Maxim an Raucherin verschreiben verboten?

2 Antworten



Die Pille Maxim®  ist ein kombiniertes orales Kontrazeptivum, das mit Dienogest ein Gestagen der sogenannten 3. und 4. Generation enthält. 

Damit zählt sie zu den „Pillen“,  die unter Verdacht stehen, ein höheres Thromboserisiko zu haben als „Pillen“ mit Gestagenen der 1. und 2. Generation. Leider gibt es hierzu dokumentierte Fälle junger Frauen die unter Einnahme an der lebensbedrohlichen Lungenembolie erkrankten, auch gab es Todesfälle. 

Das rauchen wird hier zusätzlich als dominanter Risikofaktor bewertet.

In meinen Augen handelt deine Frauenärztin sehr verantwortungsbewusst. 

Danke für die detaillierte Erläuterung. Und das verstehe ich ja alles auch. Allerdings möchte ich wissen, ob das tatsächlich verboten ist, mir eine andere Pille zu verschreiben, wie meine Ärztin mir erläutert hat. 

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@kurzbraten

In Form der Studie übernimmt sie das Risiko, ja. 

Würdest du außerhalb der Studie auf eine Verordnung bestehen könnte sie anders handeln. Hierbei läge die volle Verantwortung bei dir. 

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Ja, wegen der Trombosegefahr

Ständige Bauchbeschwerden, Endometriose?

Hallo :) Ich erzähle jetzt mal meine Geschichte: Alles hat mit ca. 11 Jahren in der 6. klasse angefangen, als ich meine Periode bekomme habe. Von Anfang an hatte ich starke Schmerzen doch ich dachte das sei normal allerdings wurden diese Schmerzen immer schlimmer, so dass ich jedes Mal mindestens 5 Tage in der Schule fehlte. Dann fing es auch noch damit an, dass mein Darm Anfang zu 'spinnen' d.h. Ständige Schmerzen, Verstopfung und Durchfall. Allerdings hatte ich schon als Baby darmprobleme. So ging dass dann das ganze Schuljahr (jeden Monat 1 Woche krank). In der 7. klasse wurde es noch schlimmer allerdings nur die Bauchbeschwerden (Darm usw). So begannen die zahlreichen Arzt besuchen. Gefühlt waren es 5 bis 6 verschiedene Ärzte doch alles ohne Ergebnis. So landete ich beim Frauen Arzt, der mir die Pille verschrieben hatte, erst mit regelmäßiger Pause dann aber zum durchnehmen mit wenigeren Pausen. So mit wurde das einigermaßen in den Griff bekommen. Dann saß ich bei einer Privatärztin, die meinte Ich verstand kein mehl und keine Milchprodukte also Ernährung umgestellt. Das ging dann einige Monate gut aber dann ging alles von vorne an. Ich mit 13 Jahren natürlich total am verzweifeln da niemand mir helfen kann. Nach einem Krankenhaus Aufenthalt wegen den Schmerzen landete ich in einer psychosomatischen Gruppe. Half mir recht wenig und kam mir vor wie ein klein Kind beim ganzen Tag nur malen… also abgebrochen Nach der 8. klasse mit sehr vielen fehltagen hieß es für mich Schule wechseln, da ich zu viel Stoff verpasst hatte (dennoch einen 2er Schnitt). In den Sommerferien 3 Wochen Klinik Aufenthalt in einer schmerzklinik: Diagnose somatoforme schmerzstörung Kein Mensch hat mir erklärt was es ist. Natürlich erstmal Freude dass ich jetzt weiß dass ich mir die Schmerzen nicht einfach nur einbilde. Trotzdem soll ich zu einem Psychologen, was ich auch mache (hilft mir recht wenig und wird alles mehr oder weniger auf die getrennten Eltern geschoben). Jetzt 9. klasse wird alles nur noch schlimmer. Jede Woche mindestens 1 Fehltag. Zu den Schmerzen kommen fast täglich 'Verdauungsbeschwerden' d.h. Durchfälle usw. Es ist so schlimm geworden dass ich seit fast 5 Wochen am Stück nur noch im Bett liegen kann (glücklicherweise waren 2 Woche Ferien also keine schulfehltage). Aufgrund dem endometrioseVerdacht den der FA hat wird bald eine Bauchspiegelung folgen bei der hoffentlich die Ursache gefunden wird. Ich hab durch die Schmerzen Probleme in der Familie/Schule da ich einfach nicht in die Schule kann doch keiner versteht das wirklich.

Erstmal Danke für die Mühe das ganze zu lesen. Ich hoffe jemand kennt ähnliches und kann mir wenigstens etwas mut machen.

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Hat wer Erfahrungen mit der Visanne?

