Medikamenten und Krankheitsverlauf (Passen die Medikamente zusammen)

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6 Antworten

Das kann durchaus so zusammen genommen werden. Anstelle von Eucreas 1-0-1 haette ich die Metformin verdoppelt zu 1-0-1. Mit Glimepirid habe ich keine Erfahrungen. Aber letztendlich kennt euer Arzt den Krankheitsverlauf besser als wir aus der Ferne, und denkt sich auch etwas dabei.

Furosemid 1-2-0, ich wuerde vorziehen, morgens je eine Furosemid und eine Piretanid 6mg zu nehmen, das wirkt sanfter und dehnt die Entwaesserungsphase etwas aus und schont die Nieren etwas mehr. .
Da durch das Entwaessern Mineralien (Kalium(!)) ausgeschwemmt werden, sollte man etwa jeden 2. Tag eine Tabl. eines Kombipraeparates nehmen aus Magnesium und Kalium. Sonst kann es naemlich zu Muskelkraempfen kommen. Das gibt es auch im Supermarkt. Der Kaliumwert im Blut sollte im Auge gehalten werden.

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hat dein vater einen so hohen zuckerwert,das er so viel nehmen muss?eucreas beinhaltet auch metformin,also nimmt er abends eine hohe dosis,ausserdem verursacht das medikament starke kopfschmerzen(es kann das verursachen).die entwässerungsdosis ist auch relativ hoch,da muss er schon extreme einlagerungen haben.er muss aber auch viel trinken,denn sonst dehydriert er und das führt auch zu kopfschmerzen.evtl.ist die therapie gegen den diabetes recht hoch,das er deswegen auch oft müde ist.messt ihr regelmässig den zucker?

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waren mehrere ärzte die verschieden medikamente verschrieben haben oder sind sie vom selben arzt verschrieben worden?

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Kommentar von Franticek
04.10.2011, 16:13

Das dachte ich auch zuerst, als ich Eucreas, Glimepirid und Metformin gemeinsam gesehen habe. Furosemid als 1-2-0 ist auch nicht das Optimale. Ich hoffe, dass hier nicht zusaetzlich zu den vom Arzt verordneten Sachen auch noch Sachen nach eigenem Gutduenken dabei sind.

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Kommentar von CrazyRuffy86
04.10.2011, 16:49

Nein, ist alles von ein und demselben Arzt verschrieben worden.

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Geh in eie Apotheke mit dem Zettel der Medikamente.Die Apotheke berät dich dann.

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Medizinische Fragen sollten von medizinischem Fachpersonal, spez. Ärzten beantwortet werden. Du weißt ja: "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie...."

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Kommentar von Franticek
07.01.2012, 02:50

Bei Risiken und Nebenwirkungen fressen Sie die Packungsbeilage und schleppen Sie Ihren Arzt zum Apotheker.

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Hey,

Normalerweise kann man da aber mal in der Apotheke fragen ... die sollten sowas normalerweise auch wissen. Und wenn nicht, gucken sie eben nach.

Hab letzte mal auch nachgefragt deswegen.

Liebe Grüße, Flupp

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