Meditieren mit Hund, Beruhigende Auswirkung?

7 Antworten

Ja auf jeden Fall. Wenn Du ruhig und entspannt bist, überträgt sich das auch auf Deinen Hund. Ich merke das auch bei meinen beiden Katzen. Wenn ich meditiere und sie sich dabei zu mir legen, fangen sie immer beide an zu schnurren. Ich integriere das Schnurren dann mit in die Meditation, was dann für mich nochmal einen zusätzlichen Entspannungseffekt hat.

Solange Du und Dein Hund Freude an der gemeinsamen Meditation habt, mach es ruhig weiter. Du kannst auch weitere Achtsamkeitsübungen mit einbauen, indem Du Deinen Hund langsam streichelst und ihn einfach nur fühlst und wahrnimmst. Wie gesagt, wichtig ist, dass ihr beide Freude daran habt. Und was Freude macht, brauch auch nicht hinterfragt werden... ;)

Das nennt sich Stimmungsübertragung und ist für den Hund sogar sehr gut, denn Kontaktliegen stärkt den Zusammenhalt der Famile und Du bist seine Ersatzfamilie.

Wenn Du das öfter so machst kannst Du daraus eine schöne konditionierte Entspannungsphase für den Hund einbauen und natürlich auch für Dich einbauen.

Schaden tut es dem Hund in keinem Fall, denn wenn er eher ein kleiner hubbeliger ist, dann tut ihm das eher gut, auch mal zur Ruhe zu kommen.

Ich würde das genauso weiter machen. 👍🏻😊

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oki, danke 😌😊

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Der Hund spürt deine Aura. Das tun Hunde übrigens extrem. Deshalb beissen sie auch, wenn man Angst ausstrahlt.

Aber wenn du in Ruhe bist, spüren sie das auch. Wenn es dich nicht beeinträchtigt, spricht nichts dagegen - dafür allerdings auch nicht. Man muss sich schon sehr bewusst und kraftvoll abgrenzen können. Das schaffen nur wenige und deshalb dürfte es eher störend wirken. Aber such selber deinen Weg und entscheide selbständig.

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Da er ja so lieb und still da saß, war es nach kurzer Zeit keine Ablenkung mehr. Ich mache es ja 2-3mal am Tag, ich würde ihn dafür auch nicht extra aus dem Körbchen holen. Aber wenn er in der Situation grade auch aufgeregt ist, kann man das ja ab und zu mal so machen, oder? :)

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@diesina5

Wenn du damit klar kommst, spricht doch nichts dagegen. Du kannst in der Meditationsphase ja mal versuchen, mit ihm zu kommunizieren. Frag ihn in Gedanken, wie er sich gerade fühlt und ob er glücklich ist. Wenn deine Meditation funktioniert, wirst Du auf diese Weise mit ihm in Kontakt treten können. Liebevolle Fragen der Fürsorge an Tiere sind in diesem Moment dazu ideal.

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Kann die transzendentale Meditation einfach immer so entspannend bleiben oder gerät man immer in eine emotionale Sackgasse?

Seit ein paar Wochen meditiere ich also transzendental. Selbst beigebracht, habe von gehört, es probiert und eine unglaubliche Entspannung erfahren, mache es seitdem täglich. Ich lese nun überall von der Bewegung und dass es gefährlich werden kann. Dieser Bericht verunsichert mich. https://www.lichtarbeit-verführung.de/bericht94.html

Ich will aber einfach nur so meditieren und alles andere interessiert mich nicht die Bewegung von dem Guru, da bin ich überhauptnicht für zugänglich, ich finde nur die Technik toll, weil man voll anschaltet. Ich habe die Vorstellung, dass es einfach immer so weitergeht, man entspannt sich zweimal täglich und "gut is". Ist das zu kurz gedacht?? Warum "muss" man da mit dieser Bewegung mitmachen. Ich verstehe das nicht. Wieso finde ich kaum (nichts) im Internet über Leute, die das nur so für sich machen? Das ist doch total einfach und kann jeder sofort ohne Kurs.

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Wie fühlt sich meditieren an?