Hallo, letzten November (2016) wurde bei einer Bauchspiegelung offiziell Endometriose bei mir bestätigt. Zurzeit nehme ich die Maxim 3 Monate durch aber da ich trotzdem noch die gleichen Endometriose Symptome nur minimal abgeschwächt habe, hat mir meine FÄ ans Herz gelegt mir mal zu überlegen, ob ich nicht besser doch auf die Visanne umsteige. Sie hat es mir schon nach der OP vorgeschlagen gehabt aber da hab ich mich für die Pille entschieden, weil ich mir damals schon sehr unsicher war. Ich habe mir jetzt aber mal den Beipackzettel als PDF heruntergeladen und durchgelesen und da stehen ja schon ganz schön heftige Dinge drinnen (Anämie, Osteoporose...). Größtenteils heftiger als die NW der Pille, meiner Meinung nach ( ja auch wenn es nur bei 1-10% ist). Auch wenn jeder anders drauf reagiert, würde ich gerne deswegen und aus dem Grund das ich noch Minderjährig bin, Erfahrungen von anderen hören. Besonders interessieren würde mich wie der Zyklus weiter abläuft  ( normale Blutungen, Schmierblutungen, unregelmäßig/ schon irgendwie regelmäßig...), ob Nebenwirkungen aufgetreten sind und ob Ihr Zufrieden, so la la oder unzufrieden gewesen seid/seid. Ich bedanke mich schon mal im Voraus :)
LG

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Darf mir der Arzt wirklich nichts Stärkeres verschreiben (Regelschmerzen)?

Ich bin 17 und habe sehr starke Regeschmerzen. Für manche vielleicht schwer zu verstehen, aber ich wünsche mir jedesmal, zu sterben, so schlimm ist es. Zu den Schmerzen kommen ja noch Erbrechen, den ganzen Tag Übelkeit, Durchfall und Kopfschmerzen.

Es kommt mir so vor, als wäre ich schon bei Tausend Frauenärzten gewesen. Endometriose, Zysten und Co. wurden ausgeschlossen. Ich wurde sogar zum Psychologen geschickt! War aber nix Psychisches.

Jedes Mal haben die mir Ibuprofen 400 mg und Buscopan verschrieben. Aber das wirkt bei mir nicht! Jedes Mal, wenn ich meine Tage habe, dann frag ich mich, warum ich mich noch nicht umgebracht hab. Aber keine Sorge, das trau ich mich sowieso nicht. Jeder Arzt hat bisher gesagt, dass er mir nix Stärkeres verschreiben kann.

Aber warum? Darf er wirklich nicht? Oder habt ihr schon andere Erfahrung damit?

(Standardmethoden wie Wärmflasche oder baden hilft natürlich auch nicht)

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Angstzustände während Periode?

Ich habe im September 2015 die Pille abgesetzt. Vorher habe ich sie auf Grund von Endometriose 2 Jahre lang durchgehend genommen (Pille Visanne). Seit Dezember 2015 leide ich an Angst- und Unruhezuständen. Meine Frauenärztin meinte das es da keinen Zusammenhang geben würde.

Aber: jedesmal wenn ich meine Tage bekomme, werden mein Probleme schlimmer. Heute sollten sie wieder kommen (natürlich hoffe ich das sie ausbleiben und ich Schwanger bin) und mir geht es sehr schlecht. Ich habe sehr zu kämpfen ruhig zu bleiben da die Unruhezustände sehr schlimm sind und mir Angst machen.

Hat jemand Erfahrungen damit oder kann mir helfen? Ich bin am Verzweifeln!

Um einen Termin beim Psychologen kümmere ich mich schon.

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Die Pille einnehmen ohne pause , hat jemand Erfahrungen?

Hey Leute ich War beim Frauenarzt. Ich hatte seit 2013 oft Blasenentzündungen und habe dann im Februar 2015 meine Pille dienovel abgesetzt da harnwegsinfektionen eine Nebenwirkung der Pille war. Habe immer noch schmerzen aber Blasenentzüdungen werden keine mehr festgestellt .. es liegt nun anscheinend an meiner Menstruation. Ich habe sehr starke Schmerzen musste mich vor paar tagen deswegen sogar übergeben .. jetzt meinte der Frauenarzt es könnte Endometriose sein und es könnte helfen dass ich eine schwache Pille nehme ..jedoch nicht 3 Wochen mit 1 Woche Pause wo die Menstruation kommen sollte sondern durchgehend also non stop dass man seine Blutung nicht bekommt.. er meinte es könnte helfen die endometriose zurück zu machen sozusagen dass diese verwachsungen weg gehen .. ich wollte einfach fragen ob jemand Erfahrung hat mit der Pille non stop zu nehmen ohne Tage zu bekommen über Monate oder sogar über Jahre und wenn ja wegen was ihr das tut und wie es euch damit geht ?

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Umstieg von Maxim auf Visanne bei Endometriose sinnvoll?

Hallo,

vor ca. 3 Jahren wurde bei mir Endometriose festgestellt und ich musste operiert werden. Mittlerweile wurde ich (durch künstliche Befruchtung) Mutter, meine Tochter ist jetzt ca. 2 Jahre alt. Seit ca 1,5 Jahren nehme ich die Pille Maxim, die unter anderem die Endometriose eindämmen soll. Aber ich weiß ja gar nicht, ob ich noch Endometriose habe: angeblich verschwindet diese ja oft bei einer Schwangerschaft. Mein FA empfiehlt mir jetzt (da ich im Moment keine Verhütung benötige) von der Maxim auf Visanne umzusteigen. Ich habe aber gelesen, dass diese oft schlimme Nebenwirkungen hat. Jetzt bin ich mir unsicher, ob ich seinem Rat folgen soll. Zum Einen vertrage ich die Maxim wirklich sehr gut und zu Anderen weiß ich ja gar nicht, ob ich noch unter Endometriose leide... kann mir jemand einen Rat geben? Danke!

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