Mediafinanz Mahnung - ZAP Hosting - Hilfe?

6 Antworten

Ich würde hierauf überhaupt nicht reagieren. Nur dem Mahnbescheid, so er kommt, rechtzeitig widersprechen. Solln die doch klagen, wer klagt, muss beweisen, und Frechheit siegt :-)

1.) Wer ist die ZAP-Hosting GmbH & Co. KG? Ist die überhaupt Rechtsnachfolger der Zap-Hosting.com - Inh. Marvin Kluck? Hast Du mit dem überhaupt einen Vertrag abgeschlossen? Hat Mediafinanz eine gültige Vollmacht? (Nennt man übrigens Bestreiten der Aktivlegitimation - eine recht böse Falle in einem Prozess).

2.) Die Wirksamkeit eines eventuellen Vertrages ist schon zu bestreiten, da Du zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses minderjährig warst, aber mit 15 Jahren Deine Eltern nun auch nicht mehr jede Minute auf Dich aufpassen müssen.

3.) Wenn der Vertrag ausschliesslich via Internet (incl. Mail) zustande kam, muss er auch mit dem selben Medium gekündigt werden können. Ein Medienbruch (also Abschluss per Internet, aber Kündigung nur per Fax oder Post) benachteiligt eine Seite und ist nicht zumutbar. Kommen nur wenige drauf.

Suche Dir auf jeden Fall Deine Kündigungs-email.

By the way - warum zum Teufel soll eine GmbH & Co. KG nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sein?

Wenn Du das nicht durchziehen willst, zahle besser. Auf jeden Fall aber mal die Eltern unterrichten.

Gruss

Der Vertrag ist schwebend unwirksam. Daher kurz dem Inkasso widersprechen mit der Begründung, dass keine Genehmigung vorliegt und der Vertrag daher nicht wirksam ist.

Ich empfehle kurz einen Blick in dieses Video. Meld dich beim Support die sind Kulant und haben mir auch geholfen. War beim abschließen erst 14 die hatten volsltes Verständnis.

https://youtube.com/watch?v=508XxFHq-LI

Dringende Nachricht für Frau XY, Aktenzeichen XYX

Hallo an alle.

Ich habe ein kleines Problem mit einer Email von einem Inkasso Unternehmen (mit o.g. Betreffzeile). D.h. es ist ja gar kein KLEINES Problem. Kurz zur Vorgeschichte: Ende letzten Jahres bin ich versehentlich über einen Facebook-Link auf die Datingbörse Zuuyo,com gelangt und dadurch zu einer 6 monatigen Premium-Mitgliedschaft gekommen, die ich NICHT haben wollte. Daraufhin habe ich auch über GuteFrage.net um Hilfe gebeten, wie ich aus dieser Sache wieder raus kommen kann. Von einer sehr netten Person habe ich dann (unter anderem) den Tipp bekommen, einen Widerruf zu schicken, was ich dann auch sogleich getan habe. Jedes Mal wenn eine Mahnung (es waren insgesamt bestimmt mehr als 5) bei mir angekommen war (es war wohl gemerkt immer nur per Email) und ein Betrag abgezogen wurde, hatte ich eine Rücküberweisung veranlasst. Nach Ablauf der 6 Monate (so lange ja die angebliche premium Mitgliedschaft dauerte), habe ich seit dem keine einzige Email (oder andere Nachricht) von dem "Verein" mehr erhalten. Daher hatte ich angenommen, dass sich das alles erledigt hatte.

Jetzt habe ich gestern eine Email bekommen und weiß grad nicht mehr, was ich machen soll. Soll ich da drauf reagieren oder was genau tue ich.

Die gestrige Email: "Sehr geehrte Frau XY, wie wir Ihnen bereits per Brief vom 25.09.2014 mitgeteilt haben, hat uns die Firma Ideo Labs GmbH mit dem Einzug einer offenen Forderung beauftragt. Unser Mandant hat am 27.09.2013 folgende Leistung für Sie erbracht:

  • zuuyo.com 6-monatige Premium-Mitgliedschaft

Für diese Leistung schulden Sie einen Betrag in Höhe von 239,88 EUR. Leider haben Sie auch auf unsere Mahnung vom 25.09.2014 nicht reagiert. Um weitere Kosten zu vermeiden, fordern wir Sie auf, die ausstehende Summe zzgl. der aufgelaufenen Verzugskosten umgehend zu begleichen.

Die von Ihnen zu zahlende Gesamtforderung setzt sich wie folgt zusammen:

bisherige Mahnkosten unseres Mandanten: 37,50 EUR Grundforderung unseres Mandanten: 239,88 EUR vorgerichtliche Inkassogebühren gem. § 4 Abs. 5 RDGEG i.V.m. Nr. 2300 VV RVG: 45,00 EUR vorgerichtliche Inkassoauslagen gem. § 4 Abs. 5 RDGEG i.V.m. Nr. 7002 VV RVG: 9,00 EUR --------------------------------------------------------- noch offener Gesamtbetrag (Stand: 06.10.2014): 331,38 EUR

Der geltend gemachte Betrag in Höhe von 331,38 EUR ist innerhalb der nächsten 4 Tage unter Angabe des Aktenzeichens 297204846 auf unser unten stehendes Konto zu zahlen.

