MDK Termin was tun,was wird dort gemacht..wie kann ich meine Fau schützen

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Hallo. Auch wenn deine Frau es nicht wünscht, wäre hier wohl eine stationäre Einweisung in einer Psychiatrie eben doch Not wendig. Das ist kein Gefängnis sondern man wird sie dort helfen. Wenn sie so voller Angst ist, gibt es einfach keine andere Möglichkeit. Der MDK arbeitet nur für die Kasse oder Arbeitsamt. Denen interessiert es überhaupt nicht wie sie sich fühlt. Die sind Gnadenlos. In einer Klinik ist sie A: Nicht alleine, sie ist dort sicher und hat eine ganz andere Therapie. Zudem zeigt sie sich willig alles zu tun, dass es ihr besser geht. Weil das während . Während einer langen Krankschreibung ist es auch Pflicht selbst alles zu unternehmen um wieder zu genesen. Zum MDK muss sie ohnehin ob sie will oder nicht. Da geht kein Weg daran vorbei. Und die stehen über den HA oder den Psychologen. Deshalb wäre es ratsam mit ihr zu reden, dass sie sich freiwillig einweisen lässt. Freiwillig ist immer gut, denn dann kann sie auch bei nicht gefallen sich selbst wieder entlassen was ihr aber vom MDK vor gehalten würde. Aber dieses Wort würde sie vielleicht anspurten und ihr Sicherheit geben. Ist sie erst einmal dort, wird sie sich auch ein gewöhnen, denn so lange bleibt man dort nicht. Und die Ärzte dort können sie auf dem MDK vor bereiten. Denn wenn der Psychologe so gut ist oder ihr gut tut,dann müsste er auch in der Lage sein sie auf dem MDK ohne Angst darauf vor zu bereiten. Das sieht aber ja nicht so aus. Oft ist man nur 14 Tage - 3 Wochen in einer solchen Klinik und danach kann sie wieder zu ihren jetzigen Psychologen gehen denn dann wird auch wieder 25 neue Sitzungen genehmigt. Will sie das nicht und sie muss zum MDK und bekommt dort eine Panikattacke, wird sie Zwangs eingewiesen und dann muss sie es 6 Wochen in eine Klinik aushalten. Und Pflegestufe würde sie auch nicht bekommen. Das wünscht du ja auch nicht. Wichtig ist hier das richtige zu tun was ihr auch wirklich hilft. So wird sie nicht wieder die alte wie du es selbst sagst. Also rede mit ihr, guckt euch eine Klinik an. Macht einen ambulanten Termin dort fest. Das hilft sehr viel. Dann kennt sie schon mal die Station und den Arzt/in. Viele Kliniken haben auch eine Ambulanz. Vielleicht dann mal dort hin wechseln und dann denen entscheiden lassen, ob man sie dort auf nimmt. Tamara

der MDK wird darüber entscheiden, wie die weitere Behandlung aussieht. Ob REHA oder evtl. stationäre Therapie wichtig sind. Die Arbeitsunfähigkeitsdauer nach einem halben Jahr muss begründet werden, ob mit Eintritt er Arbeitsfähigkeit zu rechnen ist oder nicht. Die Pflegebedürftigkeit wir jedoch nicht ohne Antrag vom MDK geprüft.

Der MDK will lediglich feststellen, ob eine Frührente oder Pflegestufe in Frage kommt.

Beachten musst Du eigentlich nichts, aber bitte rede nicht rein oder gib Deiner Frau Verhaltensmassregeln (dass sie sich verstellen soll oder sowas, dass sie sich besonders hilflos gibt). Die merken das sofort und werden sehr sauer - im Klartext: Du kannst Pflegestufe oder gar Frührente vergessen.

Es geht mir nicht um Pflegegeld.....ich will HILFE für sie....will einfach meine Frau zurück !!!

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@Gutibab

Ja, und auch da wissen die Leute vom MDK am besten, wer sowas am besten kann.

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@Gutibab

Ich will keine Pflegestufe oder Frührente.... Wie kann man Ihr weiter helfen außer Therapie....gibt es etwas wie ich sie wieder am Leben teilhaben lassen kann.....!!?? Wir wollten am WE spazieren gehen...sie war auch schon angezogen und an der Tür sagte sie mir das ihr der Antrieb fehle und sie lieber ins Bett zurück gehen möchte....wollte sie auch nicht zwingen.....

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@Gutibab

Sie bekommt schon Angstzustände wenn sie zum TH muss....war seit Oktober nur vor der Tür wenn es zum Arzt ging......

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