Mcces Aushilfe kündigen (w.; 17 Jahre)?

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10 Antworten

Generell müssen Verträge von beiden Seiten eingehalten werden. Wenn Du den Job nicht mehr machen willst, musst Du entsprechend der Kündigungsfrist im Arbeitsvertrag schriftlich kündigen und bis zum Ende der Kündigungsfrist arbeiten.

Du kannst ja mal versuchen, ob Dein Chef damit einverstanden ist, dass Du nicht mehr kommst. Besteht er allerdings darauf, dass Du den Schichtplan einhältst, musst Du arbeiten gehen.

In diesem Fall solltest Du Deine schriftliche Kündigung gleich mit zur Arbeit nehmen und Dir den Erhalt auf einer Kopie bestätigen lassen.

Man kann nicht einfach Verträge unterschreiben, erwarten dass der Arbeitgeber sich daran hält, das selbst aber nicht tun wollen.

Stell Dir mal den umgekehrten Fall vor dass der AG Dich nicht mehr arbeiten lassen möchte, obwohl Du arbeiten willst. Da würdest Du doch auch darauf bestehen, dass er Dich kündigt und bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses vertragsgemäß bezahlt.

Samstag und gestern (Dienstag) da gearbeitet, jedoch gefällt die Arbeit mir nicht. Heute (Mittwoch) musste ich jetzt auch da arbeiten um 17 Uhr. 

Du hast Dich dafür entschieden also musst Du das einhalten. Merkwürdige Einstellung. Das ist das wahre Arbeitsleben, da herrschen andere Gesetze.

Was soll das denn mal werden, wenn Du dann eine Ausbildung beginnst. Am zweiten Tag dann schon kündigen wollen, weil es Dir nicht gefällt.

Vertrag durchlesen und kündigen, ansonsten mit dem Chef reden ob Du denn Vertrag so einfach ohne Kündigungszeit lösen kannst.

Demnächst erst es sich genau überlegen, bevor man was unterschreibt. Apropos Altersangabe. Du bist erst siebzehn, da müssen Deine Eltern noch mit unterschreiben.

Wenn sie eine Ausbildung beginnen würde, und nach 2 Tage merkt, dass es ihr nicht gefällt, dann ist es eine sehr gute Idee zu kündigen. Abgesehen von der gesetzlichen Probezeit, die das ganze vereinfachen, sollte niemand einen Job ausüben müssen, der ihm nicht zusagt.

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Was steht in Deinem Vertrag? Hast Du eine Kündigungsfrist? Von jetzt auf gleich zu kündigen ist schon ziemlich unfair, dem AG gegenüber und natürlich den Kollegen gegenüber.

Solange du noch in der Probezeit bist kannst du jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen. Ist auch nicht dein Problem, wenn dein Chef nicht vorsorgt derlei Vorkommnisse zu kompensieren.

Anmerkung: Genaues steht im Vertrag. Wenn etwas Anderes ausgemacht ist hast du das unterschrieben und musst dich daran halten, wenn du ohne Konsequenzen davonkommen willst.

Was muss man schon? Man muss mit den Konsequenzen einer Entscheidung leben können. Eine so kurzfristige Absage würde Deinen Geschäftspartner wahrscheinlich große Probleme bereiten. Ich finde es daher nicht OK, wenn man in so einer Situation ohne triftigen Grund, wie Erkrankung oder ähnlichem, absagt. Du wärest umgekehrt auch alles andere als erfreut. Ich würde hingehen und dabei gleich mitteilen, dass ich das künftig nicht mehr machen möchte. 

Letztendlich muss Du für Dich entscheiden. Viel Glück.

habe am Freitag mein Vertrag unterschrieben

Verträge sind einzuhalten. Lies nach, was in Deinem steht und handle dementsprechend.

Wenn in deinem Arbeitsvertrag nicht ausdrücklich etwas anderes steht, hast du in der Probezeit eine Kündigungsfrist von 14 Tagen.

Wenn du also heute anrufst und nicht mehr hingehen willst, besteht die Möglichkeit das der AG die Kündigung annimmt, aber auf die Erfüllung de Vertrages besteht. Kommst du dem nicht nach, kann er dich schadensersatzpflichtig machen.

Also, willkommen in der normalen Welt, Ponyhof ist jetzt vorbei. 

In der Regel sind Arbeitsplätze in den ersten 14 Tagen fristlos kündbar. Du legst deinem Chef zwar ein Ei ins Nest, da er sehr kurzfristig Ersatz suchen muss, und es deshalb menschlich kein feiner Zug wäre, so kurzfristig abzusagen, aber rechtlich eigentlich kein Problem...Aber zu 100% steht das in deinem Vertrag...

Geh einfach nicht mehr hin. Dann wirst du fristlos gefeuert und kannst nie wieder dort anfangen, aber damit scheinst du ja klar zu kommen

Willkommen im Leben - aus mit Mimimi 

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