meditation,kopf kippt nach hinten...

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Hallo, es gibt Meditationsformen, bei denen man andere Körperhaltungen als eine Sitzhaltung einnehmen kann. Andererseits fördert das klassische aufrechte Sitzen mit geradem Rücken und gekreuzten Beinen, bestimmter Handhaltung den Energiefluss. Man kann durchaus eine Wand im Rücken haben, an die man sich ggf anlehnen kann bzw den Kopf abstützen kann. Probier einfach aus, was für Dich gut ist. Ein klassicher Ohrensessel tut es manchmal auch, um keine Angst haben zu müssen, dass der Kopf kippt. Wie bereits in anderen Antworten erwähnt, ist die eine durchaus normale Köfperreaktion.

Ich tippe, dass Du einschläfst. Das zeigt, Du bist sehr entspannt bei der Meditation, also ein gutes Zeichen, Du kannst loslassen! Jetzt kommt es für Dich darauf an bewusst zu bleiben. Beobachte Deine Müdigkeit oder Dein Loslassen wie ein Zuschauer oder Zeuge, ununterbrochen. Das wird vielleicht etwas dauern, aber dann wirst Du ganz sicher eine tiefere Ebene des Bewusstseins erreichen. Viel Freude beim Üben!

Dadurch, daß Du vermeintlich Dein Gehirn entspannst hihi würde Dein Kopf nicht zur Seite oder nach hinten fallen. Meditation ist entspannte Aufnmerksamkeit. Verlierst Du Muskelkontrolle bist Du zu entspannt und tendierst ggf. eher zum einschlafen. Arbeite daran.

Woran merkt man, ob man wirklich meditiert oder sich nur konzentriert?

Manchmal habe ich den Verdacht, dass ich mich nur besonders gut darauf konzentriere, nichts zu denken- in Wirklichkeit aber gar nicht meditiere sondern sonstwas tu. Woran erkenne ich, ob das echt Meditation ist, was ich mache? Sorry, falls sich die Frage blöd anhört, aber ich hab zur Zeit wirklich Zweifel.

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Ist das eine Art Meditation?

Ich hatte Mal eine Derealisation und seitdem kann ich das. Wenn ich etwas unbewegtes angucke und mich dabei nicht fokussiere, entspannen sich meine Augen und alles wird verschwommen. Dann Blende ich irgendwie alles um mich herum aus (bekomm immer noch mit wenn sich jmd schnell in meinem Sichtfeld bewegt oder mich Laut anspricht) und bin komplett in meinem Kopf. Erinnern oder sich in seiner Fantasie zu bewegen geht dann viel klarer und genauer. Es ist wie mit offenen Augen träumen. Als würde es einen wegbeamen. Sobald ich wieder "auf meine Augen schalte", also direkt was angucke und alles wieder scharf sehe, ist es vorbei.

Ist das normal? Gibt es eine Bezeichnung dafür? (Meditation?)

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Brummen im Kopf - Was ist das?

Hallo, ich habe manchmal so ein Brummen in meinem Kopf. Es dauert nicht an, sondern ist nur kurz. Es fühlt sich so an als ob eine Hummel von einem Ohr zum anderen durch den Kopf fliegt. Ich habe es meistens, kurz bevor icheinschlafen, wenn ich sehr entspannt bin. Nach dem Brummen bin ich dann wieder wach.

Kennt ihr das auch? Woran liegt das?

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K.o. Nach längerem meditieren!?

Ich meditiere schon länger und oft nur 10-20minuten. Aber wenn ich mal öfter oder länger meditiere (30-60minuten) am Stück oder am Tag,habe ich das Problem das ich sehr ko bin. Als wenn es sehr anstrengend ist. Ich komme an sich gut mit dem meditieren klar,das heist das ich nur sehr wenig bis garkeine Gedanken während der Meditation im Kopf habe. Ich meditiere meist nach dem Zen Prinzip, mit geschlossenen Augen sitzen und an nichts denken wenn dann nur mit Qigong Kugeln trainieren oder den Atem beobachten.an sich ist es auch nicht schwer nur die Stunden danach bin ich dann oft sehr k.o. Ausgelaugt und Lust auf nichts irgentwie. Danke Schonmal im Voraus.

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Macht meditieren aggressiv?

Seit ich meditiere bin ich energievoller und aggressiver geworden. Ich bin leistungsfähiger im Kopf geworden. So habe ich einem Notendurchschnitt von 1,5. Aber gegenüber meinem Mitmenschen und Fremden bin ich egoistischer und habe einen akribischen Charakter entwickelt. So, wo ich damals als Angst hätte meine ehrliche Meinung zusagen, sage ich es der Person ohne Rücksicht auf seine Gefühle. Ich habe kein Problem mit diesen signifikanten Änderungen, da ich viel Produktivität und Intellektualität bekommen habe. Das ist Problem ist nur, ich dachte man lernt "Loslassen und Liebe". Man wird verzeihlicher gegenüber anderen. Aber da ist bei mir  nicht der Fall. Das Meditationskontingent wäre doch Entspannung und Friedlichkeit, aber stattdessen bin ich wütender und egoistischer geworden.

Ich meditiere seit 1-2 Jahren. Spüre keine Entspannung und Loslassen-Gefühl. Auch habe ich keine psychischen Störungen. Vor der Meditation war ich phlegmatisch, schläfrig und willensschwach. Ich könnte viel besser Probleme loslassen. Hingegen bin ich jetzt wütender, energetischer und willensstärker.

Warum ist das so? Ich mache die Vipasana-Meditation.

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Kippt man bei einer Ohnmacht/ Bewusstlosigkeit nach vorne oder hinten?

Fällt man bei einer Ohnmacht oder/und bei einer Bewusstlosigkeit nach vorne oder hinten?

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