Medikamenten abhängigkeit?

4 Antworten

Ritalin beinhaltet den Stoff Methylphenidat (MPH) und gehört wie Amphetamin zu den Phenylethylaminen. Es ist im Vergleich zu klassischem Ampthetamin jedoch ein Wiederaufnahme-Hemmer und setzt die Botenstoffe nicht direkt frei.

Von MPH kann man abhängig werden, insbesondere wenn man kein AD(H)S hat und/oder diese Substanz missbraucht. Wie man davon wegkommt hängt primär davon ab, wie stark man abhängig ist. Bei einer leichten Abhängigkeit reicht meist ein ambulanter Entzug. Bei schwerer Abhängigkeit ein stationärer. Im Falle einer extremen Abhängigkeit braucht es einen Wechsel des sozialen Umfelds (andere Stadt, neue Freunde die nichts konsumieren etc.).

Je früher du davon loskommst, desto einfacher ist es.

Umfeld wechseln hilft, Freundeskreis wechseln, in eine andere Stadt ziehen, neu anfangen, Gewohnheiten wechseln.

Auch Drogenberatungsstellen und Psychologen gibt es in jeder Stadt, die dir zahlreiche Ansätze zeigen können.

Hallo.

Dir sollte bekannt sein, das Ritalin schwerste Nebenwirkungen hat.

Wer kriegt den Gewinn einer Krankenversicherung (z.B. AOK)?

Hinter so einer Krankenkasse steckt doch keine einzelne Person oder Familie. Wer kriegt denn den Gewinn?

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Hilfe dicken Hexenschuss was tun?

Hallo, ich habe seit gestern einen üblen Hexenschuss, ich konnte mich nicht mehr bewegen. Heute war es mir einigermaßen möglich das Haus zu verlassen und meinen Hausarzt zu besuchen. Ich habe eine Spritze bekommen und ibu 600 mg jedoch sind die Schmerzen immernoch stark... :( wärmepflaster hab ich schon genutzt heute nun die gute Alte Wärmflasche. Mit welchen Medikamenten habt ihr gute Erfahrungen ?

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diazepam wirkt nicht-was hat das für gründe?

hey hab als notfallmedikament für meine angststörung diazepam verschrieben bekommen.es sind die blauen.hab heute eine genommen und es wurde keine Wirkung erzielt ausser etwas Müdigkeit.aber die sozialen Ängste waren wie davor.kann es sein das eine als Einzeldosis zu wenig ist ??

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auffällige Familie - was will sie uns sagen?

mich würde hierzu eure Meinung interessieren:

in einem größeren schicken Wohnhaus mit ebenso tollem Innenhof gibt es eine Familie die permanent negativ auffällt, dabei jedoch super freundlich ist und man nicht so richtig weiß, ob sie das ist, da sie weiß, dass sie nervt, oder das gar nicht mitbekommt.

Egal wen ich im Haus treffe und oft noch nicht mal kenne, sofort ist dieser Familie Thema.

Ich habe dazu 2 Gedanken: entweder ist diese Fam. eine Art Symptom und macht aufmerksam, dass in unserer Wohngemeinschaft etwas nicht stimmt?

Oder die Familie benötigt dingend Hilfe und sendet das, wenn auch unbewusst.

Die Familie kommuniziert übermäßig laut, vor allem hat sie ein Kind ca. 5 Jahre absolut nicht im Griff und das Kind verhält sich von Beginn an auch anders / auffälliger als all die anderen Kinder. Es will überall sofort die Führung übernehmen und ist im Umgang mit Dingen und Personen wenig sensibel. Auch fällt auf, dass das Kind einem nie in die Augen schaut.

Dann ist so störend wie auffällig, dass die Terrasse einem Abstellplatz für Sperrmüll gleicht, die Fam. im Sommer jedoch quasi auf dieser wohnt.

Da alle anderen sehr schön gepflegte Terrassen haben und sie sich mitten drin befinden, sollte das der Fam. selbst auffallen.

Ist die Familie überfordert? - Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man sich so wohl fühlt - wie innen so außen und umgekehrt.

Sollte man helfen? Wenn ja, wie?

Vielen Dank und ein schönes WE

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Amphetamin, wie schädlich ist es wirklich?

Z.B. im Vergleich mit Nikotin und Alkohol. Ich habe ADHS und vertrage Ritalin nicht so gut, mein Arzt und ich überlegten, auf Amphetaminsaft umzusteigen. Nun ist mir bewusst, dass Amphetamin ja nichts anderes als "Speed" ist, eventuell minus die Verunreinigungen des Straßenstoffs.

Wirkt es anders bei Menschen nicht mit ADHS? Wird die Lebenserwartung gesenkt (bei Menschen mit ADHS und bei gesunden unterschiedlich evtl)?

Bitte keine Wikipedia Copy-Pastes und bitte nur posten, wenn ihr einigermaßen Erfahrung habt. Moralapostel und Ökos dürfen auch draußen bleiben ;) Danke und LG

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geringe Aufmerksamkeitsspanne bzw. Konzentrationsfähigkeit

Wie der Titel schon sagt, habe ich eine geringe Aufmerksamkeitsspanne und somit riesige Probleme, mich z.B. beim Lernen zu konzentrieren. Darüberhinaus lasse ich mich auch leicht ablenken oder drifte gedanklich ab. Ob ich nun an ADS leide, sei mal dahingestellt. Ich hatte nun letztens des öfteren von Ritalin gehört/gelesen und so spiele ich mit dem Gedanken, einen Psychiater aufzusuchen und um Rat zu bitten. Nun würde mich mal interessieren, ob es hier Leute gibt, die schon Erfahrung mit Ritalin oder ggfs. anderen konzentrationssteigernden Mittel oder Medikamenten gemacht haben, ob es empfehlenswert oder doch eher gefährlich und somit abratenswert ist. Über Erfahrungen, Empfehlungen und dergleichen würde ich mich freuen.

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