medi gegen intensive angstzustände, panik, depri...opipramol? trevilor? oder was anderes?

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Also ich habe selbst weder Erfahrung mit Opipramol noch mit Trevilor gemacht, kenne die Medikamente aber durch meine Arbeit in der Neurologie/Psychiatrie ... ich halte beide Medikamente für sehr Hilfreich ALLERDINGS halte ich nix davon sich mit Chemie voll zu pumpen um wieder ein Leben führen zu können. Es sollte eher daran gearbeitet werden, das Leben auch ohne unter Medikamenten Einfluss zu stehen, wieder erleben zu können. Ich selbst hatte auch schon wahnsinnige Angstzustände unter anderem mit Paranoia/Verfolgungswahn und ich weiß dass das kein Zuckerschlecken ist, ich hatte zwar Opipramol zu Hause, habe mich aber Stur geweigert das zu nehmen und einen Weg gesucht der mich ohne Medikamente wieder ins Leben zurück bringt und habe ihn auch gefunden. Allerdings braucht man selbst dafür sehr viel Hilfe von wahren Freunden, bei denen man sich auch notfalls mal mitten in der Nacht melden kann. Die Frage ist natürlich immer, wie weit sind deine Zustände schon fortgeschritten? Jeder Arzt hat einen anderen Grund warum er ausgerechnet Opipramol/Trevilor verabreicht. Ich würde da eher eine "Langzeit"-Therapie vorschlagen und sich eher den ganzen "Kram" von der Seele reden als ein Leben lang Medikamente nehmen zu müssen, damit man eben ohne diese Ängste etc. leben kann.

naja ich will sie ja nur solang nehmen bis ich die erhaltenstherapie auch umsetzen kann. sozusagen als erste stütze. es bringt einfach nichts immer wieder konfrontationstraining zu machen aber es nie richtig machen zu können weil die ängste ZU STARK sind. das bringt nicht (so wie es sollte) einen positiven sondern auf dauer negativen lerneffekt nämlich: du schaffst es nicht! und ich will es um jeden preis schaffen, ich will mich einfach nicht aufgeben! was meinst du denn mit "ausgerechnet op/trev"? was hast du allgemein für erfahrungen damit? und reden tue ich, habe meine dritte und diesmal tiefenpsychologische theraie angefangen. bis jetzt halte ich sie für langfristig sehr hlfreich. wie hast du es denn geschafft? freut mich sehr für dich das du es (auch ohne medi) geschafft hast, meinen größten respekt! wie gesagt es soll ja alles nur zeitweise sein. lg

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Hallo meffie Du wirst schon wieder richtig leben können,also ich habe sehr gute Erfahrung mit Mirtazapin Morgens eine Halbe und Abends eine Halbe dazu dann nur Morgens eine Halbe Citalopram und ich komme sehr gut über die Runden es dauert aber auch 4-6 Wochen bevor die erst Richtig Wirken,da zu dann noch eine Verhaltens Therapie und es wird dir bald besser gehen,es gibt einen guten Beitrag über Panikattacken und Angstzuständen,http://www.psychosomatische-stoerung.info/ ich hoffe es geht dir bald besser. Gruß: Michi2012

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Hi also ich hab keine Angstzustände, sondern Depression, eine Persönlichkeitsstörung mit Borderline und nehme beide Medikamente. Venlafaxin am Tag und Opipramol zur Nacht, weil es mich sehr müde macht. Für mich sind beide Medikamente sehr gut verträglich. Ich mache auch seit vier Jahren eine Tiefenpsychologische Therapie und finde es extrem bewundernswert das du ohne Medikamente geschafft hast. Najs leben kann man sich auch mit den Tabletten nicht erkaufen. Das muss man sich erarbeiten. Es dauert lang und ist nicht leicht, aber wenn ich nicht an mir selbst arbeite bekomm ich mein Leben nicht zurück. Viel Glück für dich.

