Medikament mit homöopathischen Mittel kombinieren?

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7 Antworten

Hallo petersdarling, grundsätzlich sollte man homöopathische Mittel nicht auf blauen Dunst nehmen. Wie kommst Du auf Aconitum? Natürlich gibt es Kopfschmerzen bei denen dieses Mittel indiziert ist. Es gibt aber eben auch Kopfschmerzen bei denen andere homöopathische Mittel angezeigt sind. Eine gute Wirkung homöopathischer Mittel bekommst Du nur wenn Du das wirklich für Dich richtige Mittel nimmst. Pauschal kann man nicht sagen ob Du jetzt ein homöopathisches Mittel in Deiner Therapie nehmen kannst. Dazu müßte man den Fall beurteilen. In vielen Fällen werden die schulmedizinischen und homöopathischen Therapien kombiniert. Viele Kliniken kombinieren z.B. die Chemotherapie mit der Homöopathie um die Nebenwirkungen der Chemo abzudämpfen. Man kann also nicht grundsätzlich sagen das man es darf oder nicht darf. Da könnten sich jetzt auch klassische und "moderne" Homöopathen an die Köppe kriegen. Ich persönlich würde auf jeden Fall ein homöopathischen Mittel für die bekämpfung eines auftretenden Akutgeschehens nehmen, werde hier aber keine generelle Empfehlung aussprechen. Sollten die Kopfschmerzen tatsächlich eine Nebenwirkung Deines Medikamentes sein und dies öfters vorkommen mußt Du unbedingt mit dem behandelden Arzt sprechen. Vielleicht muß auch eine Dosisanpassung erfolgen. Da Du das Medikament evtl. als Dauermedikation nimmst kannst Du vielleicht auch einen Homöopathen oder Heilpraktiker hinzuziehen um die laufende Therapie zu unterstützen bzw. um für etwaige Nebenwirkungen unterstützung zu haben.

Liebe Grüße und alles Gute

Quetiapin wird zur Behandlung von psychischen Erkrankungen eingesetzt. Es lindert zwar die Symptome wesentlich aber es leitet keine wirkliche Heilung ein. Natürlich kann man Homöopathie auch zur LInderung von Nebenwirkungen einsetzen. Sinnvoller wäre es wenn man das im Moment passende homöopathische Konstituonsmittel suchen würde. Dadurch wird in den allermeisten Fällen eine Heilung ermöglicht und nach einigen Jahren gibt es auch keinen Rückfall mehr. Das kann aber nur ein Fachman mit einer gründlichen homöopathischen Ausbildung. Es gibt viele Heilpraktiker die eine gute Ausbildung in klassischer Homöopathie haben. Ist nur am Anfang etwas teurer, später werden die Behandlungen immer seltener.

Seit einiger Zeit gibt es einige gestzliche Kassen die die Behandlung bei speziell ausgebildeten Homöopathischen Ärzten bezahlen. Wir sind zur TK gewechselt. Auch andere Kassen bieten dies an. Einfach mal googeln oder bei der eigenen Kasse nachfragen.

Hallo, man darf schulmedizinische Medikamente und zeitgleich homöopathische Arzneien verwenden. Gerade bei chronischen Beschwerden geht das oft gar nicht anders. Ich würde jedoch empfehlen, dass Sie wegen der Kopfschmerzen mit Ihrem behandelnden Arzt sprechen: Der muss eine akute Erkrankung ausschließen, oder das Medikament wechseln. Außerdem ist es sinnvoll, sich einen guten, behandelnden klassischen Homöopathen, zu suchen, der Ihnen ein passendes Arzneimittel heraus sucht. Es gibt viel mehr Arzneien, als in den "Laienbüchern" beschrieben werden. Gerade bei chronischen Leiden würde ich nicht selbstständig homöopathische Arzneien einnehmen, auch wenn hier keine stofflichen Inhaltsstoffe mehr enthalten sind, können auch homöopathische Arzneien, wenn Sie nicht sachgemäß angewendet werden, Nebenwirkungen hervorrufen. siehe hier: http://www.heike-dahl.de/2012/08/13/nebenwirkungen-von-belladonna/

Hallo, man darf schulmedizinische Medikamente und zeitgleich homöopathische Arzneien verwenden.

