Medikamenten Umstellung ok?

6 Antworten

Was kann mir höchstens passieren? will nicht sterben

Dir passiert gar nichts, 10 mg Olanzapin sind nicht gefährlich sondern eine normale Dosis.

Aber du hast gelernt, dass es dir durch mehr Olanzapin zumindest kurzfristig nicht besser geht.

und jetzt habe ich anstatt Risperdal 1mg Olanzapin 10mg eingenommen

Tatsächlich kann man das machen, wenn es nötig ist (bsp. bei einem psychotischen Schub). Man kann ein Neuroleptikum durch eine äquivalente Dosis eines anderen Neuroleptikum austauschen. Aber man sollte das mit einem Arzt absprechen.

Du kannst nicht einfach Olanzapin erhöhen um Ripserdal zu ersetzen. Das sind 2 verschiedene Wirkstoffe. Wende dich an den ärztlichen Notdienst.

Ruf beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 an .. Da kann dir ein Arzt Auskünfte zu geben .. Ist besser als Laien zu fragen.

Bei Psychose mit Panikattacken: Olanzapin redizieren oder Moclobemid statt Venlafaxin nehmen?

Hallo, Anfang 2008 habe ich mich auf meiner Arbeitsstelle nach einer Erhöhung auf 40 Std.-Woche nicht mehr wohl gefühlt und hatte wochenlang Krankheiten wie Augenflimmern, Bindehautentzündung. 2009 habe ich aufgrund von Stress (Studium) nach 3 Wochen eine schizophrene Psychose bekommen. Ich war daraufhin mit einer 4-wöchigen Unterbrechung insgesamt 3 Monate in einer Psychiatrischen Klinik. Als Hauptmedikment habe ich Zyprexa (Olanzapin) bekommen, welches eine gute Wirkung gezeigt hat. An einem Morgen musste ich ängstlich miterleben, wie eine Frau in dieser Klinik durchdrehte und der Notruf für die Feuerwehr getätigt wurde. Nach der Entlassung hat mein Psychiater, den ich schon seit 10 Zahren zuvor wegen einer angeblichen Sozialen Phobie kannte, mir dann als Antidepressiva Citalopram verschrieben. Mein Studium habe ich wieder aufgenommen und musste es nach einem knappen Semester aufgeben, da ich Panikattacken bekam und ich nahm Lorazepam (auch als Tavor bekannt) dafür verschrieben. 2011 Bin ich dann in eine Werkstatt für behinderte Menschen gegangen. Seit meiner Entlassung habe ich nie wieder psychotische Merkmale wie Wahn oder Verfolgung gehabt. Nur meine Panikattacken, die insbesondere bei nachmittäglichen Unternehmungen, bei Stress wie viele Menschen oder Geräusche auf mich einwirken, sind geblieben. Vor 2 Jahren bin ich von Citalopram auf Venlafaxin umgestiegen, welches Besserung brachte (hat mein Psychiater von sich aus geändert, da ich irgendwann wieder zuviel Panikattacken hatte). Dieses Jahr habe ich Venlafaxin von 225 auf 150mg und Olanzapin von 20 auf 15mg herabgesetzt und es geht mir besser. Außerdem brauche ich z.Zt. JEDEN TAG 1/2 mg Lorazepam (früher sogar eine ganze 1mg). Da mein Psychiater von selbst nichts an den Medikamenten ändert (ich muss es vorschlagen), schreibe ich in dieses Forum um nach Rat zu fragen: Hat jemand Erfahrung mit dem MAO-Hemmer Moclobemid anstelle von Venlafaxin? Ich habe im Netz nicht ganz verstanden, ob es hier durch Essen von Käse gefährlich für den Körper wird?! Oder sollte ich lieber die Einnahme von Olanzapin um weitere 5mg senken? Gelesen habe ich nämlich, dass Olanzapin auch Angstzustände hervorrufen kann. Außerdem habe ich von diesem Medikament zugenommen (vorher 60-62kg, jetzt 85kg bei 1,87m, männlich) und möchte kein Diabetes durch den dadurch hervorgerufenen Heißhunger bekommen. Die Panikattacken dauerten früher zw. 1 und 4 Std. (um die 3x pro Woche), heute meist nur 0,5-1 Std (0-2x pro Woche). Ich hoffe, jemand kann mir weiterhelfen. Grüße, Stefan

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Seht ihr einen Grund sich sorgen zu machen - Schmierblutung in woche 2 der pille einnahme - 5 tage zuvor wegen krankheit medikamente eingenommen?

Hallo, Heute (dienstag) ist bei mir eine Schmierblutung eingetreten. Ich muss von dieser Blisterpackung meiner Pille (dienovel / Wirkstoff Ethinylestradiol & Dienogest) nur noch 7 Tabletten einnehmen(heute eingeschlossen).

Da ich von letzte Woche donnerstag-freitag wegen Krankheit tamiflu( wirkstoff oseltamivir) und novaminsulfon Lichtenstein 500g ( wirkstoff metamizol) auf ärztliche Anweisung eingenommen habe, bin ich mir unsicher ob es zu einer Wechselwirkung gekommen ist.

In allen 3 Packungsbeilagen ist nichts über einen der genannten Wirkstoffe bei , bei einnahme mit anderen Medikamenten zu beachten, zu finden gewesen.

Auch schließe ich daher aus das die verhütende Wirkung der Pille gemindert wurde.

Dann bleiben Nebenwirkungen der Pille sowie Krankheiten wie Krebs oder unterschiedlichste Entzündungen. (Man soll ja nicht alles glauben was man im internet liest)

Deswegen frag ich euch hier ob euch eine gute erklärung einfällt (da ihr euch ja villeicht mit medikamenten auskennt) oder ihr denkt, das ich einen Frauenarzt aufsuchen sollte. Eigentlich sind Schmierblutungen vorallem im Teenageralter ja durchaus häufig vertreten.

Ich bin mir unsicher ob ich den Schmierblutungen große Beachtung schenken sollte da sie nicht stark sind und ich auch keinen Schmerzen habe.

Ich bedanke mich für eure tipps / meinungen und erfahrungen schonmal im vorhinein.

Danke!

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