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Hallo. Ich nehme seit einem halben Jahr opipramol und komme sehr gut zurecht damit. tavor würde ich dir nicht empfehlen, da es sehr schnell abhängig macht. Also ich nehme sie nur im Notfall noch dazu. Mit opipramol wird der Kopf etwas entlastet und schaltet ab. Ist keine Dauerlösung, aber als Übergang bis zu eine Therapie sehr gut. Anfangs war ich zwar sehr müde, aber das hat sich gelegt. Das sind meine Erfahrungen

Die grenzen zwischen den unterschiedlichen pschychischen Erkrankungen sind fliessend, die neumodische esoterische selbsbehandlung seitens der betroffenen ist verantwortungslos sich selber gegenüber,selbsmedikation meistens mit alkoholkonsum und der darausresultierenden depresiven kater, so werden die anfanssymptome noch verschlimmert und irgenwann gib es ein ende ohne wiederkehr. spätestens nach einer flog über das ...netz wissen wir das die zustände in der psychiatrie viel besser geworde sind. Die Anwendung von Neuroleptika und Antidepresiva gehören unter aufsicht in entsprechende einrichtungen, wo man sich bestimmte verhaltensregeln unterwerfen muss, ob es jeden in einen paranoiden zustand einsieht...? Viel glück bei euren sebsversuche,es geht nur un euren so verhassten existenzen

dein kommment bahandelt zum einen dinge die mir bereits klar sind, zweitens mit denen ich erfahrungen haben, drittens paranoid? was? und viertens dein letzter satz ist natürlich wahnsinnig hilfreich und beantwortet meine frage. ???????????????? die frage ging um medi, du warst nicht gebeten sich an unterer diskussion zu beteiligen. ???????????????

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Abilify aripiprazol abbauen?

Guten Tag, ich habe eine spritze für 3 Monate 1200mg abilify bekommen. Da sich das Zeug schlecht abbaut und sich im körpergewebe anreichert bin ich nach 6 Monaten an schizophrenie erkrankt und mein Stoffwechsel war so durcheinander da alkohol bei mir Psychosen verursacht hat Bitte helft mir kann man das noch aus dem gewebe Raus kriegen oder irgendwelche medikamente nehmen um den Stoffwechsel zu normalisieren bzw. Das nervensystem

Danke im vorraus

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War das eine Gute Idee das von meinem Psychiater verschriebene Seroquel von 300mg

Auf 200mg runter dosieren zu lassen ? Hallo und zwar war ich heute bei meinem Zweitartzt gewesen da mein richtiger Hausartzt meist nur Vormittags an zu Treffen ist . Aber ich war Nachmittags dort gewesen. Soo leide an einer Psychose nehme deshalb dagegen 75mg Venlafaxin gegen meine Angststörung und 300mg Seroquel. Was ich jetzt ca. 6 Wochen genommen habe. Aber ich fühlte mich damit die ganze Zeit nicht wohl. Ich hatte Nachts / Morgends nach der Einnahme immer verstärkte Halluzinationen habe zweimal einen Korb Durch die Luft schweben gesehen. Und hatte immer vermehrte Angst gehabt. Außerdem manchmal Herzrassen und Verwirrheitsgefühle. Adana fühle ich mich irgendwie wie ein Toter Stein immer total Ruhig gelegt. Schwindelgefühle kommen auch noch dazu . Dann auch noch Ohnmachtsgefühle als würde ich jederzeit gleich ins Koma oder Ohnmacht fallen. Dann habe ich auch noch öfters Kopfschmerzen gehabt am Tag. Und auch häufig nach der Einnahme von Seroquel öfters Muskelzuckungen . Am ganzen Körper außerdem ist mir oft Die Hand eingeschlafen manchmal auch der ganze Arm im Schlaf und hatte so komische Krämpfe an den Fingern waren manchmal total verkrüppelt gewesen. Und zu guter Letzt hatte ich das Gefühl das die Absurden Gedanken von der Schitzophrenie sich nach der Einnahme manchmal verstärkt haben. Wie ich komme auf jeden Fall in die Klappse ich komme dann nie mehr raus . Oder ich wahre von einer höheren Macht kontrolliert u.s.w. Sau Eckliges Gefühl und dazu halt noch die Angstzustände , Panikattacken etc... Einmal habe ich sogar kurz vor dem Einschlafen kaum Luft bekommen nur sehr schwer. Und war immer sehr schläfrig gewesen. Jetzt dachte ich mir halt das mein Psychiater es mit der Dosierung etwas zu gut gemeint hat. Ich nehme Seroquel ( Quetiapin ) gegen meine Illusionen und leichte Stimmen hören sowie leichte Halluzinationen ein. Kann dies bei den Sympthomen möglich sein das ich eine Überdosierung von Seroquel habe ? Auf jeden Fall bin ich dann heute zum Artzt gegangen und der hat mir ohne Probleme die Dosis von 300mg auf 200mg Filmtabletten reduziert. Das wird meinem Psychiater warscheinlich ganz und gar nicht gefallen aber mit diesen ganzen Nebenwirkungen komme ich einfach nicht klar. Kann es auch möglich sein das ich dieses Medikament einfach nicht vertrage ? Auf jeden Fall haben sich wie gesagt anstatt die Sympthome besser geworden sind sich verschlimmert ! Ist so etwas möglich ? Zumindest die meisten. Der Antrieb und die Depressionen sowie Die Suizidgedanken sind vergangen. Habe ich gar nicht mehr. Und jetzt bitte keine blöden Antworten ! Kann so etwas sein das diese Sympthome auf eine Überdosierung zu schieben sind ? Oder doch eher Nebenwirkungen weil ich Villeicht das Medikament nicht vertrage wie schon gesagt ? Danke Schon Mal im Vorraus ;)

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Allergisch auf Citalopram. Cipralex probieren?