Nach Ablauf dieser Frist werden wir uns die Forderung abtreten lassen und ein gerichtliches Mahnverfahren gemäß §§ 688 ff. ZPO gegen Sie einleiten, wodurch erhebliche Kosten für Gericht und Anwalt, nötigenfalls auch Vollstreckungskosten für den Gerichtsvollzieher, entstehen."

Noch dazu habe ich am 25.09.2014 KEINE einzige Mahnung von denen erhalten (wobei ich dazu sagen muss, dass ich seit 2 Wochen noch nicht zu Hause war).

...zur Frage

Abzocke vom PayPal Infoscore Forderungsmanagement?

Hallo, ich habe heute eine Nachricht erhalten, die mich sehr stutzig macht:
,,Sehr geehrte Frau ,
PayPal hat uns mit dem Einzug ihrer überfälligen Forderungen beauftragt, nachdem Sie PayPal als Zahlungsdienstleister für einen Onlinekauf genutzt haben und den Rechnungsbetrag nicht bezahlt haben. Mehr Informationen dazu finden Sie auf Seite 3. Zur Zahlung des offenen Betrags sind Sie mehrfach per E-Mail von PayPal aufgefordert worden. Einschließlich der durch unsere Beauftragung angefallenen Inkassokosten beträgt die zur Zahlung offenstehende Gesamtforderung

56,81 EUR (Stand: 28.11.2017)
Die Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

Haupt- / Restforderung: 14,99 EUR
5,00 Prozentpunkte über Basiszins Zinsen bis zum 28.11.2017: 0,02 EUR
Vorgerichtliche Mahnauslagen: 9,40 EUR
Inkassovergütung – Verzugsschaden §§ 280, 286 BGB, 0,6 Gebühr entsprechend § 13 RVG i.V.m. Nr. 2300 VV RVG: 27,00 EUR
Post– und Telekommunikationspauschale entsprechend § 13 RVG i.V.m. Nr. 7002 VV RVG: 5,40 EUR

Wir fordern Sie auf, den Gesamtbetrag von 56,81 EUR an uns zu überweisen, so dass dieser bis zum

28.11.2017

bei uns eingegangen ist. Nach fruchtlosem Ablauf der o.g. Frist werden wir PayPal empfehlen das gerichtliche Mahnverfahren gegen Sie einzuleiten.

Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Auftraggeberin uns angewiesen hat, vorerst Inkassokosten in Höhe von 27,00 EUR als Verzugsschaden (§§ 280, 286 BGB) gegen Sie geltend zu machen. Dies würde einer 0,6 Gebühr gemäß § 13 RVG i.V.m. Nr. 2300 VV RVG nebst Auslagenpauschale nach Nr. 7002 VV RVG entsprechen. Falls innerhalb der genannten Frist keine Zahlung eingeht oder Sie keine begründete Einwendung vorbringen, wird das Einzugsverfahren gegen Sie fortgesetzt und eine Inkassovergütung in Höhe von 70,20 EUR gegen Sie geltend gemacht. Dies würde einer 1,3 Gebühr gemäß § 13 RVG i.V.m. Nr. 2300 VV RVG nebst Auslagenpauschale nach Nr. 7002 VV RVG entsprechen.

Mit freundlichen Grüßen infoscore Forderungsmanagement GmbH G�tersloher Str. 123 33401 Verl Germany“

Ich habe beim Inkassoportal nachgefragt, wobei es sich handeln soll und angeblich hätte ich am 3.10.17 eine Zahlung getätigt, die ich der Paypal Infoscore Forderungsmanagement GmbH schulde. An diesem Tag habe ich aber nichts gekauft. Ich bin nun mega verunsichert. Hat jemand schonmal eine ähnliche Nachricht bekommen?
Und ja, diese Nachricht sah genauso aus, wie sie hier zu lesen ist mit den ganzen Zeichen.

LG

...zur Frage

Darf die eine Inkassogesellschaft für Forderungen die sich auf einen Vertragsgegenstands belaufen mehrmals Inkassogebühren verlangen?

Hallo miteinander,

ich habe vor längerer Zeit eine E-Mail der im Titel genannten Inkassogesellschaft erhalten und bin mir der ausstehenden Zahlungen die gefordert werden bewusst, jedoch tun sich mir neben der bereits falsch gestellten Mahngebühren des Mandanten der Tesch weitere Zweifel an den Inkassogebühren auf.

Das besagte Inkassounternehmen vertritt einen einzigen Mandanten der mehrere Forderungen zu einem einzigen Vertragsgegenstand fordert.

Meine Frage nun ist: Darf die Inkassogesellschaft für jede Forderung die der Mandant mir in Rechnung stellt Inkassogebühren in Höhe von je (4x) 27,00 € abverlangen?

===================

Inkassogebühren § 4 Abs. 5 RDGEG i.V.m. §§ 2, 13, Nr. 2300 VV RVG i.V.m. §§ 280, 286 BGB: 22,50 EUR

Inkassoauslagen § 4 Abs. 5 RDGEG i.V.m. §§ 2, 13, Nr. 7002 VV RVG i.V.m. §§ 280, 286 BGB: 4,50 EUR

===================

< das Ganze nun 4x - das ist schon weitaus mehr als der Betrag den ich dem Mandanten der Tesch schulde und bringt mich etwas zum schmunzeln...

Das kann doch nicht rechtens sein wenn es sich um offene Posten EINES EINZIGEN Vertragsgegenstandes handelt, oder bin ich da schief gewickelt?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?