Laut Gesetz ja, laut Hahnemann nicht. Aber niemand muss sich an die Regeln Hahnemanns halten, wenn er Hahnemanns Heilmethode anwendet ;-)

Nur dies anderen Usern zu empfehlen ohne darauf hinzuweisen, dass dies nicht Regel konform ist, finde ich dann doch etwas eigenartig.

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@Benuetzer

Hallo, die ursprüngliche Frage habe ich nicht als Frage für eine Fachforum verstanden. Insoweit wollte ich auch nicht darüber fachsimpeln, was Hahnemann im Organon von vor 200 Jahren geschrieben hat.

Ich habe empfohlen einen Arzt und dann einen homöopathischen Behandler zu Rate zu ziehen und bei chronischen Leiden keine Selbstbehandlung durchzuführen.

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@HeikeDahl

Ich habe empfohlen einen Arzt und dann einen homöopathischen Behandler zu Rate zu ziehen und bei chronischen Leiden keine Selbstbehandlung durchzuführen.

Und diese Empfehlung hast du mit den Worten

Hallo, man darf schulmedizinische Medikamente und zeitgleich homöopathische Arzneien verwenden.

eingeleitet.

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@Benuetzer

Ja, ich sehe es ja auch so: man kann Homöopathie mit anderen Therapien kombinieren. Aber am besten von Einem/r, der/die sich darauf versteht und der die richtigen Symptome und Verläufe trotz anderer Medikamente erkennt. Wenn man keinerlei Medikamente neben der homöopathischen Therapie anwenden dürfte, könnte niemand, außer das ungeimpfte Neugeborene homöopathisch behandelt werden. Meiner Meinung nach, in Deutschland der heutigen Zeit sehr unrealistisch und der Homöopathie auch nicht sehr zuträglich.

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@HeikeDahl

außer das ungeimpfte Neugeborene homöopathisch behandelt werden.

Warum ? Hahnemann kannte zwar nur die Pockenimpfung, andere Impfungen gab es damals noch nicht, aber von der war er sehr angetan und er schreibt nirgends, dass man Pockengeimpfte nicht homöopathisch behandeln könnte.

Das große Problem für ihn war die gleichzeitige, parallele Behandlung durch Homöopathie und Allopathie.

Aber niemand kam damals oder kommt heute auf die Idee, einen ernsthaft Erkrankten gerade jetzt zu impfen.

und der Homöopathie auch nicht sehr zuträglich

Eine Behandlung sollte dem Patienten zuträglich sein und nicht irgend einer Behandlungsmethode, egal welcher.

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@HeikeDahl

Ja, ich sehe es ja auch so:

Das du das so siehst habe ich nicht bestritten und du darfst das auch so sehen. Nur der Begründer der Homöopathie sah das eben exakt andersrum.

Beantworte mir bitte eine Frage: Wie kann man eine Therapie, in der immer nur ein einziges arzneiliches Mittel gleichzeitig erlaubt ist, mit einer zweiten Therapie (die ebenfalls Medikamente gebraucht) kompinieren, ohne die Regeln der ersten zu verletzen ?

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@goldensmily

Ja, Hahnemann sah darin Probleme, homöopathische Behandlungen zusammen mit den damals üblichen medizinischen Behandlungen zu kombinieren. (er sprach unter anderem von Aderlass,Quecksilberkuren etc.)

Und ja, "kombinierte" Behandlungen können schwieriger sein. Zum Beispiel in der Einschätzung der Heilungsverläufe. Der Behandler braucht dazu in der Regel noch mehr Erfahrung. Aber es ist nicht unmöglich. Und darauf zielte ja die Ursprungsfrage.

Zu behaupten, man kann nicht beides anwenden, tut der Homöopathie unrecht und die Leute, die es trotz schulmedizinischer Medikamente mit der Homöopathie versuchen wollen, werden durch solche Aussagen verunsichert.

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@HeikeDahl

Ja, Hahnemann sah darin Probleme, homöopathische Behandlungen zusammen mit den damals üblichen medizinischen Behandlungen zu kombinieren. (er sprach unter anderem von Aderlass,Quecksilberkuren etc.)

