Max Weber und Hans-Ulrich Wehler

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1 Antwort

Wenn man etwas kritisch hinterfragt, braucht man es nicht notwendigerweise am Schluss als falsch zu verwerfen.

Wikipedia über charismatische Herrschaft:

"In der charismatischen Herrschaft hat der Charismaträger eine Führungsposition, die ihm Autorität und Befehlsgewalt verleiht. Diese bleiben nur so lange bestehen, wie der Charismagläubige bereit ist, Gehorsam und Folge zu leisten. Der Glaube an den Charismatiker bleibt an die Wahrnehmung seiner Bewährung gebunden. Die Autorität des Führenden gründet sich auf einzigartige Persönlichkeitsmerkmale, welche zu einer hohen Identifikation der Charismagläubigen mit den Zielen und Visionen des Charismaträgers und die Geführten zu außerordentlichen Leistungen oder Handlungen motivieren.[1] Es entwickelt sich eine primär emotional und weniger funktional geprägte Führer-Geführten-Beziehung.[2]"

Im weiteren Artikel wird wiederholt Hitler als Beispiel angeführt. Die Frage ist u.a.: Gilt Autorität und Befehlsgewalt "bleiben nur so lange bestehen, wie der Charismagläubige bereit ist, Gehorsam und Folge zu leisten." Oder gab es im NS-System auch andere Mittel der Stabilisierung von Herrschaft?

Schließlich: Gibt es nur die 3 von Weber genannten Typen von Herrschaft?

Dazu wären Argumente gegeneinander abzuwägen.

Dass man dabei auf Webers und Wehlers Formulierungen eingehen müsste - was ich hier nicht tus - ist klar.

Hmmmm nicht ganz das was ich meinte aber danke

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