Wurde 6x reanimiert. War auch in Speziallklinik. Die Epi ist nicht einstellbar.

Dann folgten oft status epilepticus. Manchesmal bis zu 20 Grand -Mal Anfällen hinter einander. 2007 begann sie alles zu vergessen, wusste aber darum. Dann bemerkte sie nicht mehr, dass sie alles vergisst. Heute kann sie nicht mehr lesen, schreiben, rechnen, die Uhr lesen, ist desorientiert, muss gepflegt werden. Sie bekam die Pflegestufe 2. Ab und zu hat sie mal lichte Momente für Stunden, kann sich aber auch dann nicht selbst versorgen. Zudem darf sie auch nicht am Herd, Bügeleisen, Kaffeemaschine, alleine baden, duschen. Eben Verbrennungsgefahr, Sturzgefahr, Ertinkungsgefahr.

Dann kam der MDK die selbe Person die meiner Frau die Pflegestufe gab. Meiner Frau ging es an jenem Tag mal gut, für einige Stunden.

Dann bekamen wir eine Anklage wegen Falschaussage. Meine Frau wäre ja gesund, jedenfalls kann sie ja alles alleine, was ja nicht stimmt. Sie kann sich nicht waschen, anziehen, Frühstück zurecht machen. Sie braucht überall Hilfe. Ist inkontinent, kann auch schlecht sehen - Tunnelblick. Nun will der MDK das Pflegegeld zurück. Es stand ihr angeblich nicht zu. Im Gutachten stand:

Meine Frau konnte tatsächlich alleine auf der Eckbank lehnenlos sitzen, und eine Tasse kaffee tragen. Zudem sah sie alles was auf dem Tisch stand, viel mehr, was genau vor ihr stand. Ich habe nie gesagt, dass meine Frau nicht alleine sitzen kann. Sie saß immer bei den Kontrollen auf der Eckbank oder auf dem Fußboden und malte Bilder aus, Karten lagen dort zur Unterhaltung, Kindercomputer,den sie betätigte aber falsch. Ich schrieb dann zurück an die Staatsanwaltschaft, wenn sie nicht mehr alleine auf der Eckbank sitzen kann, müsste sie ja im Rollstuhl und wenn sie ihr Brot und Kaffee der genau vor ihrer Nase steht nicht mehr sehen kann, dann müsste ich Blindenrente beantragen. Man klagte uns auch an, weil in ein paar Befunde Rechtschreibfehler zu sehen waren, dass wir wohl diese Briefe selbst schrieben. Im Gutachten selbst fand ich 15 Rechtschreibfehler, wa sich denen auch unter die Nase rieb. Habe ich das Gutachten auch geschrieben, fragte ich? Sie können sich die Befunde original besorgen, dann sehen sie es. Wer kann schon selbst mit Briefkopf einen Arztbrief schreiben oder verändern? Völliger Quatsch. Durch den Stress, stellte ich die Stufe selbst ein und bezahle nun die Hilfskräfte von meinem Lohn. Manche machen es kostenlos.Meine Frau kann kein Gespräch folgen. Sie begreift Filme nicht mehr. Ärztlich ist es durch bestimmt 50 Befunde bewiesen, dass sie eine sehr schwere Epi hat und 24 Stunden am Tag betreut werden musst. Der MDK meint, das braucht sie nicht. Sie hätte nur ab und zu mal geistige Aussetzer. Es ist genau umgekehrt. Selten versteht sie was ich oder andere meinen. Hat sie einen guten Tag, hat sie es am nächsten Tag oder Stunden später wieder vergessen. Wir haben nun Termin beim anderen Neurologen.Hausarzt schrieb, der Gesundheitszustend meiner Frau hat sich nicht verändert, nicht in der Epi, nicht im allgemeinen Zustand. Die Person vom MDK sind meistens Altenpfleger, Krankenschwestern oder Bürokräfte und nennen sich Gutachter. Was auf uns zukommt wissen wir nicht. Kommt es zur Verhandlung,was soll ich machen? Sie mit nehmen. Sie läuft nur umher, weiß nicht wo sie ist, begreift nicht worum es geht. Und wenn sie dann einen Anfall bekommt was dann? Ich hoffe nun auf dem Neurologen.Ich bat dem MDK ein richtiges Gutachten zu erstellen. Aber das ist sehr teuer. Der Pflegedienst den wir hatten, hatten Angst meine Frau in Kliniken zu Unteruchungen zu begleiten, weil sie mit Clonazepam durch einen Port gespritzt wird. Und das kann der Pflegedienst nicht. Pflegedienst sagte - meine Frau ist schwer pflegebedürftig, ich sollte sie im Altenheim abgeben. Ich wechselte auf die Malteser. Das gleiche. Meine Frau ist zu schwierig.Also wiedersprüchlich gegen den MDK oder? Ich muss sehen wie ich klar komme und bin froh, dass Nachbarn helfen. So sieht es aus. Die Kassen sind leer. Menschen werden grundlos von Stufe 2 auf 1 zurück gestuft oder die Stufe wird ganz genommen, wenn es dem Patienten mal besser geht. Meine Frau hatte in gesunden Jahren eine Homepage. Die darf sie nicht haben. Warum nicht? haben Behinderte nicht die gleichen Rechte wie gesunde? Vorallem ist sie ja angeblich gesund. Ich sollte sie weglöschen. Warum? Nee habe ich auch nicht. Das ist das einzige was sie noch hat. Sie guckt mit mir nur dort hinein und ich mache so zu sagen Gedächtnistraining, schreibe ins Gästebuch um zu sehen ob sie es bemerkt. Nein sie merkt es nicht. Ich lösche sie dann wieder. Wurde mal vergessen und das wurde mir auch angelastet. Wo sind wir eigentlich? Du kannst deinen Kopf unter dem Arm tragen und dann fragen sie immer noch - kann die Peron den Kopf selbst tragen oder muss das ein anderer machen.Kann sie es selbst, ja dann geht es doch noch. Und ja sie gehen einfach gegen Befunde an, Die Ärzte scheinen alle doof zu sein, die das beobachten über einen längeren Zeitraum. Sie gehen vom Kontrollbesuch aus. Geht es der Person mal gut, dann ist es angeblich immer so. Sie haben keine Ahnung. Ich habe es schon schwer mit meiner Frau, bin selbst psychisch am Ende -Burn out Syndrom. War in Rehe und nun ambulante Psychotherapie auf Grund der Anklage was ich nicht verstehen kann.