Das ist deine Interpretation, der ich zum Teil auch zustimme. Hahnemann wollte was anderes weil er Aderlass, Quecksilberkuren etc. zu Recht keine große Freude hatte.

Aber es geht auch noch um was anderes.

Es gibt zwei Möglichkeiten bei der Behandlung einer Krankheit:

Entweder man ist der Ansicht, eine Arznei wirkt umso stärker, je mehr Wirkstoff in der Tablette drin ist, dann kann man eigentlich nur allopathisch behandeln.

Oder man ist der Ansicht, eine Arznei wirkt umso besser, je weniger Wirkstoff in der Tablette drin ist. Dann landet man unausweichlich bei Hahnemanns zuletzt entwickelten Mitteln, den heute so genannten LM - Potenzen.

Und man kann nicht Vormittag glauben, eine Verbrennung heilt man am besten dadurch, dass man den verbrannten Körperteil möglichst rasch kühlt , wie es die heutige und damalige Schulmedizin empfiehlt und am Nachmittag bin ich fest davon überzeugt, nicht der Gegensatz heilt sondern das Ähnliche, und behandle den verbrannten Körperteil, wie Hahnemann es empfohlen hat, mit Ähnlichem, also einem (so heiß als grade noch verträglich gemachten) Terpentinöl.

Und beide Behandlungsmethoden bei einem Patienten parallel anzuwenden, ist und bleibt in meinen und den Augen Hahnemanns Unfug. Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass sich die Schulmedizin inzwischen wesentlich verbessert hat.

Allopathie, also das Heilen mit etwas, dass bei Kranken das Gegenteil bewirkt ist auch heute noch Allopathie und Homöopathie, das Heilen mit etwas, das bei Gesunden Ähnliches bewirkt, bleibt Homöopathie.

Und diese beiden Gegensätze kann man sich nicht zu einer sinnvollen Harmonie zurechtreden. Hahnemann wusste das und war deshalb nicht nur gegen die gleichzeitige Anwendung seiner Homöopathie und Aderlass, Quecksilberkuren etc. sondern auch der gleichzeitigen Anwendung ALLER allopathischen Methoden.

Gegen die Pockenimpfung hatte er zum Beispiel gar nichts einzuwenden, die fand er sogar sehr gut. Erstens kam sie seinem Ähnlichkeitsprinzip recht nahe und zweitens hat man damals und heute ja nicht gerade geimpft, wenn jemand schwer krank war und gleichzeitig wegen dieser anderen Krankheit behandelt wurde.

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@Benuetzer

Es gibt derartig viele verschiedene Situationen in denen man parallel einsetzt, diese hier alle zu erörtern würde Tage dauern. Nicht umsonst bemüht man sich lebenslang darum die Homöopathie zu erlernen. Dies sollten Sie als Laie akzeptieren, da wir uns nicht wie in einem Fachforum befinden wo diese Kenntnisse vorausgesetzt werden. Die Kernaussage dass man homöopathische und andere Medikamente nicht mischen darf ist nunmal im Kern grundsätzlich falsch. Wie man dies durchführt kann man in einer dreijährigen hom Ausbildung erlernen. Für dieses Forum ist die absolut keine Thematik. Das sollten Sie als Laie so hinnehmen.

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@Tobsen73

Es gibt derartig viele verschiedene Situationen in denen man parallel einsetzt, diese hier alle zu erörtern würde Tage dauern.

Dass das so gemacht wird, hat niemand bestritten.

Nicht umsonst bemüht man sich lebenslang darum die Homöopathie zu erlernen.

Von welcher Homöopathie redest du ? Die Homöopathie nach Hahnemann kannst du nicht meinen, denn in der nimmt man prinzipiell keine zwei Mittel gleichzeitig. Das solltest du als angeblicher Fachmann eigentlich wissen.

Die Kernaussage dass man homöopathische und andere Medikamente nicht mischen darf ist nunmal im Kern grundsätzlich falsch.

Die Kernaussage stammt von Meister Hahnemann persönlich.

