Maximale Haftung GmbH für Gesellschafter

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3 Antworten

§ 24 GmbH-Gesetz: "Aufbringung von Fehlbeträgen. Soweit eine Stammeinlage weder von den Zahlungspflichtigen eingezogen, noch durch Verkauf des Geschäftsanteils gedeckt werden kann, haben die übrigen Gesellschafter den Fehlbetrag nach Verhältnis ihrer Geschäftsanteile aufzubringen. Beiträge, welche von einzelnen Gesellschaftern nicht zu erlangen sind, werden nach dem bezeichneten Verhältnis auf die übrigen verteilt." Siehe auch: http://www.wista-ag.de/aktuelles/mandanten-newsletter/news-einzelansicht/news/ausfallhaftung-fuer-die-ausstehende-einlageverpflichtung-der-mitgesellschafter/63.html. Wer sich an einer GmbH beteiligt, sollte vorher klären, ob die Geschäftsanteile der anderen Gesellschafter voll eingezahlt sind, sonst könnte er eine böse Überraschung erleben.

Gar nicht, üblicherweise werden solche Anteile nach der Gründung eingezahlt.

Im schlimmsten Fall ist dieser Betrag also weg.

Er hafte mit seiner Einlage und falls die anderen Gesellschafter Ihre Einlage noch nicht erbracht haben gemeinsam für die noch nicht erbrachte Einlage. Ggf also für 3/4 der gesamten Stammeinlage.

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