Hallo,

ich leide z.Z. wieder unter Depressionen und Angstzuständen. Aktuell bin ich weder arbeitsfähig, noch kann ich mich an Dingen, die ich sonst so gemacht habe, erfreuen. Jetzt möchte ich, um eine Besserung bis zur Therapie zu erreichen, Antidepressiva probieren. Ich hatte schon das "Vergnügen" 2 Vertreter kennenzulernen: Opipramol und Citalopram. Hier war Citalopram im gesamtem Kontext besser ( für mich), leider habe ich ca. 3 Wochen nach Einnahmebeginn allergische Reaktionen bekommen. Das war vor etwa 1,5 Jahren und seitdem habe ich von Medikamenten die Finger gelassen. Jetzt möchte ich es nochmal probieren und bin dabei auf Cipralex gestoßen, was wohl eine leicht veränderte chemische Zusammensetzung gegenüber Citalopram hat.

Hat damit jemand Erfahrungen gemacht? Ich möchte meinen Hausarzt auf dieses Medi ansprechen, in der Hoffnung, keine allergischen Reaktionen davon zu bekommen.

Gruß

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Guten Tag. Ich nehme seit ca.5 Wochen Sertralin 150mg und 0.5mg Sormodren und fahre sehr gut damit. Einzige NW ist leichter Tremor. Langzeiteinnahme möglich?

Hallo. Ich nehme ca. 5 Wochen Sertralin 150mg und meine Depression ist deutlich besser, sowie mein zwanghaftes aufräumen und Hände waschen. Die Angst bessert es auch etwas. Das Sormodren (Anticholinergika) nehme ich aufgrund des starken Schwitzens durch das Sertralin, allerdings reicht eine 1/4 Tablette von 2mg und es hört nach 1-2 Stunden der Einnahme direkt auf und ich glaube zu merken, dass es die Wirkung des Sertralins positiv beeinflusst. Meine Frage wäre ob sich jemand mit dieser Kombination auskennt bzw Erfahrungen hat und ob man es so zusammen auch länger einnehmen könnte.
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Frage zu Citalopram und Dosiserhöhung?

Hallo zusammen,

seit November 2009 nahm ich Citalopram in einer Dosis von 20mg. Dies habe ich immer sehr gut vertragen. Dieses setzte ich im Juni 2017 innerhalb von 14 Tagen ab. Seit August 2017 jedoch ging es mir wieder schlecht, sodass ich wieder begonnen habe Citalopram zu nehmen. Jedoch nur 10mg. Leider ist meine körperliche Symptomatik bis heute nicht besser geworden. Im Gegenteil. Doch bislang habe ich mich leider nicht getraut wieder auf meine damalige Dosis von 20mg zu erhöhen. Daher habe ich einige Fragen.

  1. Angenommenen man nimmt eine zu geringe Dosis (in meinen Fall 10mg) kann ea da sein dass man nur Nebenwirkungen verspürt? Und das über einen Zeitraum von über einen halben Jahr?

  2. Habe die Tabletten ja jahrelang sehr gut vertragen, nie bewusst irgendwelche Nebenwirkungen verspürt. Kann es dann sein das man ein Medikament auf einmal nicht mehr verträgt?

  3. Können (ernsthafte) Nebenwirkungen bei einer Dosiserhöhung auftreten?

  4. Kann sich eine Unverträglichkeit auch erst bei einer Dosiserhöhung bemerkbar machen?

Über eine Antwort freue ich mich sehr.

MfG

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Was passiert wenn ein Nicht-Psychotiker Neuroleptika nimmt?

Ich erinnere mich daran das ich 2005 mal Abilify und Xyprexa genommen habe.

Ich war aber nie wirklich psychotisch.

Wahrscheinlich dachten Sie es weil ich zuviel über mein Glauben erzählt habe (Engel, Gott).

Was passiert wenn man diese Medikamente nimmt ohne Psychotisch zu sein?

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