Maya - feindliche Stadtstaaten & dennoch kultureller Fortschritt?

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1 Antwort

Die Maya sowie Azteken werden unteranderem als Hochkulturen bezeichnet, weil sie sich durch ihr Know How und ihr Durchhaltevermögen auszeichneten. Sie haben es geschafft auch mit den einfachsten und geringsten Mitteln eine Stadt und eine Infrastruktur aufzubauen, die sogar in manchem mittelalterlichem Städtchen Rang und Namen abgelaufen hätte.

Ihr enge Verbundenheit zur Natur und ihr mehrgötterglaube taten ihr übriges dazu bei. Darüber hinaus waren sie ausgezeichnete Krieger und Sammler. Sie verstanden sich mit der Erstellung von Werkzeugen genauso gut wie mit der "Gemeinschaftsjagd" oder dem Krieg mit anderen kleineren Subkulturen. Vor allem aufgrund ihrer Organsisation waren sie überlegen!

Nogger94 20.06.2011, 09:19

wieso spricht man dann von "einer" Hochkultur, wenn doch verschiedene an diesem Erfolg beteiligt sind und wieso verschoben sich die Zentren?

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FlexiFelix 20.06.2011, 09:54
@Nogger94

Hochkulutr kannst du mal googeln. meines wissens nach, weil sie sich auf einem technitisierten und kulturellen sowie sozialen Hochentwickeltem level befanden. Diese verschoben sich teilweise aufgrund des zuwachses an bevölkerung, teilweise aber auch aufgrund biologischer begebenheiten

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