Wie man dies durchführt kann man in einer dreijährigen hom Ausbildung erlernen.

Bei Hahnemann kann man dies in 30 Jahren noch nicht lernen.

Das solltest du als angeblicher Fachmann so hinnehmen.

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Darf man Homöopathie und andere Medikamente mischen?

Hahnemann sagt nein. Für die meisten, heutigen Homöopathen ist es normal.

Hahnemann nannte diese, welche das damals schon taten, Bastardhomöopathen.

Homöpädie hat eigentlich eine richtigen wirkstoffe mehr in sich, also wirst du keine nebeneffekte oder so bekommen, also kannst du das machen :D

Darf man Homöopathie und andere Medikamente mischen?

Kommt drauf an wen du fragst.

Aus der Sicht eines Schulmediziners darfst du zu allen schulmedizinischen Medikamenten auch jedes Globuli ab ca D6 nehmen.

Aus der Sicht eines klassischen Homöopathen darfst du zu Globuli, egal welcher Potenz, nichts anderes zu dir nehmen, dass irgend eine arzneiliche Wirkung hat. Man nimmt nach den Regeln der klassischen Homöopathie immer nur eine Arznei und nie zwei oder mehrere gleichzeitig.

Es gibt nicht "schulmedizin" und "alternativmedizin". Das sind Marketingbegriffe.

Es gibt Medizin. Das ist das was wirkt. Egal ob Omas Kräutertee oder Antibiotika.

Und dann gibt es alles andere. Da zählt Homöopathie zu.

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@Mouse1982

Homöopathie ist eine offizielle Medizinrichtung und wird auch an einigen deutschen Universitäten unterrichtet. Homöopathische Mittel sind als Arneimittel zugelassen. Das sieht man daran das sie nicht frei verkäuflich sind sondern apothekenpflichtig.

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@Marigoldi

und wird auch an einigen deutschen Universitäten unterrichtet

An welcher deutschen Universität ist Homöopathie ein eigenes Studienfach ?

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@goldensmily

Ein generelles Studienfach nicht, aber es gibt an fast jeder Universität mit medizinischer Ausrichtung homöopathische Grundlagenseminare, die Homöopathie ist als Thema von Facharbeiten und Studien anerkannt, es gibt das Wilseder Forum in dem Medizinstudenten für den Bereich der Homöopathie organisiert sind und über die Universitäten wurden zum Teil auch die Fortbildungen für Mediziner ausgearbeitet um als Arzt die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" führen zu dürfen. Zudem wird aus vielen Universitäten auch schon laut das es Vorbereitungen gibt die Seminare zur Homöopathie auszuweiten da die Nachfrage unter den Medizinstudenten unaufhörlich steigt. Die unsachlichen Homöopathiegegner werden leider immer weniger. ;-)

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@Marigoldi

Homöopathische Mittel sind als Arneimittel zugelassen.

Homöopathische Mittel sind als besondere Arzneimittel zugelassen. Für hom. Mitteln gelten eigens dafür festgelegte erleichterte Zulassungsbedingungen.

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@Frawee

Ein generelles Studienfach nicht,

Dann kann man´s auch nicht studieren. Der zusätzliche Besuch eines Grundlagenseminars ist kein Studium. Grundlagen der Homöopathie kann man sich auch außerhalb der Universitäten aneignen.

Aber danke für die ausführliche Antwort.

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@goldensmily

Dann ergänze ich meine ausführliche Antwort noch mit einer kleinen Auswahl der Universitäten an denen die Homöopahie als Wahlpflichtfach / Wahlfach / Seminar abgeboten wird:

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der technischen Universität Dresden, Georg-August-Universität Göttingen, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Ludwig-Maximilians-Universität und Technische Universität München, Universitätsklinikum Leipzig Friedrich-Alexander-Universität Erlangen/Nürnberg,

Nur mal so als kleine Auswahl.

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@Mouse1982

Es gibt nicht "schulmedizin" und "alternativmedizin". Das sind Marketingbegriffe.