Vielleicht liest das ja mal ein Gesundheitsminister oder Poliiker.Was ist das für eine Politik? Behinderte sich selbst zu überlassen bis sie möglichst schnell versterben. Denn wenn meine Frau hier zu Hause mal alleine ist, muss ich sie einsperren. Bekommt sie einen Status und die Atmung setzt nicht wieder ein, dann war es das. Vielleicht warten die darauf? LG Paula -Paul

Vater hat Asperger-Syndrom, was tun?

Vor kurzem habe ich rausgefunden, dass mein Vater das Asperger-Syndrom hat. Wie soll ich mich jetzt gegenüber ihm verhalten? Ich bin ziemlich unsicher, und ich kann auch schlecht mit ihm darüber reden, weil wir nicht ein allzugutes Verhältnis miteinander haben! Was soll ich jetzt machen?

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Befürchtung hochbegabt?

Hallo liebe gutefrage Community,

seit wenigen Monaten stellt sich in mir die Frage ob ich hochbegabt sei. Damals war ich ein Hauptschüler welcher sich nicht für die Schule interessiert hat, nun bewege ich mich in Richtung Abitur.Seitdem ich nun in der Realschule bin fallen mir ungewöhnliche Veränderungen meiner Geistigen Denkstrukturen auf. Meine Reflexion der Welt wird immer Mathematischer, ich sehe in meiner Umwelt immer mehr Körper/Gleichungen.Ich war früher Mathematisch nicht begabt, nach jeder Arbeit wusste ich meine Note ... 6. Nun spiele ich mit Zahlen/ Formeln, ich bin zwar nicht extrem schnell aber dafür Präzise, zudem bin ich extrem Perfektionistisch. Meine Konzentration soll sehr stark sein, egal ob alle in meiner Klasse brüllen oder nicht, ich fixiere mich Komplett auf die Aufgabe, dabei vergesse ich mein Umwelt komplett . Ich liebe Diskussionen die um Problematiken dieser Zeit handeln, ich versuche dabei immer so neutral wie möglich zu Argumentieren, falls es um politische Themen handelt. Mein Lerntempo ist extrem schnell in den jetzigen Ferien habe ich mir den ganzen Stoff der Realschule (Mathe) beigebracht (1,5 Wochen).Menschen kann ich perfekt Analysieren und Einschätzen wie dieses ticken, auch die Manipulation von Menschen beherrsche ich sehr gut.

Negative Aspekte die mir auffallen, sind meine extrem Pessimistischen Züge welche auch Depressive Impulse auslösen können.Ich bin Sozial Inkompetent, sprich ich kann mit Menschen nicht umgehen (Emotionen, Gespräche,Smalltalk),ich bin lieber alleine und löse meine Mathematischen oder Physikalischen Probleme, als mich mit Menschen zu umgeben.Mir wird zwar nach gesagt dass ich mich gut Ausdrücken könnte, aber dies stelle ich in Frage.Zudem ist meine Lernfähigkeit im Bereich der Verbale-Kommunikation relativ langsam. Um Probleme anzugehen brauche ich sehr lange, sprich ich muss mich 1-2 Tage vorher schon Motivieren um ein Problem anzugehen.Zudem brauche ich einen gleichbleibenden Tagesablauf, halte ich diesen nicht ein fühle ich mich sehr unsicher über den Tag.

Ich erwarte keine Professionelle Antwort sondern einfach, einfache Einschätzungen.

Im voraus vielen dank an alle Antworten :)

Edit* Ich bezweifel stark dass ich Autist oder Asperger bin, da über die Hälfte der Symptomatiken nicht auf mich zu treffen.