Ich weiß dass man "meditieren" nicht einfach allgemein beschreiben kann, weil es wohl sehr viele Techniken gibt. Deswegen beschreib ich mal kurz, was bei mir bisher "passiert" ist. Ich wüsste gerne:

  • Kann man sich das eigentlich komplett selbst beibringen? Ich benutze keine Lektüre oder Kurse. Ich versuche lediglich, Gedanken und ähnliches herunterzufahren, bis eigentlich nichts mehr im Geist "herum schwirrt". Mein Ziel ist das nicht-denken. Das schaffe ich auch manchmal, sodass weder Gedanken noch das Atemgeräusch selbst im Kopf zu hören ist. Das entspannt.

  • Fühlt es sich ähnlich an wie schlafen? Allerdings nur geistiges Schlafen oder Ruhen. Das Bewusstsein ist wach und die Gedanken still. Anfangs war es schon gruselig, sich selbst schlafen zu hören (Atmung).

Also, vielleicht kann mir jemand sagen, wie es sich allgemein so anfühlt. Ich würd mich gern vergleichen (falls das sinnvoll ist). Ich habe immer mehr den Eindruck, dass der Zustand selbst nicht weit vom Schlafen weg ist...

PS: Ernst gemeinte Antworten werden bevorzugt. Humorvolle Antworten gern gesehen, aber i.d.R. nicht hilfreich. :-)

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Kaninchen beißt sich beim streicheln auf die Zähne!

Hallo zusammen!

Ich habe folgendes "Problem": Wenn ich eines meiner weibliches Kaninchen (etwa 5 Jahre alt) vom Kopf bis über die Ohren oder zwischen den Ohren kraule, beißt sie sich immer selbst auf die Zähne. Nicht oft. 1 - 2 mal. Wenn ich sie am Körper streichel, macht sie das nie. Und sie ist immer ganz still und bewegt sich nicht dabei. Tut ihr das weh? Hat sie angst? Mag sie das? Entspannt sie sich? Ich weiß nicht genau ab wann das vorkam, hab sie vor 1/2 Jahren einer Freundin abgenommen, bevor sie die 2 kleinen zum Tierheim brachte. Ich mach mir schon eine Weile Gedanken, aber wenn es ihr weh tun würde, wäre sie doch nicht so still, oder? Sollte ich lieber zum Tierarzt?

Danke schon mal im Voraus für die Antworten!

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Kann ich meine innere Unruhe auf meinen Hund übertragen?

Ich bin schon seit ich denken kann unruhig (ich habe meine ersten Lebensjahre im Krankenhaus verbracht, daher rührt diese innere Unruhe) was sich in knabbern und ab und an überdurchschnittlichem Bewegungsdrang äußert (manchmal kann ich meine Beine kaum still halten). Vor fast einem Jahr haben wir uns einen Hund zugelegt (einen Golden Retriever), eine zuckersüße Dame. Allerdings während ihre Geschwister ruhige Zeitgenossen sind, ist Nighty sehr nervös und unruhig, kann kaum ruhig sitzen oder einfach nur entspannt auf der Couch sitzen, sie beißt sich ständig in die Pfoten, so sehr dass sie ganz wund sind und zieht sich selbst am Schwanz, was kaum zu unterbinden ist. Draußen zieht sie ununterbrochen an der Leine und reagiert völlig aufgeregt auf sämtliche andere Menschen oder Hunde (und sie hat Angst vor Hühnern). 

Auch mit ihr einfach nur sitzen und kuscheln ist kaum möglich, da sie völlig aufgeregt ist, einen sofort entweder abschlecken will, nicht liegen oder sitzen bleiben kann oder manchmal sogar nach unserer nicht Händen schnappt (nicht doll, es tut nicht weh, aber sie soll es ja trotzdem nicht machen). 

Fast jeden Tag lasse ich sie mindestens eine halbe Stunde im Garten rennen, doch nach ein zwei Stunden ist sie wieder bereit weiter zu rennen, das ist doch nicht normal, oder?

Ich hatte noch nie einen Hund, Nighty ist jetzt 11 Monate alt, aber ich habe die Sorge, dass sie meine Unruhe bekommen hat. Wir versuchen alles um sie auszulasten, ob es nun Gehirn Training ist oder eben pure Bewegung. 

Jedenfalls, kann es sein dass ich meine Unruhe auf sie übertragen habe? Wenn ja, was können wir tun und wenn nicht, wenn das normal ist, habt ihr trotzdem Tipps wie ich sie entspannen kann?

Danke im Voraus,

Luna. 

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