Das stimmt aber trotzdem weiß jeder sofort, was mit Schulmedizin gemeint ist. Das Wort Alternativmedizin habe ich nicht gebraucht. Ich habe nur von Homöopathie gesprochen, da es erstens bei dieser Frage nur um Homöopathie geht und zweitens nur bei der Homöopathie (und den Schüsslersalzen) die Erfinder derselben jeweils nur die Einnahme von einem Mittel gleichzeitig für richtig hielten.

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@Frawee

Und es ist eine Schande, wie sich die Homöopathie mit Geld in die Universitäten eingekauft hat.

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@peterometer

Ja jetzt kommen die Verschwörungstheoretiker.^^ Schon mal dran gedacht das ein Thema an den Universitäten über Jahre nur dann z.B. als Wahlpflichtfach haltbar ist wenn sich auch genug Studenten eintragen, Nachfrage besteht und die Dozenten unterhalten werden? Wir reden von den namhaftesten Universitäten. Zudem unterhalten die Unis auch Kliniken. Bezahlt die Homöopathielobby auch die ganzen Ärzte dafür gute Heilungserfolge vorzutäuschen? Die Homöopathie ist z.B. fester Bestandteil des Kinderspitals der Universität München, in der Intensivmedizin der Uniklinik Wien und in der Notfallambulanz der Charite. Übrigens fordern viele Ärzte von sich aus das an den Universitäten die Homöopathie stärker ausgebildet wird weil ersichtlich ist das den Patienten damit etwas Gutes getan werden kann. Alle diese Menschen, Kliniken, Praxen, Universitäten usw. werden bezahlt um zu Lügen? Die vielen Medizinstudenten die im Wilseder organisiert sind werden auch bezahlt um ein Homöopathieinteresse vorzutäuschen? Irgendwann ist auch mal gut.... Nicht zu vergessen viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt die sich nur einbilden das die Homöopathie ihnen hilft.^^

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@peterometer

Tja, keine Ahnung, vielleicht dürfte ich nicht seit Jahren so viele wunderbare Heilerfolge bei Menschen und Tieren haben, ich dürfte auch nicht die Behandlungserfolge an mir selber sehen, ich dürfte auch keinen Zugriff auf die ganzen guten (mit Goldstandard) Studien haben, ich dürfte mir nicht einreden das ich bei einer AMP die entsprechenden Sympome entwickelt habe, ich müßte auch vergessen das meine Mutter nach 15 Jahren keinen Heuschnupfen nach homöopathischer Behandlung hat (nach 15 Jahren schwerer Chemie um über den Sommer zu kommen). Ich sollte endlich anfangen schlechte Artikel von unfähigen Autoren in mittelmäßigen Magazinen zu glauben und mir keine eigene Meinung mehr bilden.

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@goldensmily

@goldensmily

Steinbeis Akademie Berlin. Offizieller Abschluss mit Bachelor of Science in Komplementärmedizin mit Vertiefungsrichtung Homöopathie. Start des ersten , auch international anerkannten Studienganges 2013. Dadurch sogar die Möglichkeit ein Krankenkassenzulassung als Heilpraktiker zu erwirken für den Bereich Homöopathie. Das weiß ich daher, weil ich selber an diesem Studiengang teilnehmen werde. Die Akademisierung ist in dem Bereich die Zukunft.

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@Tobsen73

Solange nicht feststeht, dass es funktioniert, wird es nie anerkannt sein.

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@Tobsen73

Die Akademisierung ist in dem Bereich die Zukunft.

Oder die Vergangenheit. Schließlich hat Hahnemann seine Lehre damals an einer Universität in seinen Vorlesungen gelehrt.

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Darf man Homöopathie und andere Medikamente mischen?

Nein aber es wird sehr häufig gemacht.

Natürlich darf man das mischen, sie können einem Diabetiker ja nicht das Insulin wegnehmen und dann homöopathisch weiterbehandeln. Man sollte nur nicht beides Präparate zur gleichen Zeit beginnen da man dann die Wirkung des hom. Präparates in dem Fall nicht nachvollziehen kann.

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@Tobsen73

Natürlich darf man das mischen,

Nach dem Strafgesetzbuch selbstvertändlich und auch nach den Regeln der Allopathie aber nach Hahnemann selbstverständlich nicht.

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