Mensa IQ-Test:  29-33 Punkten 

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Nachträgliche Festsetzung der Pflegstufe

Hallo zusammen. Ich habe am 21.2.12 einen Antrag auf Festsetzung einer Pflegestufe für meinen Vater als dessen gerichtliche Betreuerin gestellt. Meine Mutter sollte für ihre Rundum-Betreuung Pflegegeld bekommen. Nach drei Wochen bekam ich von der Pflegekasse Formulare zugesandt, welche ich umgehend ausgefüllt zurückgesandt habe. Kurz darauf bekam ich vom medizinischen Dienst einen Terminvorschlag für den 5.4.12, den ich bestätigt habe. Am 3.4.12 ist mein Vater umgekippt und ins KH gekommen. Am gleichen Tag habe ich den medizinischen Dienst informiert. Der dortige Arzt gab an, sein Auftrag reiche nicht für eine Begutachtung im KH. Ich möge bei der Pflegekasse einen Antrag auf Begutachtung im KH stellen. Dies habe ich am gleichen Tag getan. Es kam jedoch keine Reaktion. Also habe ich am 9.4.12 dort angerufen. Der Sachbearbeiter teilte mit, dass keine Begutachtungen im KH durchgeführt werden. Ich möge mich melden, sobald absehbar wäre, ob mein Vater entlassen wird und wohin. Sollte ein stationärer Aufenthalt in einem Pflegeheim notwendig werden, könne kurzfristig eine vorläufige Einstufung in die Pflege erfolgen. Der Gesundheitszustand meines Vaters legte nämlich zu diesem Zeitpunkt den Verdacht nahe, dass meine Mutter die Pflege allein nicht mehr schaffen würde. Am 11.4.12 ist mein Vater im KH gestorben. Daraufhin habe ich dies der Pflegekasse mitgeteilt und um nachträgliche Festsetzung gebeten. Gestern bekam nunmehr meine Mutter einen umfangreichen Fragebogen zugesandt mit einem Anschreiben, dass ein Arztbericht seiner Hausärztin und ein Entlassungsbericht (!!!!!) für die Zeit des KH- Aufenthaltes vom 3.4. bis 11.4. eingereicht werden soll. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei Tod des Patienten automatisch ein solcher Bericht erstellt wird. Deshalb stellt sich mir die Frage: Ist dies zum einen die Aufgabe meiner Mutter oder müsste dies die Pflegekasse -welche alle notwendigen Anschriften hat- selbst bei den Ärzten einholen? Zum anderen: Die private Krankenversicherung ist mit seinem Tod erloschen. Wer zahlt die jetzt entstehenden Kosten für die Berichte? Die Hausärztin meines Vaters gab an, sollte mein Vater vor der Begutachtung sterben, müsste die Pflegekasse nachträglich Pflegestufe 2 gewähren. Die entsprechende gesetzliche Bestimmung finde ich jedoch nicht. Ist dies denn zutreffend? Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar. Gruss Britta

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Autismus akzeptieren?

Ich bin Autistin, 30 und hab die Diagnose noch nicht lange.

Ich dachte immer, ich muss nur dafür kämpfen das es mir Psychisch besser geht und dann kann ich mega viel leisten, so viel ich will. Kann Arbeiten, ein normales leben halt führen.

Inzwischen lernte ich, ich muss akzeptieren das ich nicht alles so kann wie ich will. Ein Mensch dem ein Körperteil fehlt lernt das schmerzlich von anfang an. Ich muss es langsam lernen. Ich bekomme zu hören das ich im ersten Moment normal wirke. Das ich auch im 2. nicht Behindert wirke, also nicht Autistisch.

Ich bin es aber, ich bin glücklich über meine Diagnose aber mein Psychiater akzeptiert die Diagnose, bildet sich vort aber trotz offizieller Diagnose und eindeutiger probleme nimmt er den Autismus nicht in seinen Diagnosen auf.

Für mich ist es schon unglaublich toll wenn ich mündlich akzeptiert werde.

Ist es falsch auch schriftlich akzeptiert werden zu wollen, vor allem wenn die Diagnose schriftlich genauso fakt ist?

Ich bin an dem Punkt das ich mir denke einfach zu schweigen bis er es akzeptiert. Klingt bockig aber ich denke es mir weil ich schon Monate geredet und erklärt habe und das ohne erfolg. Also wozu noch ein wort verlieren? Scheint mir überflüssig...

Auch empfinde ich es als sehr schwer (scheinbar wie die anderen) die fakten hin zu nehmen. Ich überlasste mich regelmäßig. Ich will so vieles und kann kaum was leisten. Ich will leben! Arbeiten! Mich über Urlaub freuen. Freunde treffen, freunden sagen können ich kann nicht, muss arbeiten usw...

Früher (vor der Diagnose) dachte ich, jemand würde hoffentlich bald verstehen wie schlecht es mir geht, scheinbar muss ich mich schlechter darstellen als ich bin. War.. falsch... Ich musste mich nur darstellen wie ich bin, jedoch versteht es niemand, auch nicht mit der offiziellen diagnose.. also.... Ach maaaaann....

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Sind Autisten (schwer) Behindert?

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