Meditation? Selbsthypnose? Oder war es nur halbschlaf?

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4 Antworten

Ja, diesen Zustand kenne ich :-)

Esoteriker würden das wahrscheinlich als "Astralreise" oder "Luzides Träumen" bezeichnen.

Meiner Erfahrung nach befindet man sich in einem Zustand der Tiefenentspannung. Man hat sein Bewusstsein noch dabei, während einen das Gehirn als Kontrolleur der Sensorik schon verlassen hat, und nur noch in sich selbst lebt, bzw. aus den eigenen Erfahrungen und Erinnerungen zehrt.

Aber: Die Klassische Meditation, verschrien als "Weg zum Nirvana", zielt auf andere Dinge ab. Mit ihr übt man, sein Bewusstsein komplett nach innnen zu richten, ohne die eigene Bilderwelt zu kontrollieren. Entsprechend ergeben sich dann auch unterschiedliche Perspektiven auf das, was man dann nicht mehr "Realität" nennt. ;-)

Klingt gut. Hab mich mal etwas durchgelesen und bin auf mehreren Seiten auf unterstützende Programme getroffen.

Werds mal mit ihm hier In der Testversion probieren :D

Besten Dank

http://www.neuro-programmer.de/np3-download/

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Du hast scheinbar eine natürliche Gabe, dich auf andere Plätze zu projezieren. Meditation hilft dir dabei, dass du mit dieser Fähigkeit besser umgehen kannst. Du lernst diese Fähigkeit zu nutzen und diese Fähigkeit in wichtigen Situationen einzusetzen. Es ist eine Fähigkeit, die auch bei mir schon ein paar mal aufgetreten ist. Es ist ein tolles Gefühl, doch es ist noch toller, wenn du diese Reisen zielstrebig und mit Sinn vollführen kannst. Wie gesagt versuche es mit Meditation.

Hört sich nach einem Klartraum an. Also ein Traum, in dem du bewusst träumst!

Nennt sich luzides Träumen.

Schau mal hier nach: http://www.luzidestraeumen.com/

Es heißt, man kann es erlernen. Aber es heißt auch, dass jeder Mal in seinem Leben mindestens ein Mal einen luziden Traum gehabt hat. :-)

Ich finde das selber ziemlich interessant. Auf Youtube gibt es sogar Tutorials, wo man das angeblich lernen kann. Aber damit habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht so sehr auseinandergesetzt.

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Eine schöne Erfahrung die du da gemacht hast! Vor allem hast du es wirklich gut beschrieben.

Dein Geist ist noch aktiv gewesen, daher konnest du zwischen verschiedenen Orten wählen. Anders gesagt, bist du gedanklich an unterschiedliche Orte gegangen. Dazu entwickeln sich dann natürlich auch die Emotionen und Gefühle. Wenn man zum Beispiel an etwas leckere zum essen denkt, läuft einem manchmal das Wasser im Mund zusammen. Die Reihenfolge war demnach, erst der Gedanke an das Essen, dann das Wasser im Mund. Ähnlich ist es dir während deiner Tiefenentspannung gegangen.

Wichtig ist jedoch, dass du das alles aus einer, sozusagen innerlichen Sicht heraus beobachten konntest. Du warst der Beobachter und zugleich der Handelnde dieses Geschehens. Diesen inneren Beobachter, den solltest du weiter erforschen!!!

Viel Spaß, Karsten

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