Meditieren bei Zwangsgedanken?

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4 Antworten

Wenn ich unter Zwangsgedanken leiden würde, würde ich es einfach mal ausprobieren. Es kann zumindest nichts schaden, Falls es nicht funktionieren sollte.

Allerdings sollte man dann schon eine längere Zeit regelmäßig meditieren, damit man überhaupt in der Lage ist diesen entspannten Zustand zu erreichen.

Die am meisten üblichen Meditationen, Versenkungstechniken, welche vorrangig mit Konzentration zu tun haben, bringen nur für die Zeit der Meditation ( und 1/2 Stunde danach) was. Sie sind wie Kurzurlaub.

Wirklich helfen kann nur Achtsamkeitsmeditation. Hier muss man aber unter Umständen wirklich tief einsteigen und sich echt kümmern.

Was einfacher geht. Es probieren zu akzeptieren. So wie als ob man einen komischen Nachbarn hat, der immer viel Unsinn lauthals vor sich hin brummelt. Da würde man auch sagen: Ach ja, der schonwieder! Lass ihn doch brummeln. Wenn du dich beschwerst und dagegen ankämpfst, wird es eher schlimmer.

Was spricht dagegen es zu versuchen? Für den Anfang muss es ja nicht lange sein.

für Zwangsgedanken lese das Buch:

https://www.panikattacken-loswerden.de/

da gibt es eine Technik um Gedankenkaruselle zu stoppen

auch Meditation kann gut helfen und auch die MET-Klopftechnik

https://franke-akademie.de/

user554433 03.07.2017, 15:30

danke. aber ist das buch nicht nur gegen paninattacken? werden zwangsgedanken auch beschrieben?

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Maprinzessin 04.07.2017, 06:47
@user554433

nein aber eine gute Technik ist drinnen eben um solche Gedanken zu stoppen

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