Meditieren wie ein Shaolin?

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2 Antworten

Ja, genau das ist ein Anfang! Ich finde, man sollte das schon unter Anleitung lernen, weil in der Meditation auch Dinge auftreten können, die einem evtl. Angst machen (mir wurde mal so heiß, dass ich dachte ich implodiere). Dann ist gut , wenn man mit wem Erfahrenen darüber reden kann! Aber prinzipiell sagt mein Meditationslehrer immer, dass man in der Meditation sicher ist.

Mir gelingt es nur selten, gedankenfrei zu sein, dafür muß ich durch die ganze Meditation lachen. (Transzendentale Meditation)

Ich hab auch Probleme, gendankefrei zu meditieren. Aber es gibt eine kleine Übung dafür:

Wenn Du zu meditieren beginnst, beobachte Deine Gedanken. Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Beobachte, wie sie aus Deinem Unterbewußtsein aufsteigen und an der Oberfläche zerplatzen.

Und nun beobachte den Raum zwischen 2 Gedanken. Was ist da? Einfach Nichts.

Bei mir funktioniert das immer ganz gut. Viel Spaß beim Üben!

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das ist eine einfache meditation.kannst du ja mal ausprobieren:

bequeme stellung (nur nicht auf rückenschmerzen meditieren!) also anlehnen an stuhl oder zimmerwand.nur nicht einschlafen!! kann mal passieren am anfang. aber das regelt sich mit der zeit.

augen zu.mütze über die augen.gucken was drunter ist.mit der zeit gibts lichtpunkte etc

ohropax ins ohr.hören,was drinnen passiert.mit der zeit hörst du töne etc

und immer normal atmen (der kommt und geht ja von selbst).

wie lange ist unwichtig.regelmässig ist wichtig! jeden tag einmal.ob 10 min,ne halbe stunde: wie gesagt egal.

es dauert was, bis was passiert.aber das kann ich bei dir nicht einschätzen.kenn deine entwicklung ja nicht.

auch mal einfach am tag kurz abschalten: atmen und aus dem fenster gucken. paar x am tag.immer locker.nix erzwingen oder erwarten.

erfolg kommt mit sicherheit.

hoffe,konnte dir n bischen helfen.

gib nicht auf,wenn nicht sofort was läuft!!!!

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