Mediafinanz AG SMS

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3 Antworten

Die Forderung ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht durchsetzungsfähig unabhängig davon ob er rechtzeitig gekündigt hat oder nicht

Eine Klage ist mangels Erfolgsausichten meiner Meinung nach nicht zu befürchten

siehe auch :

https://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/landgericht-hamburg-gema-klagt-gegen-usenext-und-gewinnt

ICH würde die Forderung gegenüber dem Inkassoladen schriftlich zurückweisen

z.b so

"...Sehr geehrtes Inkasso Team - ich weise die Forderung vollumfänglich zurück - weitere Briefe Ihres Hauses sowie Ihrer Vertragskanzlei werden zu keiner Zahlung führen - einen gerichtlichen Mahnbescheid werde ich deshalb widersprechen - mit der Weitergabe meiner Daten bin ich gem BDSG nicht einverstanden - ich untersage expl die Kontaktaufnahme per telefon .."

Es ist jedoch nicht ausgeschlossen das das Inkassobüro das Schreiben ignoriert und trotzdem weitere Briefe auf den Sünder herabregnen lässt - oft wird z.b in einem weiteren Schreiben eine detailierte "Begründung" für die Zahlungsverweigerung eingefordert ! Gelegentlich schiebt Media Finanz auch noch ein RA Schreiben nach

Eine Begründung oder ein erneutes Zurückweisen der Forderung ist jedoch nicht nötig

@kündigen: schriftlich @falschen Namen angegeben --> Betrug. offensichtlich können sie ihn ja kontaktieren, also wissen sie wer er ist, also sollte er vorsichtig sein.

Das Problem ist hier, dass UseNeXt selbst Betrug begeht, wenn man es streng nimmt. Die verstoßen gegen die korrekte Auszeichnungspflicht und gegen noch einige andere Gesetze. Die werden viel tun aber sicherlich nicht zur Polizei rennen. Auch dass man die nicht via Mail kontaktieren kann, ist hinlänglich bekannt. Die verhindern absichtlich die Kündigungsmöglichkeiten.

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Gerüchteweise soll es Papier, Kugelschreiber, Briefumschläge und Briefmarken geben.

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